Wenn man davon ausgeht, dass der Mensch, der sich für Selbsterkenntnis interessiert und diesen Weg einschlägt, die Endentwicklung des nach außen gerichteten Normal-Bewusstseins darstellt, dann muss es auch einen Anfangspunkt geben. Wenn man die Natur betrachtet, dann erkennt man, dass es unterschiedliche Manifestationen mit unterschiedlichen Bewusstseinsständen gibt.
Steine scheinen zum Beispiel nicht zu leben – das ist aber ein Trugschluss, der darauf beruht, dass sie sich nicht bewegen. Sie sind genauso ein Ausdruck des Geistes, beziehungsweise einer Seele, wie alle anderen Manifestationen auch. Somit muss man davon ausgehen, dass Steine belebt sind, denn sonst wären sie nicht da. Das gilt dann natürlich erst Recht für alle höheren Manifestationen.