Energieheilung

Warum ist so etwas wie Energieheilung möglich? Weil die scheinbar physische Welt und die Körper darin, nicht materiell sind, sondern auf einer energetisch-datentechnischen Matrix beruhen, die von außen manipuliert werden kann. Hier haben wir einen exemplarischen Beweis, dass jemand, der  einen schweren Schlaganfall erlitten hatte und von den Medizinern bereits aufgegeben und als „im Sterben liegend“ bezeichnet wurde, von einem Energieheiler buchstäblich wieder aufgebaut wurde. Wären die Schulmediziner und Wissenschaftler konsequent – was sie natürlich nicht sind – dann müssten sie ihre Schlüsse ziehen und umsatteln auf Energieheilung. Da sie das aber nicht wollen und vielleicht auch nicht können, machen sie weiter, wie gewohnt. Anschauen lohnt sich!

weiter lesen

Umleitung störender Energieströme

Heute ist der Fluss der Lebensenergie extrem stark zu spüren – so dass das innere Bewusstseinsfeld stark davon in Mitleidenschaft gezogen wird. Anders gesagt: es gibt heute viel störende Energie im Kopf. Dafür gibt es eine sehr einfache Abhilfe – man kann diese störenden Energieströme über die äußeren Energiefelder des Körpers umleiten, so dass sie innen nicht mehr stören. Dazu legt man einfach Daumen und Zeigefinger beider Hände zusammen (siehe linkes Bild „Gyana-Mudra“ unten). Wer feinfühlig ist, wird bemerken, dass ein im Körper aufwärts führender Energiestrom, der im Kopf sehr deutlich gefühlt werden kann, plötzlich weg ist. Tatsächlich ist er nicht weg – er wird nur umgeleitet.

weiter lesen

Feld-Bewusstsein

Es ist definitiv falsch, dass das Bewusstsein sich nur im Kopf befindet! Es wird momentan klar um den ganzen Körper herum als Feld erfahren – im gesamten Körper –  und vage zwischen dem Körper-Feld und anderen Objekten. Das, was dazu führt, dass das Bewusstsein nur im Kopf erfahren wird, sind subtile Spannungen, die von der inneren Wahrnehmungsmechanik erzeugt werden.

weiter lesen

Bewusstsein vs Gewahrsein

Was ist Bewusstsein? Sich bewusst als das Subjekt der Wahrnehmung, als Bewusstsein zu erkennen, das sich seiner selbst und „anderer Objekte“ bewusst ist. Individualisiertes Bewusstsein ist dual, denn es ist sich seiner eigenen Subjektivität bewusst und damit identifiziert – individualisiertes Bewusstsein ist fokussiert.

Was ist Gewahrsein / universelles Bewusstsein? Reine Präsenz, reine Wahrnehmung an sich – raumartiges, feldartiges, nicht fokussiertes Bewusstsein. Gewahrsein ist nicht-dual, denn es gibt keinen Erkennenden von Objekten – es gibt nur Wahrnehmung und Erkennen. Es gibt keinen Wahrnehmenden, nur Wahrnehmung.

Gewahrsein / universelles Bewusstsein ist sich nicht seiner selbst als separates Selbst bewusst – es registriert nur seine Präsenz und, falls vorhanden, auch andere Objekte, die in ihm erscheinen, denn es durchdringt, umfängt und beinhaltet alles.

Reines Gewahrsein ist der universelle Behälter, die reine, unterschiedslose Wahrnehmung, die alles als in sich seiend erfährt und keinerlei Trennung kennt.

Somit liegt reines Gewahrsein / reine Wahrnehmung / universelles Bewusstsein dem fokussierten, individualisierten Bewusstsein zugrunde. Es ist unendlich groß und völlig grenzenlos. Tatsächlich kann es auch sehr klein sein, denn es gibt keinen Größenmaßstab – nur Grenzenlosigkeit. Wie will man die Ausdehnung von Gewahrsein messen? An der Menge der darin enthaltenen individualisierten Ideen/Gedanken?

Man kann das überhaupt nicht definieren, denn da es der universelle und einzig seiende Behälter für alles ist, gibt es keine Referenz dafür. Absolutes Nicht-Wissen. Das, was hier steht ist die Übersetzung von intuitiven Eindrücken, eine Annäherung an das nicht Annäherbare, weil wir es schon immer sind – aber nicht wirklich wissen, was wir sind, nur dass wir sind.

Gewahrsein ist unpersönlich und enthält als absolute Subjektivität alle relativen Subjekte und Objekte

Dezentralisierte Wahrnehmung – Update

Beim Aufwachen heute Morgen, schien es, als ob jede feinste Bewegung gefühlt wurde. Das Hirn war deutlich fühlbar, als eine Anhäufung von feinen Lichtpulsen, die gesehen und gefühlt wurden. Auch der Rest des Körpers wurde nicht flächig und massig wahrgenommen, sondern als feine Punkte von Bewegung und Licht, die aus einer Dunkelheit aufstiegen und wieder darin verschwanden.

weiter lesen

Ichlosigkeit

Es gibt tatsächlich so etwas, wie Ichlosigkeit – aber das ist die absolute Extremform, in dem absolut kein Zentrum mehr vorhanden ist und nicht mehr gewusst wird, wer anwesend ist. Dahin führt entweder ein blitzartiges Ereignis oder ein längerer Prozess.

weiter lesen

Bewusstseins-Simulation – nicht Computer-Simulation

Viele Wissenschaftler scheinen mittlerweile davon auszugehen,, dass die Welt eine Simulation ist – aber viele gehen auch fälschlich davon aus, dass es sich um eine Computer-Simulation handelt! Das ist vollkommen falsch! Auf so etwas kann nur ein Materialist kommen, der unter allen Umständen verhindern will, sein wahres, geistiges Bewusstsein zu entdecken. Dann wird plötzlich aus geistigem Bewusstsein ein Konglomerat aus CPU, Hauptspeicher, Bildschirm und der Software.

weiter lesen

Unsere Wirklichkeit ist eine virtuelle Simulation

Anscheinend sind manche Wissenschaftler mittlerweile soweit, dass sie tatsächlich davon ausgehen, dass unser Universum ein Ergebnis eines virtuellen Prozesses ist, der sich außerhalb der RaumZeit ereignet. Es ist völlig klar, dass das Bewusstsein und alles, was darin erscheint, ein prozesshaftes Ganzes ist – es kann keine Trennung geben und es gibt auch keine. Das kann jeder erkennen, der bewusst als Bewusstsein existiert.

Nur dann, wenn jemand ein hartgesottener Materialist ist, wird er mit allen Mitteln versuchen, die Ursache aller Phänomene in der Materie zu suchen – so dass Bewusstsein angeblich aus materiellen Prozessen entsteht – wie Einstein es in seinen letzten 25 Lebensjahren tat. Aus dem Bewusstsein heraus wird das eindeutig anders herum gesehen: Materie und Bewegung entstehen als prozesshafte Auswirkungen im Bewusstsein!
(Text geht unter dem Video weiter)

Das wusste schon Werner Heisenberg, der sagte: „Die Atome oder elementaren Partikel sind nicht wirklich real, sie formen vielmehr eine Welt der Potentiale oder Möglichkeiten als eine Welt der Dinge und Fakten.Max Planck sagte es so: „Ich betrachte das Bewusstsein als grundlegend und die Materie als davon abgeleitet.Niels Bohr: „Alles, was wir als real ansehen ist aus Dingen gemacht, die nicht als real angesehen werden können.“ Am Ende seines Lebens, nach 28 jähriger Forschung an der einheitlichen Feldtheorie, gab Einstein zu, dass er sich getäuscht hat, bezüglich der physischen Realität.

Das ist genau, was sich mir immer mehr erschließt und in den letzten Beiträgen immer deutlicher sichtbar wurde. Die Welt und alle Dinge und Bewegungen sind eine Programme, die auf objektorientierten Datenmodellen basieren und mit dem beobachtenden Bewusstsein interagieren. Genau deshalb können Informatiker die wahre Eigenschaft der Welt besser erfassen, als jeder andere – denn wir tun das gleiche, wie das übergeordnete Bewusstsein: wir schaffen virtuelle Realität, allerdings in erheblich bescheidenerem Maßstab.

Die Welt und ihre Existenzform ist überhaupt nicht kompliziert: Man muss nur aus der Programm- und Prozess-Ebene herausgehen – man muss sich nur des Bewusstseins bewusst werden, in dem der Prozess-Output erscheint. Wie Meister Yoda sagte: „Du musst nur verlernen, was Du gelernt hast…

Wäre Einstein ein Informatiker gewesen, dann hätte er sich die 28 Jahre sparen können, denn es ist mehr als überdeutlich sichtbar, was das Universum ist – wenn man sich von der Physis lösen kann und bereit ist,  das scheinbar Unmögliche für möglich zu halten: Die Welt ist eine virtuelle Realität, die uns so präsentiert wird, als ob sie physisch real ist – und sie erscheint in uns, dem Bewusstsein, das wir normalerweise nicht fühlen können.

Ich kann die Formeln der Physiker nicht verstehen – aber ich kann direkt in der Realität erspüren, was sie aussagen.
Das, was wir wahrnehmen ist Fiktion und das, was wir nicht wahrnehmen ist Wirklichkeit.

Das hier ist wieder einmal exemplarisch: Erst kommt mir eine Erkenntnis, dann wird sie über mehrere Tage und Wochen hinweg deutlicher und dann kommt eine Bestätigung. Das ist jedesmal so – zumindest bei mir. Das führt dazu, dass mein Vertrauen in meine Intuition mit jedem Mal tiefer wird. Ausbildungsprogramm.

Um wirklich zu begreifen, was ich bin, reicht es bei Weitem nicht aus, zu erkennen, dass ich Bewusstsein bin! Ich muss auch erkennen, was die Welt ist und wie sie in mir erscheint – und was das wiederum mit mir zu tun hat. Ich muss eindeutig erkennen, dass ICH mein eigenes Universum erzeuge und dass es in mir erscheint – und nicht umgekehrt! Ich muss weiterhin erkennen, dass alle Subjekte, Objekte und Zustände datentechnisch miteinander verbunden sind, damit ich verstehe, dass es einen Gesamtkonstrukt gibt, ein übergeordnetes, universelles Bewusstsein, von dem mein kleines Bewusstsein nur ein winziges Stück ist, eines von unendlich vielen. Wenn das alles klar ist – dann bin ich bereit, um die Reise ins universelle Bewusstsein zu beginnen.

Damit man das wirklich begreifen kann, muss man sich unbedingt aus der prozesshaften Ebene der physischen Realität lösen, sich darüber erheben und sein Bewusstsein als „ich„, seine Seele als „ICH“ und das universelle Bewusstsein als „ICH-ICH“ erkennen.

Zusätzliche Infos

Ignoranz

Ich habe gerade in einigen Foren gelesen. Dort wurde auch das Bewusstsein angesprochen und es wurde überdeutlich, dass es zwei Klassen von Menschen gibt: Die Einen schauen immer nur aus der Ebene ihres „Wachbewusstseins„, das von chatotischem Denken geprägt ist und behaupten, dass die Welt eindeutig physisch ist. Die andere Gruppe, die schon ein wenig am Bewusstsein geschnuppert hat oder zumindest spirituell gebildeter ist, geht immerhin davon aus, dass die Welt auch anders sein könnte.

weiter lesen