Der Ton der Stille

Ajahn Sumedho: The Sound of Silence (PDF-Buch)

Auszug Seite 125:
Jemand bezeichnete den Klang der Stille als ein kosmisches Summen, einen schillernden, beinahe elektrischen Hintergrundton. Auch wenn es die ganze Zeit passiert, bemerken wir es im Allgemeinen nicht, aber wenn dein Geist offen und entspannt ist, beginnst du es zu hören. Ich fand das eine sehr nützliche Referenz, denn um es zu hören, um es zu bemerken, muss man in einem entspannten Bewusstseinszustand sein. Wenn ich das beschreibe, versuchen die Leute es zu finden.

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Fragen

Wenn jemand immer wieder Fragen hat, bezüglich Praxis und Ziel der Praxis, dann deutet das darauf hin, dass er gar nicht will – oder dass der Verstand versucht, die Praxis zu boykottieren – was letztlich auf das Gleiche hinaus läuft.

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Niemand

Hier herrscht seit längerem das Gefühl vor, ein “Niemand” zu sein. Aber das körperliche “Ich-Gefühl” (Spannungen hinter den Augen und im Bauch) ist noch nicht verschwunden. Es ist, wie zwischen zwei Stühlen zu sitzen. Es ist eindeutig zu spüren, dass die Unpersönlichkeit sich immer mehr ausbreitet – eine graduelle Ablösung von “persönlichen Erfahrungen“, die zunehmend unpersönlicher erfahren werden.

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Das Göttliche spielt mit sich selbst

Es wird immer klarer, sowohl aus der direkten Sicht, als auch aus dem Verständnis heraus, dass das, was da vor sich geht, absolut nichts mit irgendwelchen abgetrennten Entitäten zu tun hat. Das Göttliche – oder wie auch immer man DAS nennen will – spielt mit sich selbst. Wozu? Spaß, Weiterentwicklung…

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Wissensübertragung

Wenn ich mir anschaue, was hier geschrieben wurde, zum Beispiel hier und das dann auf anderen Seiten wiederfinde, zum Beispiel hier (Beitrag von 2016) – dann sagt mir das, dass zur Zeit eine großflächige Wissensübertragung stattfindet. Das kann unmöglich Zufall sein. Die Formulierung “lokalisierte Bildausschnitte” und das, was auf der anderen Seite mit “Threads of Divinity” beschrieben wurde, ist von der Bedeutung her identisch.

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Einblicke

Kurze Einblicke in die Natur des Seins (Glimpses), kommen heutzutage scheinbar häufiger vor. Das darf aber auf keinen Fall mit einer dauerhaften “Realisation” verwechselt werden. Wenn sich so etwas ereignet, dann ist es oft so, dass sich alle möglichen Arten von Erkenntnissen und Erfahrungen zeigen – die aber nach einer gewissen Zeit wieder verschwinden. Das ist eine Aufforderung, in diese Richtung tätig zu werden.

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Die Frage: “Wer bin ich?”

In diesem Artikel, zeigt der Autor klar auf, dass es vollkommen unsinnig ist, die Frage: “Wer bin ich?” ständig zu wiederholen. Auf diesem Blog, wurde das auch schon beschrieben. Man muss sich auf das eigene Existenz-Gefühl oder innere Wissen “Ich Bin” konzentrieren. Das heißt, man stellt sich die Frage einmal und konzentriert sich auf das Gefühl “Ich Bin”. Dann merkt man sich das Gefühl und immer, wenn eine Ablenkung bemerkt wird, sucht man erneut dieses Gefühl “Ich Bin” auf.

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