Padmasambhava’s Instructions that point out Rigpa

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Pointing-out Instructions from The Vajra Essence

Padmasambhava’s Instructions that point out Rigpa  (Transkript)

(34:55) Padmasambhava beginnt damit, dem Ausbilder Anweisungen zu geben. Er schreibt: Lassen Sie alle Ihre Schüler vor Ihnen in der Haltung sitzen, die die sieben Attribute des Vairochana trägt.

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Knowing Awareness is knowing it all

Padmasambhava said,

Although hundreds or thousands of explanations are given, there is only one thing to be understood – know the one thing that liberates everything – awareness itself, your true nature.

We can gain knowledge about hundreds and thousands of things, yet there is only one thing that can liberate us. That is, directly seeing one’s own nature, the nature of one’s own awareness.

When that one thing is understood, that one thing alone liberates everything. Then, there is nothing more in the entire world that can bind us. Seeing the spacious expanse of one’s own mind, free from borders and direction, unimpeded by whatever arises, there is nothing that can harm. In that vast openness, there is nothing to accept and nothing to reject, as everything arises and vanishes as a pure play! {Weiterlesen}

Fettklümpchen in der Wurst

Gestern ergab sich ein Gespräch mit einem Bekannten. Er sagte, dass er unter vielen Gedanken und Träumen leidet. Daraufhin versuchte ich ihm zu erklären, dass er bewusst und konzentriert zB. Buchstaben denken kann:

A“, Pause, “B“, Pause, “A“, Pause, “B” – und so weiter… (“Pause” wird nicht gedacht)

Bei wiederholter Anwendung wird erkannt, dass zwischen den beiden “laut und konzentriert” gedachten Buchstaben tatsächlich eine Lücke ist, die sich wie eine energetische Senke oder Tal anfühlt. An dieser Lücke kann festgehalten werden – darin gibt es keine Gedanken. Dies kann als eine Art konzentrative Meditation betrachtet werden.

Weiter habe ich versucht, ihm zu erklären, dass er keine Person ist, sondern das Ganze an dieser Stelle. Als Beispiel erklärte ich, dass zwei Punkte auf einem Luftballon als zwei getrennte Punkte gesehen werden können – oder aber als Luftballon mit zwei Punkten.

Als er das nicht so richtig begreifen wollte, versuchte ich ein anderes Beispiel: Nimm eine Blutwurst, da gibt es die Haut und die eigentliche Wurstfüllung. Würdest du sagen, dass ein Fettklümpchen (Griefen) darin etwas anderes ist, als alle anderen Fettklümpchen in der Wurstmasse? Das hatte er begriffen, denn er sagte sofort: Nein.

Und genauso, wie zwei Griefen in einer Blutwurst nicht getrennt sind, weil sie Teil der gleichen Wurstmasse sind, sind zwei Menschen nicht voneinander getrennt – denn sie sind Teil des gleichen Universums und leben in der gleichen Luftmasse. Das wollte er wieder nicht begreifen – denn ein Mensch wäre doch kein Fettklümchen und umgekehrt. Aber das Prinzip hatte er begriffen.

Ein Mensch verhält sich zu einem anderen Menschen wie eine Zelle zu einer anderen, denn beide leben in der gleichen Biosphäre:

  • Die Biosphäre der Zellen heißt “Mensch
  • Die Biosphäre des Menschen heißt “Erde
  • Die Biosphäre der Erde heißt “Sonnensystem
  • Die Biosphäre des Sonnensystems “Milchstraße” oder “Galaxis
  • Die Biosphäre der Galaxis heißt “Universum
  • Die Biosphäre des Universums heißt “Multiversum“…

Jetzt muss nur noch begriffen werden, dass “das Universum” bzw. “das Multiversum” ein autonomer, vielschichtiger und eng vernetzter geistig-energetischer Prozess ist, in dem es keine wirklich festen Stoffe gibt, sondern nur simulierte feste Stoffe. Es ist eine Singularität, bestehend aus einer virtuellen, simulierten Vielheit. Mehr braucht es nicht, als das, um die Realität zu begreifen und seinen Frieden zu finden.

Gott” ist der Name,
den die Menschen
dem Grund gegeben haben,
dass wir hier sind.

Wer nicht glaubt, sondern immer wieder genau hinsieht, erkennt eine virtuelle Simulation. Damit ist nicht gemeint, dass es eine Simulation auf einem Computer ist. Es ist eine geistig-energetische Simulation von “festen, getrennten Lebewesen in einer festen, getrennten Welt“. Tatsächlich gibt es nur virtuelle, geistig-energetische Erscheinungen in was auch immer – die weder wirklich da sind, noch nicht da sind. Mit anderen Worten: sie sind erfahrbar aber nicht greifbar.

Gott, Jesus, Mohammed, Buddha, Bibel, Koran, Thora etc. sind Teil dieser geistigen Simulation. Das, was da ist und nicht da ist, ist niemals getrennt. Es ist eine raum- und zeitlose Singularität aus unendlich vielen aufpoppenden und nach Sekundenbruchteilen wieder verschwindenden Datenpunkten oder Pixeln, die in der virtuellen Gehirnfunktion als “Welt und Menschen” interpretiert werden.

Wenn auf einem Gott bestanden wird – dann ist die gesamte Welt dieser Gott. Welt=Gott=Himmel=Hölle=Samsara=Nirvana. Also lediglich verschiedene Namen für das Gleiche.

Dieser Glaube an getrennte Wesen, in einer abgetrennten Welt und einem jenseitigen Gott oder Göttern – sind Glaubens-Sätze. Sie basieren nur aus verinnerlichten Erzählungen, gehört von Erwachsenen, die das ihrerseits als Kinder von den Erwachsenen gehört haben. Das wird einfach geglaubt und weitergegeben, ohne jemals selbst hingeschaut und es hinterfragt zu haben.

Es ist doch interessant: Corona wird auf den Grund gegangen, der PCR-Test wird auseinander genommen – selbst Viren an sich werden hinterfragt! Aber “Hier Ich, dort Du – beide in der Welt” und “Gott im Jenseits“- das wird niemals hinterfragt.

Genau DAS IST DIE SIMULATION von getrennten, festen Einzelwesen, in einer davon abgetrennten Welt mit einem ebenfalls abgetrennten, jenseitigen Gott.

Beyond Enlightenment

Bei Frank fällt auf, dass seine Augen wie “stechend-irre” aussehen. das liegt nicht etwa daran, dass er Drogen nimmt, sondern dass sich nahezu die gesamte Energie im Kopf befindet. Auch Maharaj hatte diesen stechend-irren Blick.

Hier ist es so, dass die Energie sich im gesamten Feld gleichmäßig verteilt. Es gab vor einigen Jahren eine Engstelle zwischen “Kopf-Feld” und “Körper-Feld“. Der Energie-Austausch, der vorher einwandfrei geklappt hatte, war plötzlich unterbrochen.

Die Energie hatte sich nur noch im Kopfraum befunden, was sehr unangenehm war. Alle Versuche, tastend von einem zum anderen Raum zu gelangen waren erfolglos.

Aus der Not heraus wurde das gesamte Energiefeld “gegriffen und damit ausgeholt” und  dann mit höchster Wucht durch die Barriere zwischen den beiden Sphären “gerammt“. Seitdem ist der Durchgang weit offen und die Energie kann sich unter keinen Umständen mehr im Kopfraum sammeln.

Die Energie sammelt sich immer da, wo die Aufmerksamkeit hingeht – außer sie wird durch eine Barriere zurückgehalten. Heute ist hier durch Erfahrung bekannt, dass Energie und Barriere das gleiche sind – daher muss auch keine Gewalt mehr ausgeübt werden. Alles ist jederzeit frei zugänglich. Es braucht nur die Aufmerksamkeit an einen Punkt fokussiert zu werden und im selben Moment ist dort der Energie-Schwerpunkt.

Angenommen es befindet sich eine Barriere zwischen Punkt A und B – dann kann ich einfach durch Fokussierung von A nach B springen, ohne die Barriere zu durchdringen. Oder da ist eine Blase/Sphäre und die Aufmerksamkeit kann nicht durch sie hindurch diffundieren – aber sie kann einfach von einem Punkt innerhalb auf einen Punkt außerhalb springen.

  • Wenn die Aufmerksamkeit komplett defokussiert ist, dann gibt es keinen Schwerpunkt, dann ist da einfach nur grau-schwarze Leere oder Nichts.
    .
  • Fokussiert sich die Aufmerksamkeit auf die Gesamtheit der Erscheinungen, dann verschwindet die weite Leere und wird ersetzt durch eine Flut von schwarz-weiß Pixeln. Schwarz-weiß deshalb, weil sie mit einer Frequenz von ungefähr 12 KHz die Phase wechseln zwischen weg/schwarz und da/weiß.
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  • Fokussiert sich die Aufmerksamkeit in eine Erscheinung / Wahrnehmung und schmilzt in die Erfahrung hinein, dann erscheint eine starke Intimität und Liebe, die sich bei Aufrechterhaltung der Fokussierung auf alle Pixel ausdehnt. Dieses Liebe ist eine warme, hell leuchtende Qualität von “Da-Sein
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  • Fokussiert sich die Aufmerksamkeit in den unteren Körperbereich, dann erscheint eine samtig-leuchtende Schwärze, die den starken Eindruck von “Ursprung” hat – schwarzes Licht als Ursprung des weißen Lichtes. Die leuchtenden Schwärze ist eine Qualität von Abwesenheit.
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  • In allen diesen Ausprägungen ist Stille und Frieden so stark, dass sie wie ein großer, massiver Fels wirken. Absolut unbeweglich und unbrechbar.

Es gibt mehrere Ausprägungen der Realität, nicht nur eine und jeder hat Zugang.

Weißes Rauschen

Heute Nacht, ab vier Uhr wieder weißes Rauschen. Der Körper und die Umgebung lösen sich dann zu nahezu einhundert Prozent in einer Matrix aus Schwarz-Weiß-Pixeln auf. Die Frequenz liegt bei etwa 12 Kilohertz. Das weiß ich deshalb so genau, weil ich den Nada, den inneren Ton, mit etwa 12 KHz gemessen habe und er sich genauso verhält, wie dieses Feld. Er schwankt manchmal etwas in der Frequenz und wenn das geschieht, sieht man auch eine Veränderung in diesem Feld.

Merkwürdige Diskrepanz

Einerseits können technische/politische Beiträge geschrieben werden, ohne emotional beteiligt zu sein. Etwas wird gesehen und dann beginnt Schreiben oder nicht. Genauso wird zur Zeit auch die Arbeit verrichtet – emotional unbeteiligt. Heute fiel mir auf, dass das Gesicht oder die Stimme der Kanzlerin keine Übelkeit mehr auslöst.

Andererseits ist zur Zeit eine enorme Dosis an Bliss im Bewusstseinsraum unterwegs. Nachdem vor einigen Tagen bemerkt wurde, dass “unter” jeder Wahrnehmung und auch jedem Gefühl oder Gedanken, ein Ozean von Liebe ist – wird diese Ebene immer wieder berührt. Jedesmal, wenn das passiert, kommt eine Ladung Bliss angeflogen. Oft nicht nur einmal, sondern in Wellen.

Es gibt hier jetzt drei “Ozeane“, die immer wieder auftauchen:

  1. Kopf: Weite/Leere/Nichts/Gewahrsein (praktisch durchgehend)
  2. Brust: Liebe/Wärme/Licht (unregelmäßig)
  3. Hara: Samtig leuchtende Schwärze (unregelmäßig)

Wie kann man trotz “C” ein angenehmes Leben führen?

Wie kann man sich dem ganzen Theater emotional entziehen, um trotzdem ein angenehmes Leben zu haben? Hier ist das ganz einfach – ich muss nur das sein, was ich wirklich bin – reines Bewusstsein. Dort gibt es kein Leid, nur Stille, Frieden, Freiheit und geistige Gesundheit.

Wie machen das normale Menschen? Sich nicht mit dem Mist beschäftigen – und nur ihr eigenes Ding machen und sich daran erfreuen.

Das endet aber spätestens an der nächsten Ladentüre – denn dann muss sich jeder damit beschäftigen, da dann eine Maske aufgesetzt werden muss – oder sich mit dem Ladenpersonal und maskentragenden Einkäufern auseinandergesetzt werden muss. Mit anderen Worten: Menschen ohne die Fähigkeit sich bewusst in der Stille zu halten, können sich dem nicht entziehen und auch nicht dem daraus folgendem Leid.

Diese Fähigkeit kann ihnen auch nicht beigebracht werden, denn erst nach dem Durchgang durch das torlose Tor bzw. nach dem Übergang über den abgrundlosen Abgrund war die Stille und der Frieden dauerhaft da. Die Verhältnisse wurden innerhalb eines Sekundenbruchteils auf den Kopf gestellt: Vorher war Aufwand notwendig, um hinein zu kommen – nun ist Aufwand notwendig, um temporär heraus zu fallen.

Ich hatte das jahrelang versucht, indem ich auf den inneren Ton (Nada) hörte und dabei das Konzentrationsvermögen bis zum Extrem gesteigert – soweit, bis ich mich stundenlang darin halten konnte. Aber eben nicht dauerhaft. Erst nach der absoluten und restlosen Aufgabe aller Versuche und dem Eingeständnis, dass “ich es nicht kann” und mehrfacher “Bitte um Hilfe“, erfolgte ein Gnadenakt und die Versetzung über den Abgrund.

Von hier aus betrachtet ist das aber gar kein Abgrund und es schaut so aus, als ob jeder das ganz einfach erreichen könne – weil jeder DAS IST. Aber jeder, der selbst diesen Weg gegangen ist, weiß aus der Erfahrung und Erinnerung, wie lange das gedauert hat. Es gibt Fälle, da passiert das spontan ohne jede Vorbereitung in einem Sekundenbruchteil – aber in den meisten Fällen dauert es Jahrzehnte – wie hier auch.

Ich war mein ganzes Leben ein Suchender, wusste aber bis zum dreißigsten Lebensjahr nicht einmal, was ich genau suche. Erst danach konkretisierte sich das und erst am Tag meines 54. Geburtstages erfolgte die Transformation – oder vielmehr ab da begann sie – und sechs Jahre später dauert sie immer noch an.

Aus eigenen Versuchen weiß ich, dass es vollkommen aussichtslos ist, wenn ich versuche, das normalen Menschen zu erklären. Sie begreifen das nicht und für die meisten ist das nur ein Kuriosum, das man sich anhört oder liest – und das dann im wirbelnden Chaos der Gedanken und anderen Wahrnehmungen ganz schnell wieder vergessen wird.

Das Leben hat für jeden Punkt einen individuellen Weg vorgesehen, der nicht verlassen werden kann. Daher nennt sich das Lebens-Weg. Und wenn es für einen Punkt an der Zeit ist, dann wird etwas passieren, dann wird er fruchtbar und aufnahmefähig werden.

Wenn er fruchtbar geworden ist, dann werden sich plötzlich Dinge verändern, neue Situationen eintreten, Bücher erscheinen oder Menschen – und dann werden deren Einflüsse wie Samenkörner auf einen feuchten, durchlässigen und fruchtbaren Boden fallen, in dem sie sprießen und wachsen können.

Jedes Samenkorn, das auf die unfruchtbare, trockene Erde geworfen wird, verdorrt.

Darum spreche ich normalerweise auch nicht aktiv Menschen an, sondern schreibe nur in diesem Blog. Das ist passiv, hier lesen nur Leute, die wissen, was sie hier erwartet. Und wenn sie das nicht wollen, dann gehen sie ganz schnell weg – sie werden davon abgestoßen. Aber da das passiv ist, bin ich nicht daran beteiligt. Die Informationen sind da – sie sind praktisch weltweit überall vorhanden – aber es werden nur die Menschen dahin geführt, die dafür geeignet sind. Alle anderen, die zufällig dahin geraten sind, fliehen schnellstens.

Das Leben selbst beinhaltet die Informationen zur Selbsterkenntnis – es IST diese Informationen. Und wenn sie irgendwo nicht physisch auffindbar sind, dann werden sie entweder bereitgestellt oder derjenige, der danach sucht, ist noch nicht bereit. Genauso habe ich das immer und immer wieder erlebt. Und nach Rücksprache mit anderen Menschen, die ähnliches erlebten, war das bei ihnen auch so oder ähnlich.

Jeder muss selbst sehen, was spontan entsteht und wie sich das für ihn anfühlt. Hier hat sich herausgestellt, dass die passive Art die Beste ist und solange sich an diesem Gefühl nichts ändert, und die Texte spontan von selbst entstehen, bleibt das auch so. Vielleicht hört das Schreiben irgendwann auch von selbst wieder auf…

Excellent discussion about post-awakening refinements.

Am Anfang kann es holperig sein. Aber mit zunehmender Erfahrung wird es einfach normal und nach relativ kurzer Zeit ist es beinahe unmöglich, sich an den vorherigen Zustand zu erinnern. Hier ist beinahe durchgehend Frieden und Stille und die Energie ist balanciert. Selbst wenn einmal Aufruhr da sein sollte, ist das immer nur wie ein Strohfeuer und danach fällt es in sich zusammen. und mündet zurück in Stille und Frieden. Was herkömmlich als “die Sinne” bezeichnet wird, ist EIN FELD, das alles einschließt. Weil das so ist, gibt es keine Trennung.

Der Begriff “Gott” zeigt auf DAS GANZE und nicht auf eine “mysteriöse Person“, die auf “Wolke 7” oder “im Himmel” sitzt und “die Welt regiert“. So etwas gibt es nicht, denn dazu müsste es Trennung geben, die es nicht gibt. Einen “Gott” gibt es nur im Verstand und im Gedächtnis (Information vom Umfeld).

Der Verstand (Interpreter) funktioniert dual: Er nimmt eine direkte Erfahrung, wie zB eine Sinneserfahrung und wandelt sie in Worte um. Ab dem Moment arbeitet er nicht mehr auf der originalen Erfahrung, sondern auf der verbalen Kopie – das ist dual: Original ⇔ Kopie, Subjekt ⇔ Objekt, Innen ⇔ Außen, Ich ⇔ Du.

Das Körper-Energiefeld (Mensch, Tier, Pflanze, Stein) ist Teil des Gesamt-Energiefeldes (Gott).
Analog zu: Dieses Haar ist Teil des Körpers.

Nicht-Dualität ist nichts anderes, als die UNMITTELBARE DIREKTE ERFAHRUNG, die sich selbst erfährt, ohne Erfahrenden (Subjekt), ohne Erfahrungsvorgang (Prozess), ohne Erfahrungs-Objekt und ohne Interpreter (Verstand). Das wird hier genau so erfahren – bei Tieren ist das auch so. Da ist einfach nichts anderes, als das sich selbst erfahrende natürliche Geschehen.

Alles andere ist künstlich und darauf aufgesetzt. Verstandes-Menschen erleben die Welt der Sinneserfahrungen nur durch ihren Verstand, sie sind absolut unfähig zur direkten Erfahrung, weil sie wie die “Covidioten” immer nur auf die “Regierungspropaganda” (Verstandesinhalte) stieren und hören und sie glauben.

Nicht:
Erfahrer (Subjekt), Erfahrungsvorgang (Prozess), Erfahrenes (Objekt), (dual)
Seher, Sehen, Farben.
Hörer, Hören, Töne.

Sondern:
Sich selbst erfahrendes Erfahrungsobjekt. (nicht-dual)
Sich selbst sehende Farben.
Sich selbst hörende Töne.
Sich selbst riechende Gerüche.
Sich selbst schmeckender Geschmack.
Sich selbst fühlendes Gefühl.
Sich selbst hörender Gedanke.

Um das anschaulicher zu machen: Man stelle sich ein umspannendes Bewusstseinsfeld vor, das in einer sehr hohen Frequenz virtuelle Erfahrungen  erzeugt und genießt und binnen Sekundenbruchteilen wieder zerstört. Bewusstseins-Feld, Bewusstseins-Objekte und Erkenntnis-Vorgänge sind alles ein und dasselbe. Das ist aber nur ein Denkmodell – ein festes, dauerhaftes Feld gibt es so nicht – Bewusstsein tritt immer nur zusammen mit einem Bewusstseins-Objekt auf. Da das aber an so vielen Stellen gleichzeitig stattfindet, entsteht der Eindruck von Dauerhaftigkeit. Dauerhaft ist nur das ständige Erscheinen und Verschwinden, das niemals aufhört.

IT-technisch: In einer Art virtuellen Maschine läuft eine Universums-Simulation mit Sternen, Planeten, Menschen, Tieren, Pflanzen, Steinen etc. Die virtuelle Maschine, die Simulation, das Simulierte und die Erkennungsvorgänge in der Simulation – sind ein und dasselbe: Sich ständig verändernde, gegenseitig beeinflussende und triggernde Daten/Informationen, angetrieben von Intelligenz (Wissen) und elektrischem Strom (Lebenskraft).

Leben erfährt sich selbst.
Gott = Leben.
Das ist All-Es.