Niemand

Hier herrscht seit längerem das Gefühl vor, ein “Niemand” zu sein. Aber das körperliche “Ich-Gefühl” (Spannungen hinter den Augen und im Bauch) ist noch nicht verschwunden. Es ist, wie zwischen zwei Stühlen zu sitzen. Es ist eindeutig zu spüren, dass die Unpersönlichkeit sich immer mehr ausbreitet – eine graduelle Ablösung von “persönlichen Erfahrungen“, die zunehmend unpersönlicher erfahren werden.

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Das Göttliche spielt mit sich selbst

Es wird immer klarer, sowohl aus der direkten Sicht, als auch aus dem Verständnis heraus, dass das, was da vor sich geht, absolut nichts mit irgendwelchen abgetrennten Entitäten zu tun hat. Das Göttliche – oder wie auch immer man DAS nennen will – spielt mit sich selbst. Wozu? Spaß, Weiterentwicklung…

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Wissensübertragung

Wenn ich mir anschaue, was hier geschrieben wurde, zum Beispiel hier und das dann auf anderen Seiten wiederfinde, zum Beispiel hier (Beitrag von 2016) – dann sagt mir das, dass zur Zeit eine großflächige Wissensübertragung stattfindet. Das kann unmöglich Zufall sein. Die Formulierung “lokalisierte Bildausschnitte” und das, was auf der anderen Seite mit “Threads of Divinity” beschrieben wurde, ist von der Bedeutung her identisch.

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Einblicke

Kurze Einblicke in die Natur des Seins (Glimpses), kommen heutzutage scheinbar häufiger vor. Das darf aber auf keinen Fall mit einer dauerhaften “Realisation” verwechselt werden. Wenn sich so etwas ereignet, dann ist es oft so, dass sich alle möglichen Arten von Erkenntnissen und Erfahrungen zeigen – die aber nach einer gewissen Zeit wieder verschwinden. Das ist eine Aufforderung, in diese Richtung tätig zu werden.

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Die Frage: “Wer bin ich?”

In diesem Artikel, zeigt der Autor klar auf, dass es vollkommen unsinnig ist, die Frage: “Wer bin ich?” ständig zu wiederholen. Auf diesem Blog, wurde das auch schon beschrieben. Man muss sich auf das eigene Existenz-Gefühl oder innere Wissen “Ich Bin” konzentrieren. Das heißt, man stellt sich die Frage einmal und konzentriert sich auf das Gefühl “Ich Bin”. Dann merkt man sich das Gefühl und immer, wenn eine Ablenkung bemerkt wird, sucht man erneut dieses Gefühl “Ich Bin” auf.

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Die Kunst des Seins

Die Kunst des Seins ist die Fähigkeit, im aktionslosen und damit gedankenfreien Zustand des vollkommen klaren selbstbewussten Seins fest verankert zu sein, welches der Zustand absoluter Selbsthingabe und wahrer Selbsterkenntnis ist.

Wie jede andere Fähigkeit wird die Kunst des Seins durch Übung kultiviert und perfektioniert. Je mehr wir es praktizieren, desto mehr entwickeln wir die Kraft, die wir brauchen, um in unserem natürlichen, gedankenfreien Bewusstsein unseres eigenen Wesens beständig zu bleiben.

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Die angemaßte Macht aufgeben

Nicht “du” bist es, der dieses Leben lebt und alle Dinge tut, die durch den Körper getan werden. “Dich” gibt es gar nicht wirklich – “du” bist nur ein verbaler Wort-Erzeugungs-Prozess im Kopf, der zu jedem Ereignis seinen Senf dazu geben muss.

Aber “selbstverständlich” stimmt das aus “deiner” Sicht ganz und gar nicht, denn “du” siehst ja eindeutig “deine” (eingebildete) Macht und “deine” (eingebildete) Entscheidungs- und Handlungs-Freiheit.

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Dankbarkeit

Wenn Dankbarkeit da ist, für die eigene Existenz und die der Welt – dann ist damit auch die Bereitschaft da, beides so zu lassen, wie es gerade erscheint. Die Einzelheiten tun doch gar nichts zur Sache! Da ist ein funktionierender Körper, der sich gut anfühlt – manchmal vielleicht auch nicht so gut – und da ist eine Welt, in der dieser Körper sich bewegt. Beides erscheint in MIR, dem Bewusstsein und ICH schaue dem Treiben zu. Das war es auch schon.

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