Giftspritze die Dritte…

….die Wissenschaft glaubt festgestellt zu haben, dass die dritte Impfung die Immunisierung evtl. erhöhen könnte, sodass wir alle mit hoher Wahrscheinlichkeit nach der vierten Impfung geschützt sein dürften.

Sobald dann alsbald 80% der Bevölkerung die fünfte Dosis erhalten hätten, könnten die Beschränkungen vielleicht gelockert werden, da sich das Virus dank der zu verabreichenden sechsten Impfung vermutlich gar nicht mehr so sehr ausbreiten wird….

Ich bin zum Glück ein sehr besonnener Mensch und glaube, dass die siebte Impfung unsere Probleme u.U. lösen könnte und es daher keinen Grund gibt, sich vor einer achten Dosis zu fürchten.

Die klinische Testphase II zur neunten Impfung, die bereits angelaufen ist, wird nämlich sehr wahrscheinlich bestätigen, dass die Antikörperspiegel der Menschen nach der zehnten Impfung nicht immer aber doch ziemlich oft stabil sind.

Und in allen Ländern, in denen bereits eine elfte Dosis verimpft wurde, ist das Virus auch nicht länger auf dem Vormarsch – zumindest hat es keiner marschieren gesehen.

Es besteht daher keine Notwendigkeit, die Idee einer zwölften Dosis anzuzweifeln oder auf andere Art und Weise durch den Kakao zu ziehen! [Quelle]

Dr. Wodarg: Geimpften droht im Winter gefährliche Überreaktion des Immunsystems

Ivermektin-Behandelte nach 5 Tagen gesund

Erfahrungsberichte: 99,3 Prozent der mit Ivermectin behandelten Covid-Patienten innerhalb von fünf Tagen genesen

Behandlung von Covid soll nach dem Willen der WHO und der meisten Gesundheitsbehörden erst symptomatisch behandelt werden, wenn es zu ganz schwerer Erkrankung gekommen ist. Frühbehandlung mit Medikamenten. Vitaminen und Mikronährstoffen wird abgelehnt, obwohl damit so gut wie alle Todesfälle vermieden werden könnten. Das zeigt recht eindrucksvoll dieser Erfahrungsbericht.

Der in Dominican Today erschienene Bericht ist schon fast ein Jahr alt. Er ist keineswegs der einzige seiner Art und er zeigt auf, dass die möglichen Erfolge und Methoden frühzeitiger Behandlung längst wohlbekannt sind. Obwohl damit wesentlich mehr Leben zu retten gewesen wären als mit Lockdowns, Masken, Schul- und Geschäftsschließungen sowie Impfungen, wurde jegliche erfolgreiche Behandlung massiv unterdrückt und Ärzte, die sich dafür eingesetzten, verleumdet und verfolgt. [Weiterlesen]

Die Weltsicht der Veden

Das geltende Geschichts-Verständnis geht von einer zielgerichteten Vorwärts-Entwicklung vom Steinzeit-Menschen zum modernen Homo-Sapiens Sapiens als momentanen Gipfelpunkt aus. Diese Vorstellung hat sich so sehr in unser Denken eingeprägt, dass wir schon gar nicht mehr auf die Idee kommen, sie in Frage zu stellen. Dies könnte allerdings ein Fehler sein.

Giorgio de Santillana, früherer Professor für Wissenschaftsgeschichte am Massachusetts Institute of Technology (MIT) schrieb in seinem wegweisenden Werk “Hamlet’s Mill“, dass die meisten alten Kulturen glaubten, Geschichte und Bewusstsein entwickelten sich nicht linear, sondern zyklisch, mit sich wiederholenden Auf- und Abwärts-Perioden. Taktgeber dafür sei die Kreiselbewegung der Erde von rund 27.500 Jahren, die sogenannte “Präzession” oder “Das große Jahr“. [Weiterlesen]

Offenbar gibt es mit der Länge eines Welt-Zyklus Unstimmigkeiten – er reicht von 24.000 Jahre bis 27.500 Jahre. Aber das ist eher als untergeordnet zu betrachten. Für normal bzw. materialistisch denkende Menschen muss so eine Vorstellung als völlig widersinnig erscheinen. Ich sehe “die Welt” aber als virtuelle Erscheinung – und da wären zyklische Durchläufe zur Weiterentwicklung durchaus vorstellbar. In der IT gibt es das auch: in Form der zyklischen Entwicklung von Software.

Unendlicher Fluss von Fluktuationen

Nur noch ein unendlicher Fluss selbst-erfahrender, energetischer Fluktuationen – kein Ich-Gefühl, kein Subjekt, kein Objekt, kein Innen, kein Außen. Es gibt nicht einmal mehr unterschiedliche Kanäle – Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Fühlen, Denken – das alles ist in einem einzigen Fluss vereint.

White Eagle

Ich habe eine eMail bekommen von jemandem, den die momentane Situation sehr mitnimmt. Wer die Nachrichten nicht verträgt und davon schlechte Gefühle bekommt, der sollte sie nicht mehr konsumieren oder nur noch in größeren Abständen. Statt dessen wäre es vorteilhaft, sich mit sich selbst und der Familie zu beschäftigen, Vorräte anzulegen, einen Garten zu bebauen, viel spazieren zu gehen und unter Menschen zu gehen. Zur Unterstützung bringe ich nachfolgend noch einmal den Beitrag von White Eagle, vom 30.12.2020

Es ist mir nur deswegen möglich, das ganze Zeug zu lesen und zu posten, weil das hier kaum Spuren hinterlässt. Wenn tatsächlich einmal etwas hängen bleibt, dann entlädt sich das, fällt ab und wird beinahe sofort vergessen. Anschließend ist wieder Stille und Frieden da. Das funktioniert automatisch.



SGT Report: What comes next is biblical. Literally.

Was hier als “Gott“, “Luzifer” und “sonstige finstere Gestalten” bezeichnet wird, sind für mich geistig-energetische Funktionen und Potentiale. Ich sehe nur Energiefelder. Aber es ist doch interessant, das einmal aus dieser Sicht zu hören. Die richtige Reaktion auf die aktuellen endzeitlichen Ereignisse wird in dem folgenden Text von “White Eagle” offenbar: nicht verzagen.

White Eagle (Weißer Adler), Hopi Indianer, 27.03.2020

„Dieser Moment, den die Menschheit gerade erlebt, kann als Pforte oder Loch betrachtet werden.

Die Entscheidung, ins Loch zu fallen oder durch die Pforte zu schreiten, liegt an Euch. Wenn Ihr das Problem bedauert und rund um die Uhr Nachrichten konsumiert, mit negativer Energie, dauernd nervös, mit Pessimismus, werdet Ihr in dieses Loch fallen.

Aber wenn Ihr die Gelegenheit ergreift, Euch selbst zu betrachten, Leben und Tod zu überdenken, für Euch und andere Sorge tragt, dann werdet Ihr durch das Portal gehen. Sorgt für Euer Zuhause, sorgt für Eure Körper. Verbindet Euch mit Eurer spirituellen Heimat.

Wenn Ihr Euch um Euch selbst kümmert, kümmert Ihr Euch gleichzeitig um alle anderen. Unterschätzt nicht die spirituelle Dimension dieser Krise. Nehmt die Perspektive eines Adlers ein, der von oben das Ganze sieht- mit erweitertem Blick.

Es liegt eine soziale Forderung in dieser Krise, aber genauso eine spirituelle. Beide gehen Hand in Hand.

Ohne die soziale Dimension fallen wir in Fanatismus. Aber ohne die spirituelle Dimension fallen wir in Pessimismus und Sinnlosigkeit.

Sie sind vorbereitet, um durch diese Krise zu gehen. Nimm deinen Werkzeugkasten und verwende alle Werkzeuge, die Dir zu Verfügung stehen.

Lerne Widerstand am Vorbild indianischer und afrikanischer Völker: Wir wurden und werden noch immer ausgerottet. Aber wir haben nie aufgehört zu singen, zu tanzen, ein Feuer anzuzünden und Freude zu haben.

Fühle Dich nicht schuldig Glück zu empfinden während dieser schwierigen Zeiten. Es hilft überhaupt nicht, traurig und energielos zu sein.

Es hilft, wenn jetzt gute Dinge aus dem Universum kommen.
IT IS THROUGH JOY THAT ONE RESISTS!

Durch Freude leistet man Widerstand! Auch wenn der Sturm vorübergezogen ist, wird jeder einzelne von Euch sehr wichtig sein, um diese neue Welt wiederaufzubauen.

Ihr müsst stark und positiv sein. Und dafür gibt es keinen anderen Weg, als eine schöne, freud- und lichtvolle Schwingung zu bewahren.

Das hat nichts mit Weltfremdheit zu tun. Es ist eine Strategie des Widerstands.

Im Schamanismus gibt es einen Ritus des Übergangs, genannt „ die Suche nach Weitsicht“ Sie verbringen ein paar Tage allein im Wald, ohne Wasser, ohne Nahrung, ohne Schutz. Wenn sie durch die Pforte gehen, bekommen sie eine neue Sicht auf die Welt, weil sie sich ihrer Ängste, ihrer Schwierigkeiten gestellt haben.

Das ist es, was nun von ihnen verlangt wird:

Erlaube dir, diese Zeit dafür zu nutzen, deine Rituale zum Suchen deiner Visionen auszuführen. Welche Welt möchtest du für dich erschaffen?

Das ist alles, was du momentan tun kannst: Gelassenheit im Sturm. Bleib ruhig, bete täglich. Mach es dir zur Gewohnheit, das Heilige jeden Tag zu treffen. Gute Dinge entstehen daraus. Was jetzt aus dir kommt, ist das aller wichtigste. Und singe, tanze, zeig Widerstand durch Kunst, Freude, Vertrauen und Liebe! Widerstehe!

– White Eagle (Weißer Adler), Hopi Indianer, 27.03.2020

Glückseligkeit in den Wahrnehmungen

Glückseligkeit ist nicht im Inhalt der Wahrnehmung zu finden, zB durch etwas besonders  Schönes – sondern im Wahrnehmungs-Vorgang bzw der Gewahrung selbst.

Wenn zB ein gewöhnliches Geräusch (Vogel oder Auto) auftaucht und es wird direkt und tief hinein gefühlt – dann wird bei entsprechender Fühlfähigkeit plötzlich am Ort der Geräusch-Entstehung (Vogel oder Auto) ein äußerst intimes Gefühl gespürt, das sich schirm- oder blasenartig um das Geräusch herum zu einer Art “wohligem Glühen” ausdehnt.

Wenn das bewusst gefühlt wird, dehnt es sich nahezu sofort auf alle anderen Wahrnehmungen aus und sämtliche anderen Wahrnehmungs-Impulse (Körpergefühle, Atemgeräusch, etc.) erscheinen ebenfalls als dieses wohlige, intime Glühen. Dann gibt es keine Trennung mehr, kein Innen, kein Außen, keinen Seher und kein Gesehenes – das alles wird in der Intimität der Empfindungen ausgelöscht.

Es geht hierbei nicht um “besondere” Wahrnehmungen – sondern um das Besondere und bisher nicht Gesehene / Gefühlte in den normalen Wahrnehmungen. Das betrifft natürlich auch die Wahrnehmung von Schmerzen – die nach wie vor da sind – aber ebenfalls dieses Wohlgefühl aufweisen.

Nahezu identische Gefühle tauchen auf, wenn sich das Bewusstsein über eine gewisse Grenze hinweg ausdehnt – aber das passiert nur dann, während die Grenze passiert wird oder wenn darauf geruht wird. Davor und danach ist das Gefühl nicht da. Gewahrung ist aber immer da – und sei es nur der Druck des Hinterns auf dem Stuhl – daher ist die Intimität der Gewahrungs-Glückseligkeit immer verfügbar.