Ich habe gerade einen Artikel entdeckt, in dem aufgedeckt wird, dass in Amerika gerade eine Diskussion darüber läuft, inwieweit einer, der klüger als der Durchschnitt ist, sich deswegen schuldig fühlen sollte oder nicht.
Die Welt
Die physische Welt, wie wir sie wahrnehmen, ist für mich nichts anderes als eine Schule, in der gelernt wird, wie man sich und seine Natur erkennt und wie man mit dieser Art Manifestation geistig-energetisch umgeht. Für diese Aufgabe ist sie hervorragend ausgerüstet und es gibt daher keinen Grund an der Welt etwas zu verändern – was ohnehin nicht möglich wäre. Die Menschen, welche noch nicht soweit sind, dass sie sich und ihre Natur erkennen (wollen oder können), muss man in Ruhe lernen lassen, denn das Lernen lässt sich nur in einem selbst beschleunigen – wenn man willig die dargebotenen Lektionen lernt und verinnerlicht.
BEWUSSTSEIN
Nach dem gestrigen Schub, ist es nun noch klarer geworden, dass BEWUSSTSEIN der Urgrund ist, auf und in dem alles erscheint und wieder vergeht. Als ich vor mehreren Jahren das erste Mal damit in Kontakt kam, konnte ich das nicht wirklich einordnen – ich musste erst noch lernen (Lernen wird nie enden). Materie – vielmehr der Eindruck von Materie – ist ein direktes Erzeugnis des Bewusstseins und unserer Sinne. Es ist nicht so, dass unsere Sinne und unser Gehirn die Wirklichkeit eins zu eins abbilden, so dass wir exakt das sehen, was ist. Wenn dem so wäre, dann dürften sie gar nichts abbilden außer tiefster Dunkelheit.
Das Licht des Bewusstseins ist schwarz – Update 8
Ich schon mehrfach vom „Licht des Bewusstseins“ und der Seele oder auch von „Gott“, bzw. der Quelle – und meistens ist dann die Rede von weißem, sichtbarem Licht. Aber das Licht des Bewusstseins, wie ich es erlebe, ist definitv schwarz (unsichtbar) und nicht weiß oder farbig. Das liegt aber nicht daran, dass ich versuche nach innen zu sehen und weil da nichts zu sehen ist, übersetze ich das mit „schwarz„.
Das Wesentliche ist unsichtbar
Die Überschrift spricht für sich selbst.
Gedächtnisstützen
Vor Jahren habe ich einen guten Spruch gefunden und um ihn nicht zu vergessen, habe ich ihn in einen Editor geschrieben, davon einen Screenshot gemacht und diesen als Bild abgespeichert. Dieses Bild habe ich dann als zentrierten Bildschirmhintergrund benutzt. Der Spruch lautet: „Just enjoy the Show!“ Der Spruch bedeutet frei übersetzt: „Erkenne, dass das Leben eine Show ist und genieße sie.“ Da ich jeden Tag stundenlang am Rechner arbeite und auch abends schreibe, sehe ich den Spruch sehr häufig und er hat sich im Laufe der Zeit in mir eigebrannt.
Es gibt keine universelle Antwort
Nach dem gestrigen Beitrag, habe ich lange darüber nachgedacht und hineingefühlt, ob es eine universelle Antwort gibt, auf alle Fälle des Lebens. Mir ist nur eine eingefallen: Liebe und Frieden in mir selbst zu schaffen und zu erhalten.
Wer?
Wer? Das ist in der Selbsterkenntnis, die Frage aller Fragen – weil in den allermeisten spirituellen Richtungen dieser „wer“ als Ego verunglimpft wird. So, als ob es im Menschen nur das Ego gäbe aber kein geistiges Individuum. Genau das ist es, was die persönliche Erkenntnis so wichtig macht, die Individualität und Subjektivität des eigenen Bewusstseins, zu erkennen, die Tatsache, dass ICH existiere und da bin.
Das Problem bei der unpersönlichen Erkenntnis besteht nämlich in der Entwicklung von Fatalität. Der Erkennende erkennt fälschlich, dass da gar kein Erkennender ist – obwohl ja eindeutig jemand da ist, der genau das erkennt – und sagt sich: „Da ist ja niemand, was soll ich dann noch hier?“ Der Oberhammer ist es dann, wenn der real vorhandene Gewahrende aller Objekte und Subjekte auch noch als „spirituelles Ego“ abgelehnt wird.
Erbärmliche Existenz
Das, was „normale Menschen“ als gute und anzustrebende Existenz bezeichnen, ist in Wirklichkeit nur ein erbärmliches Dahinvegetieren. Sie besitzen kein Bewusstsein ihres Inneren: keine Individualität, keine Subjektivität, kein Bewusstsein ihres Bewusstseines, keine Stille, keinen Frieden und keine Leere. Sie besitzen dafür in großen Mengen: unsägliches Leid, Lärm, Konsumdrang, Kollektivzwang, Unbewusstheit und Egomanie.
Zwei grundsätzliche Arten von Erkenntnis
Es gibt offenbar so viele verschiedene Ausprägungen von Erkenntnis, wie es Menschen gibt. Aber soweit ich weiß, gibt es mindestens zwei grundsätzliche Arten von Erkenntnis, zumindest habe ich diese beiden Arten erlebt:
- Die unpersönliche, in der das Nichts der Leere erkannt und das Ego-Ich als Konstrukt entlarvt wird.
- Die persönliche, bei der die Individualität und Subjektivität des eigenen Bewusstseins als ICH erkannt und das Ego-Ich als Konstrukt entlarvt wird.