Polizeistadt Berlin

Markus Haintz wurde verhaftet, seine Freundin, die ihn festhielt, wurde ebenfalls festgenommen und der “Gefangenen-Befreiung” beschuldigt, weil sie ihn fest hielt, als drei Polizisten Markus von hinten mit Gewalt auf den Boden warfen. Sie selbst wurde daraufhin von Polizisten mit Gewalt gegen eine Mauer geworfen und trug Verletzungen davon. Außerdem soll der Cosmos-Platz in Berlin laut Video mit Wasserwerfern geräumt werden / worden sein.

Es gibt zur Zeit zwei Arten von Infektionen in Deutschland: Korruption und Machtgier auf der einen Seite – und geistige Umnachtung derjenigen, die Regierung und Medien jedes Wort glauben, auf der anderen Seite. Das Eine wäre ohne das andere unmöglich.

Selbst-Programmierung durch Verwendung von Sprache

LEE KUAN YEW gilt weithin als der Gründervater des modernen Singapur. Als 31-jähriger Premierminister von 1959 bis 1990 führte er Singapur in die Unabhängigkeit und verwandelte die Wirtschaft von der Dritten Welt in die Erste. Mit seiner Zustimmung zur Veröffentlichung dieses Videos forderte Herr Lee die Neulinge der Meditation auf, „daran zu glauben und sie zu praktizieren, auch wenn sie in den frühen Stadien keinen Erfolg haben“.

Im Video wird gesagt: “We can’t stop thinking by thinking.” Natürlich nicht – es muss aufhören – und genau das passiert hier. Wenn Gedanken da sind, die sich irgendwo festbeißen – und es gibt eine gewisse Identifikation damit oder eine Faszination – und das wird gesehen – dann stoppt Denken exakt in dem Moment. Komplett.

Das ist im Prinzip ein komplettes Loslassen – aber nicht aufgrund eines Willens, sondern aufgrund passiver Aufgabe des Willens. Ein Mantra wie “Ma-ra-na-tha, wie im Video vorgeschlagen – ist nur eine Krücke die solange nötig ist, wie dieses Loslassen, dieses Fallenlassen nicht automatisch geschieht. In diesem Fall hat das Mantra, das aus der aramäischen Sprache kommt, auch eine religöse Bedeutung: “Der Herr komme” oder “Der Herr kommt“.

Viele denken, dass so ein Mantra nur eine harmlose Folge von Silben darstellt. Das ist aber eine massive Täuschung – denn Worte und Sätze sind die Programmier-Sprache der virtuellen Realität, die jeder “in seinem Kopf” erzeugt.

Wenn ich also ein Wort benutze, das aus einer Sprache stammt und dieses Wort eine bestimmte, oft starke Bedeutung hat, dann lade ich mich selbst mit dieser Bedeutung auf. Ich programmiere mich selbst damit. Genau das will ich doch nicht! Ich will doch völlig neutral sehen, was ist und nicht die Realität durch die Linse eines historischen Kontextes sehen. Genau aus diesem Grund lese ich auch keine buddhistischen Sutras, christlichen oder hinduistischen Texte.

Ich will sehen, was ist und nicht das, was andere vor mir gesagt haben, was ist und wie es ist.

Ich wollte dieses Video aus genau diesem Grund nicht bringen – aber mit der Erklärung wird es wertvoll. Nochmal: Wann immer ich ein Wort benutze, lade ich den Mind mit der Bedeutung dieses Wortes auf. Und da niemals etwas verloren geht, weil Realität niemals aufhört, geht auch kein Wissen verloren – denn die Realität ist Wissen ist Information. Wenn ich also ein Wort verwende, verbinde ich mich automatisch immer mit dem Kontext, aus dem dieses Wort stammt – und lade mich damit auf. Es gilt also nicht etwas anderes zu denken, sondern gar nicht zu denken.

Denken und Nicht-Sehen ist Selbst-Programmierung.

Nicht-Denken und Sehen ist De-Programmierung.

Wenn ein Mantra verwendet werden soll, dann denke dir selbst eines aus – mit dem Kontext, den du bewusst verwenden willst. Ich wollte keinen Kontext verwenden, darum benutzte ich keine Worte, sondern hörte auf den inneren Ton, der ist neutral.

Oberster Richter von Rheinland-Pfalz warnt vor „Sonderrechtsregime“ der Bundesregierung

Oberster Richter von Rheinland-Pfalz warnt vor „Sonderrechtsregime“ der Bundesregierung

Die Warnung kommt viel zu spät! Die werden diese “Sonderrechte” oder besser diese Diktatur nie wieder aufgeben. Wenn überhaupt müssen wir sie ihnen wieder nehmen. Die Frage ist nur, ob sich genug “wir” findet, das frei sein will – gegenüber dem momentan viel größeren “WIR”, das sich vor Angst in die Hosen scheißt und unbedingt in Masken geboren werden, leben und sterben will.

Eine Begegnung der besonderen Art

Heute hatte ich eine Begegnung der besonderen Art! Ich war in der Bank und kam überraschend mit einer Mitarbeiterin ins Gespräch. Sie war sehr klar im Kopf und über jede gängige “Verschwörungstheorie” bestens informiert. Und selbst in spirituellen Themen war sie zuhause. Da geht man in die Bank, will etwas erledigen – und dann wird man aufs Positivste vom Leben überrascht.
Das war ein sehr gutes Gespräch! Danke!

Nur so funktioniert wirkliche Befreiung

Gut erklärt: Nur so funktioniert wirkliche Befreiung

Es sollte eigentlich klar sein, dass es keine Selbst-Befreiung ist, wenn ich einem anderen Menschen / Guru / Partei / Gruppe etc. hinterher renne, als vorher.

Selbstbefreiung fängt dann an, wenn ich aufhöre überhaupt jemandem hinterher zu rennen und selbst hinschaue, Fragen stelle – und basierend auf den Erkenntnissen mein Verhalten ändere. Wobei das Verhalten sich automatisch ändert, wenn etwas erkannt wurde.

Aber bei den meisten Menschen ist das nicht so, die sind so stark sozialisiert und konditioniert, dass sie sich automatisch nach den Nebenleuten / Nachbarn richten – bzw. nach dem, was ihnen die Eltern und Ausbilder vorgelebt haben. Die Sozialisierung und das Beharren auf dem erlernten Verhalten und dem der Anderen verhindert zuverlässig, dass hingeschaut wird und die Wahrheit durchdringt – und dann ändert sich natürlich auch kein Verhalten.

Der Wunsch, nicht mehr in der dicht gedrängten Herde mit zulaufen, kann nur aus einem selbst kommen, denn das impliziert automatisch, dass ich zum selbst-verantwortlichen Einzelgänger werde. Davor haben die meisten eine unglaubliche Angst, denn deren Selbstverständnis und Selbstwert basiert darauf, dass sie von anderen akzeptiert werden: “Ich bin nur dann gut, wenn die anderen sagen, dass ich gut bin“.


Und jetzt die Betrachtung aus der Selbsterkenntnis-Sicht:

Es gibt weder “ich“, noch “andere“, sondern nur ein Feld von selbst-erkennenden Wahrnehmungen (Bilder, Geräusche, Gerüche, Gedanken, Emotionen, Gefühle etc.) (mindstream). Wenn das gesehen wird, stellt sich nicht mehr die Frage nach Handlungen, denn dann wird auch gesehen, dass diese automatisch geschehen – als Ergebnis des eng vernetzten und interagierenden Beziehungsgeflechtes und der in jedem Durchlauf sich verändernden Daten.

Übertragen auf die Kinofilm-Analogie bedeutet das: Da ist ein Film (mindstream) mit multimedialen Wahrnehmungen (Bilder, Töne, Gerüche, Gefühle, Emotionen, Gedanken, etc.), die sich selbst wahrnehmen. Es gibt weder wirkliche Schauspieler in dem Film, noch Zuschauer – “der Film” (mindstream) produziert und sieht sich selbst. Wenn das wirklich gesehen werden kann, dann ergibt sich daraus buchstäblich: Alles gleich gültig / ungültig und nichts zu tun.

Ein Zen-Mensch würde sagen:
Vor der Erleuchtung: “Holz hacken und Wasser holen“.
Nach der Erleuchtung: “Holz hacken und Wasser holen“.

Der Zen-Mensch sieht “nachher“, dass “Holz hacken und Wasser holen” etwas ist, was aus dem Zusammenwirken sämtlicher in Existenz befindlicher Faktoren automatisch geschieht – also ohne “Agenten” oder “Macher“.

Der einzige wirkliche Unterschied zwischen “vorher” und “nachher” ist, dass der blaue Satz jederzeit klar gesehen wird. Zwar gibt es auch verschiedene Verbesserungen in Intuition, Psyche, Verstand, Klarheit etc. Aber das, was tatsächlich das Leiden beendet, ist genau das Sehen dieses Zusammenhanges.