Die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen

Achgut: Eine zwangsweise vorgenommene Injektion von Fremdsubstanzen in den Körper eines Menschen gleicht einer Vergewaltigung. Und der von einigen Politikern ergehende Aufruf zu einer Zwangsimpfung dem Aufruf zur Vergewaltigung. [Weiterlesen]

Das geht massiv an der beobachtbaren Realität vorbei: Harmlose oder gar hilfreiche Fremd-Substanzen zwangsweise zu injizieren ist zwar psychisch schlimm, bringt einen aber nicht um. Teilweise tödliche Fremdsubstanzen zu injizieren ist keine “Vergewaltigung” mehr, sondern MORD. Ein politisch motivierter Impfzwang mit teilweise tödlichen Fremd-Substanzen gleicht der Giftspritze bei zum Tode Verurteilten in den USA.

Was wäre eine gerechte Strafe für bewussten Massenmord – noch dazu aus niederen Gründen wie: Habgier, Machtgier, Korruption?

Definitiv Einzug des gesamten Vermögens der gesamten Familie, denn dafür wurden die Untaten begangen. Die eingezogenen Vermögen sollten den Opfern und der ganzen Menschheit zugute kommen. Das ist aber noch keine Strafe, sondern nur die Wegnahme der Beute.

Ich bin grundsätzlich gegen eine Tötung von Mördern, denn da lernen sie nichts. Diese Gestalten sollten lebenslang (nicht aufhebbar) ins Gefängnis und zwangsweise für die Gesellschaft arbeiten und damit ihren Unterhalt zu finanzieren. Dann haben sie Zeit genug, ihre Untaten zu bereuen und etwas daraus zu lernen.

Mit “Gestalten” meine ich aber nicht nur diejenigen, die wir sehen – also Politiker und die Mitläufer in den Amtsstuben und auf der Straße – ich meine auch diejenigen, die nur indirekt durch Anstiftung oder Befehlserteilung mitgemischt haben, wie Schwab, Gates, Soros, Rockefeller’s, Rothschild’s, alle Königsfamilien und sonstige Superreichen.

Die zu treffen ist relativ einfach: Der “FondsVanguard besitzt mehr als 90% der Welt-Assets, unter anderem Blackrock. Damit ist Vanguard der finanzielle Rahmen dieses Klüngels und des Geldsystems. Es reicht, dieses Vermögen einzufrieren und sicherzustellen. Diejenigen, die eindeutig beweisen können, dass sie nichts damit zu tun haben, bekommen es wieder zurück. Die anderen landen zusätzlich zum Vermögensverlust im Knast bei den von ihnen angestifteten und gekauften Tätern.

Die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen

Genau davor haben die Angst – deshalb versuchen sie, so schnell wie möglich, Fakten zu schaffen und so schnell wie möglich so viele wie möglich zu vergiften. In der Hoffnung, dann davon zu kommen und die mit ziemlicher Sicherheit versprochenen oder gar bereits erhaltenen “Millionen” und “Vorzüge” genießen zu können.

Dummerweise konnten sie in Deutschland und Österreich mehr als 30% noch nicht vergiften. Die sind daher auch nicht zu schwach und werden dank eines funktionierenden Immunsystems auch von keinem potentiellen “Nachfolger-Virus” befallen. Diese nicht vergifteten Menschen sind also in der Lage, nachdrücklich Rechenschaft einzufordern – und zwar von ALLEN Schuldigen: der Politik, Justiz, Polizei, Verwaltung, Medizin, Pharmafirmen – und sämtlichen Hintermännern und deren Hintermännern etc.

Was in Österreich und sicher auch in Deutschland und vielen anderen Ländern geplant war, ist im folgenden Beitrag zu lesen, wobei ich nicht sehe, dass die “impfen” wollen, “um die bestellten Impfdosen zu verwenden“, sondern um die tatsächlichen Ziele zu erreichen, weswegen diese Giftbrühe hergestellt und eingekauft wurde: globaler Genozid… Die “Politik” reagiert keineswegs “kopflos” oder “planlos” sondern global koordiniert und gesteuert.

29 Millionen eingekaufte Impfdosen müssen verimpft werden – deshalb Impfpflicht

Bundesregierung verletzt Rechte ihrer Bürger – Journalistenverband Russlands wendet sich an Baerbock.

Auch nach einem Gespräch des Journalistenverbandes Russlands mit Annalena Baerbock in Moskau konnten die Befürchtungen nicht zerstreut werden, dass die deutsche Bundesregierung die Einschränkungen der Pressefreiheit im eigenen Land billigend toleriert. [Weiterlesen]

 

Im Stich gelassen – die Covid-Impfopfer

Servus-TV-Video: Im Stich gelassen – die Covid-Impfopfer

Die öffentliche Debatte um die Covid-Impfpflicht in Österreich ist am Höhepunkt. Noch nie verursachte eine Impfung so eine Spaltung der Gesellschaft. Die Impfopfer und Geschädigten fühlen sich im Stich gelassen. Bisher gibt es hunderte Beschwerden von „Impfgeschädigten“, die über physische und psychische Nebenwirkungen nach ihrer Covid-Impfung klagen, die Dunkelziffer dürfte noch viel höher sein und es wird darüber ein Mantel des Schweigens gebreitet. Aber wer haftet für Impfschäden?
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Die öffentliche Debatte um die Covid-Impfpflicht in Österreich ist am Höhepunkt. Noch nie verursachte eine Impfung so eine Spaltung der Gesellschaft. Die Impfopfer und Geschädigten fühlen sich im Stich gelassen. Bisher gibt es hunderte Beschwerden von „Impfgeschädigten“, die über physische und psychische Nebenwirkungen nach ihrer Covid Impfung klagen, die Dunkelziffer dürfte noch viel höher sein und es wird darüber ein Mantel des Schweigens gebreitet. Die Covid-Impfung – Schutz oder Gefahr?
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Noch nie wurden den Behörden so viele Nebenwirkungen gemeldet wie bei den Covid-Impfungen. Dass genau diese Impfung nun gesetzlich verpflichtend werden soll, stößt in weiten Kreisen der Bevölkerung auf Unverständnis. Die Angst vieler Menschen vor der Impfung wird nicht ernst genommen. Diese Reportage zeigt Schicksale von Impfgeschädigten und spricht mit Experten, die die aktuelle Lage einschätzen. Und viele stellen sich die Frage, wer haftet für Impfschäden? Eine klare Antwort darauf gibt weder die Ärztekammer noch die Bundesregierung. [Video anschauen]

Arsch auf Grundeis

Berechtiger Einwand zum Aufruf nicht demonstrieren zu gehen

Es gibt ja nicht nur Aufrufe, “nicht zu demonstrieren” oder “spazieren zu gehen” – es gibt mittlerweile aktive Versuche, “Ungeimpfte” daran zu hindern, indem ihnen eine Ausgangssperre verpasst wird. Das ist nichts anderes, als der letzte Versuch der Diktatur, den Gebrauch des Artikels 20 Absatz 4 Grundgesetz zu verbieten. Es ist klar, dass die Diktatoren das versuchen, das ändert aber nichts an unserem Recht, uns gegen diese Diktatur mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln zu wehren.

Zitat aus Artikel 20 Grundgesetz von der Seite Bundestag.de:

Das Recht auf Widerstand zum Schutz der Verfassung

In Artikel 20 Absatz 4 der Verfassung heißt es: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“ Gemeint ist die Ordnung der parlamentarischen Demokratiedes sozialen und föderalen Rechtsstaates, die in Artikel 20 Absatz 1 bis 3 genannt werden.

Der Widerstandsartikel richtet sich an die Bürger – ganz anders als die Regelungen, die gleichzeitig als Notstandsverfassung ins Grundgesetz eingefügt wurden. Während diese die Handlungsfähigkeit des Staates in Krisensituationen stärken sollen, ermächtigt Artikel 20 Absatz 4 ausdrücklich die Bürger.

Artikel 20 rechtfertigt keinen zivilen Ungehorsam

„Das Widerstandsrecht reagiert nicht auf einzelne Rechtsverstöße, für die ohnehin Abhilfe besteht.“ Daher decke es auch nicht den zivilen Ungehorsam, der sich gegen einzelne Handlungen oder Einrichtungen richte, die als „rechtswidrig, unmoralisch gefährlich“ empfunden würden – die Abschiebung eines Ausländers etwa, ein Verkehrsprojekt oder der Transport von Nuklearmaterial.

Um die Frage zu beantworten, wann denn Widerstand im Sinne des Artikel 20 gerechtfertigt ist, geben die letzten sechs Wörter Aufschluss: „…, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“ Es geht also um den absoluten Ausnahmefall: Es müssten „alle Mittel der Normallage“ versagen, um die Gefahr abzuwehren, ehe die Bürger zu den „heiklen Mitteln des Rechtsbruchs und der Gewaltsamkeit greifen“, betont Isensee. Doch solange „Konflikte noch in zivilen Formen“ ausgetragen werden können, das demokratische System intakt ist und solange „friedlicher Protest noch Gehör“ finden kann, dürften sie es nicht.

  • Es ist offensichtlich, dass friedlicher Protest gegen das Regime verboten ist – nur Pro-Regime-Demos dürfen stattfinden.
  • Das Verfassungsgericht deckt die Verbote der Anti-Corona-Demos.
  • Verwaltungsgerichte richten praktisch nur noch im Sinne des Regimes
  • Normale Gerichte trauen sich nicht mehr aus der Deckung, seit der Hausdurchsuchung bei dem Weimarer Richter.
  • Polizei und Militär stehen ganz offensichtlich auf Seiten des Regimes.

Welche rechtstaatlichen Möglichkeiten gibt es noch, seine grundgesetzlich garantierte körperliche Unversehrtheit gegen das Regime zu verteidigen?

Wenn die Gerichtsbarkeit versagt und bewusst ausgehebelt wird, gibt es keine andere Möglichkeit, als Gegenwehr. Wenn die nicht zu Fall gebracht werden, dann bringen sie die Bürger zu Fall.

Keine Pandemie nationaler Tragweite!

Quelle: Wochenblick: Prof. Haditsch; Keine Pandemie nationaler Tragweite!

 

 

Nachweis der durch Gentechnik-Präparate verursachten Impfschäden nun eindeutig möglich

„Der Verdacht, dass das durch die „Impfung“ gegen Covid-19 im Körper gebildete Spike-Protein für die pathologisch festgestellten Entzündungen und Läsionen von Gefäßen verantwortlich sein könnte, konnte jetzt erstmals immunhistologisch bestätigt werden.”

[…] „Wenn nun die Kausalität der Impfung für die Schädigungen durch die Impf-Spikeproteine medizinisch nachgewiesen werden kann, dann wirkt sich bei den Ärzten die Tatsache, dass eine unzureichende Impfaufklärung erfolgt ist, haftungsbegründend aus.“

Bei einer Impfpflicht, die angesichts dieser bekannten Tatsachen beschlossen wird, erhebt sich auch die Frage wie weit die Gesetzgeber und Behörden haftbar werden. Auf diese Fragen hat Prof. Dr. Martin Haditsch in seinem Video hingewiesen und er begrüßt es deshalb, dass im Nationalrat offen über das Impfpflichtgesetz abgestimmt wird. [Weiterlesen auf tkp.at]

Geimpfte Frauen werden bei Partnerbörsen zum „Ladenhüter“

Zitat: Die „Allergie“ heirats- oder bindungswilliger Männer gegen geimpfte Frauen findet ihre weibliche Entsprechung in der wachsenden Nachfrage von Frauen mit Kinderwunsch, die zur künstlichen Befruchtung gezielt nur Sperma von ungeimpften Männern wünschen…

Bericht zur Corona-Lage: Ein Blick auf das Sterbegeschehen

Achgut: Ein Kollege, von dem ich sehr genau weiß, dass er exzellent mit Studien und medizinischen Daten umgehen kann, schickte mir eine ernstzunehmende Analyse zum Sterbegeschehen, die dringend diskutiert werden muss.

In diesem Bericht geht es noch einmal explizit um das Thema Zahl der Nebenwirkungen und Todesfälle in Zusammenhang mit den neuartigen, bedingt zugelassenen Covid-Impfstoffen.

Zum einen darf ich Sie auf eine hochwertige repräsentative Umfrage eines professionellen wie unabhängigen Marktforschungsinstituts zum Thema hinweisen, die von dem Journalisten Boris Reitschuster in Auftrag gegeben wurde.

Das Meinungsforschungsinstitut INSA hat 1.004 Erwachsene in Deutschland gefragt, ob sie geimpft sind und ob sie Nebenwirkungen haben. Reitschuster zum Ergebnis: „Das Ergebnis bestätigt genau das, was zahlreiche Mediziner aus eigener Erfahrung berichten“. 15 Prozent der Befragten gaben an, dass sie an starken Nebenwirkungen litten; auf die 57,6 Millionen Geimpften hochgerechnet sind das 8,64 Millionen. Reitschuster hat mich um meine Einschätzung gebeten: „All das sind keine Zufälle“.

[Weiterlesen auf Achgut]

Zitat: “Insgesamt bleibt festzuhalten, dass wir es mit Impfstoffen zu tun haben, die zu einer massiven Übersterblichkeit in allen Altersgruppen führen können, während kaum ein Nutzen festzustellen ist.”

Es kommt darauf an, wie man “Nutzen” definiert, ob die “Impfstoffe” einen Nutzen haben oder nicht. Aus Sicht der Bevölkerung und der Ärzte, die Wert auf Gesundheit legen, schaden sie. Aus Sicht derjenigen, die diese Kampagne jahrelang geplant haben, und der Politdarsteller – ist dieser Schaden der Nutzen.

Die meisten Menschen glauben fälschlicherweise, dass die Pharmaindustrie und die von ihr bezahlten Lobbyisten und Politdarsteller ihre Gesundheit will – das wäre aber zu deren Schaden, denn die verdient nur dann glänzend, wenn viele Menschen krank sind und möglichst lange krank bleiben.

Totgeschwiegenes Sterben

Video von Prof. Martin Haditsch zum Offenen Brief des israelischen Wissenschaftlers Ehud Qimron

„Must See“: INSIDE CORONA – Die wahren Ziele hinter Covid-19

Ich bin Staatsfeind…

Es gibt sie, die Schwarmintelligenz. Auslöser für eine neuerliche Bestätigung dieser Erkenntnis ist kein Geringerer als Thomas Haldenwang, Präsident des Bundesverfassungsschutzes von Angela Merkels Gnaden. Über dessen neueste Aussagen titelte gestern eines der Regierungs-Zentralorgane, der Berliner Tagesspiegel: „Sie verachten den Rechtsstaat: Haldenwang sieht bei Corona-Protesten neue Szene von Staatsfeinden“.

Weiter steht in dem Beitrag, der gefolgsame Behördenchef erkenne „unter den Demonstranten gegen die Corona-Politik auch eine neue Szene von Staatsfeinden. Diese ließen sich den bisherigen Kategorien wie Rechts- oder Linksextremismus nicht mehr eindeutig zuordnen. Sie verbinde keine ideologische Klammer, sondern die Verachtung des demokratischen Rechtsstaates und seiner Repräsentanten. ‘Sie lehnen unser demokratisches Staatswesen grundlegend ab.‘“

Was für ein geschicktes und gleichzeitig infames Framing! Obwohl es nicht exakt so da steht, bleibt dank geschickter Formulierung hängen, dass Demonstranten gegen die Corona-Maßnahmen Extremisten sind. Und eben Staatsfeinde. Aus Kritik für die aktuellen Repräsentanten des Rechtsstaates wird Verachtung für eben diesen gemacht – also genau das, was eben jene Repräsentanten heute allzu oft an den Tag legen.

Was für eine Verdrehung, ja Projektion. Freud lässt hier grüßen. Soweit die schlechte Nachricht – ein Geheimdienst, der die Bekämpfung und Diffamierung von Andersdenkenden auf seine Fahnen geschrieben hat. Genau das, was er nicht tun sollte, als wichtigste Lehre aus dem Dritten Reich – so habe ich es zumindest in der Schule gelernt.

Aber nun zur guten Nachricht. Haldenwangs unsägliche Aussage führte zu einem Feuerwerk von Kreativität, Ironie und Sarkasmus auf Twitter. Unter dem Hashtag #Ichbinstaatsfeind – der prompt ganz oben in den Twitter-Trends landete – finden sich dort derart geistreiche und blendende Kurztexte, dass es sich aufdrängt, über diese auch hier zu berichten. Sie sind gleichsam ein Licht der Hoffnung in diesen finsteren Zeiten, in denen selbst der Kanzler das nicht mehr kennt, was zu wahren seine heiligste Aufgabe ist: Die roten Grenzen. Der Verfassung und der Gesetze.

Alle mehr oder weniger autoritären und von der Realität abgekoppelten Systeme erreichen einen Punkt, an dem sie sich der Lächerlichkeit preisgeben, zum Gespött der Intelligenten werden und dann implodieren. Liest man diese Tweets, drängt sich der Verdacht auf, dass wir auf diesen Zustand zusteuern.

Hier nun die Tweets – die zeigen, wie viele kluge und nachdenkliche Menschen es in unserem Land immer noch gibt. Und dass deshalb nicht alles verloren ist: [Weiterlesen]