Im letzten Beitrag Dunkle Materie ging es im Video von Amit Goswami darum, dass die Wissenschaft sich vom Bewusstsein her der Materie und den Forschungsgebieten nähern sollte. Es mag sein, dass er in diesen Kreisen Gehör findet – allerdings nicht einhundert Prozent, sondern vielleicht ein bis fünf Prozent. Auch Wissenschaftler sind nur Menschen und die meisten sind sich ihres Bewusstseins unbewusst. Und wenn schon hochintelligente Wissenschaftler es nicht schaffen, sich von ihren Verhaftungen zu lösen, wie will man das von den normalen Menschen erwarten, an die Amit appelliert, dass sie sich dem Planeten gegenüber besser verhalten sollten.
Dunkle Materie
Wissenschaftler stellten fest, dass viele Galaxien bis zu zehnmal schneller rotieren, als es möglich wäre, ohne von der Fliehkraft auseinander gerissen zu werden – da sie für diese Geschwindigkeit zu wenig Masse besitzen. Sie suchen seit Jahrzehnten nach der fehlenden Materie und nennen sie „dunkle Materie„. Trotz aller Suche gelang es bisher nicht, auch nur ein Teilchen dieser angeblichen Materie zu finden.
Was, wenn es sich dabei gar nicht um frei verteilte Materie handelt, sondern um „schwarze Löcher„, die sich auf der „geistigen Seite“ der Realität befinden? Gestern sprach in von einer schwarzen Sonne – es könnte sich dabei auch um schwarze Löcher handeln. Hinzu kommt, dass das Universum sich nicht gleichmäßig ausdehnt, sondern die Ausdehnung beschleunigt sich. Hier wird behauptet, dass es eine „dunkle Energie“ gibt, die diese Beschleunigung erzeugt. Das interessante ist, dass sie die fehlenden Komponenten „dunkel“ nennen.
Es ist interessant, zu beobachten, wie sie von der Außenseite her versuchen, das Universum zu begreifen. Sie würden es sehr schnell begreifen, wenn sie nach innen gingen und das Universum in ihrem Geist bereisen würden. Ich weiß, dass das möglich ist und ich weiß, dass dies die einzige Möglichkeit ist, um das Universum wirklich zu begreifen. Aber so, wie sie es versuchen, ist es, wie wenn ein Nesandertaler vor einem Atomkraftwerk steht und versucht, durch betasten herauszufinden, was das ist und wie es funktioniert. Weiterlesen
Die heilige Subjektivität
Ich bekam gerade eine Mail von jemanden, der sich seit langer Zeit mit Selbsterkenntnis beschäftigt, in welcher der Begriff „heilige Subjektivität“ benutzt wurde. Mir war schon klar gewesen, dass die Subjektivität wichtig ist, weil sie ja letztendlich das ist, was mich ausmacht. Aber der Begriff „heilig“ hat bei mir etwas ausgelöst, was vorher so nicht da war – möglicherweise deshalb, weil ich diesen Begriff immer vermieden habe. Es geht um Existenz, um die bewusste, subjektive Existenz des Einen, des absoluten ICH BIN.
Fakes erkennen
Gestern suchte ich nach dem Begriff „schwarze Sonne“ und „geistige Sonne“ und kam dann auf eine Webseite, auf der massenhaft Material zu finden war. Was ich allerdings nicht sofort merkte, war, dass es sich dabei um philosophisches Material handelt. Es war auch hier wieder so, dass bestimmte Konzepte und Aussagen zu meinen Erfahrungen passten – aber das heißt ja nicht, dass der Autor diese Erfahrungen tatsächlich gemacht hat. Heute habe ich mir dann noch zwei Videos angeschaut und da ist mir sofort aufgefallen, dass da etwas nicht stimmt. Ich merke das immer daran, dass ich die Videos nicht anschauen kann – ich musste schon nach kurzer Zeit abschalten.
Die schwarze Sonne
Ich habe schon öfter gehört, dass manche Menschen „helles Licht“ im Bewusstsein sehen können. Das war bisher bei mir immer nur dann der Fall, wenn ich die Referenzpunkte (bewusstes Ich, reines Ich…) als Sonnen oder Sterne wahrgenommen habe. Statt dessen habe ich viel mehr den Eindruck, „schwarzes Licht“ im Bewusstsein zu fühlen. Das muss von der „schwarzen Sonne“ stammen, die ich gestern als Ursonne bezeichnete, und schon mehrmals innerlich wahrgenommen habe. Die Eigenschaft „schwarz“ im Zusammenhang mit Licht oder Sonne, ist nicht besonders eingängig, weil jeder dabei automatisch an das helle Licht denkt, das von der physischen Sonne ausstrahlt.
Die geistige Ursonne
Hier schrieb ich, dass das Quell-System so ähnlich wie ein Planet gestaltet ist. Nach dem Schreiben des Artikels kam mir hoch, dass das nicht ganz richtig ist: Das Quell-System ist so etwas, wie eine geistige Ursonne – bestehend aus dem Kern (das Absolute) und der Sonnenatmosphäre (das universelle Bewusstsein). Im universellen Bewusstsein existieren n individualisierte Bewusstseinsknoten, deren jeder entweder ein Wesen oder andere Entitäten projiziert: vom energetischen Partikel bis zum Universum. Der Rest steht hier.
Das Feld ist überall
In den letzten Tagen fragte ich mich mehrmals, wieso ich das Universum nicht direkt so wahrnehmen kann, wie es manche Menschen können. Ich sehe zum Beispiel keine inneren Bilder, weswegen keine optische Wahrnehmung vom inneren Universum möglich ist – aber fühlen müsste doch möglich sein. Heute Morgen wachte ich gegen drei Uhr auf und konnte dann nicht mehr einschlafen. Also begann ich damit, zu experimentieren, den Raum außerhalb des Kopfes genauso wahrzunehmen, wie den innerhalb. Das gelang nicht sofort, einfach deshalb, weil der innere Raum sich sehr gewohnt anfühlt und auch stärker gefühlt wird, als der äußere.
Unendliche Entwicklung
Ich komme immer mehr dahin, zu erkennen, dass das, was wir als „Universum“ sehen, nichts anderes ist, als ein ungeheurer, zusammenhängender und in sich vernetzter Prozess. Jedes Einzelwesen hat tatsächlich eine einzigartige Individualität und ist ein erkennbarer Einzel-Prozess im Gesamt-Prozess – ist aber nicht getrennt davon. Das bedeutet unmittelbar, dass jegliche Weiterentwicklung eines der Einzelwesen das gesamte Universum oder die gesamte Schöpfung weiter entwickelt.
Weitergehen
Ich freue mich darüber, dass „mein Bruder“ eine neue Chance bekommen hat. Du stehst nun wieder in einer offenen Türe – nun musst Du hindurch gehen und weiter gehen, nicht stehen bleiben, wie beim letzten Mal…
Der äußere Wissende: Die Nabe des menschlichen Bewusstseins
http://anaditeaching.com/the-outer-knower-the-hub-of-human-consciousness/