Abwischen und weiter gehen…

Am weitesten kommt man in dieser Welt, wenn man total pragmatisch (praktisch- und gewinn-orientiert) handelt – ohne jede Rücksicht auf die gesellschaftlich anerkannte „Moral“ oder „Ethik„. So kann man zum Beispiel das vorhandene Geldsystem total ablehnen und darauf beharren, nur noch Echtgeld zu erwerben und zu halten. Wenn man dann aber sehen und erkennen muss, dass dieses Echtgeld vom System radikal unterdrückt wird und Gewinne nur mit Aktien oder ETF’s einzufahren sind, dann muss man umdenken und zumindest einen Teil des Vermögens dort investieren.

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Leben ist ein anderes Wort für Leiden

Diese Überschrift polarisiert zwangsläufig – aber sie ist dennoch korrekt. Warum? Weil das Leben auf diesem Planeten nur deshalb existiert, damit Einzelne ihr wahres Potential entdecken und entfalten. Aber damit die Wenigen das auch tun, hat das Leben eine Peitsche eingerichtet, die Leiden genannt wird. Diese Peitsche schlägt immer dann zu, wenn ein Mensch, der dazu bestimmt ist, nach innen zu gehen, den nächsten Schritt tun soll – ihn aber wissentlich oder unwissentlich nicht tut.

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Das einzige Kapital

Das einzige Kapital, das einer hat – ist das innere Wesen, das er ist. Wenn einer die Chance erhält, dieses Kapital zu mehren, indem ihm die Tür nach innen geöffnet wird – dann muss er eintreten, seine Intelligenz nutzen und erkennen, wer es ist, der da gerade durch die offene Tür getreten ist – oder gerade im hohen Bogen über den Grenzfluss katapultiert wurde.

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Ich bin der Weg

Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.

Der obige Spruch entstammt der Bibel – und er stimmt (fast) zu einhundert Prozent. Das, was nicht stimmt, ist die art, wie er in der Kirche verwendet wird – nämlich mit Bezug auf eine andere Person.

Wenn Jesus – oder wer auch immer diesen Spruch geäußert hat – wirklich echt war, sich selbst in seiner Individualität erkannt hat, damit verschmolzen ist und sich auch an das Absolute hingegeben hat und damit verschmolzen ist – dann kann er niemals seine Person oder eine andere Person mit „Ich“ und „mich“ gemeint haben, sondern nur seine ureigenste innere Individualität und Subjektivität, verschmolzen mit dem absoluten Sein – den eigentlichen Wesenskern (Seele).

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Die Außenwelt ist nicht die Präferenz

Was bedeutet das? Es ist völlig gleichgültig, wie sich dieser virtuelle Mensch im gleichfalls virtuellen Außen verhält – denn darauf kommt es gar nicht an. Worauf kommt es an? Dass sich das innere Individuum kennen lernt – kennen lernt, als es selbst und sich immer weiter mit sich selbst vereinigt. Das ist die innere Präferenz, die Vereinigung mit sich selbst und dem Ursprung und alleine die ist wichtig.

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Der Unterschied zwischen Ich und Seele

Im folgenden Audio geht es um den Unterschied zwischen dem bewussten Ich (conscious me) und den anderen Zentren des inneren Wesens (Seele, Selbst) und wie sie erfahren werden. Der Begriff „Ich“ im Titel verweist nicht auf das Ego, sondern auf das bewusste Ich (conscious me).

Audio: Der Unterschied zwischen Ich (me) und Seele

Audio: Aufrechterhaltung des korrekten Bewusstseins mit offenen Augen

Weitere Audios und Artikel von Anadi auf seiner Blogseite.

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Die Grundlage der Welt IST Dualität

Dualität IST die Grundlage der Welt – und das muss auch so sein. Warum? Weil ohne Dualität keine Welt möglich wäre. Es gäbe nicht einmal jemanden, der feststellen könnte, dass da keine Dualität ist. Wer also sagt, dass Dualität die Grundlage des herrschenden Regimes ist, hat selbstverständlich zu hundert Prozent Recht damit. Es ist aber nicht möglich, irgend ein Regime zu ändern, indem man den Bewusstheitsgrad von Menschen erhöht, denn das kann nur von selbst geschehen.

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Die Virtualität ist die Spielwiese für Kinder

Die sogenannte Realität ist in Wirklichkeit nur eine Virtualität. Jegliche Anhaftung an die Welt oder an den Menschen oder dessen scheinbare Probleme, Sorgen und Ängste, sorgen zwangsläufig dafür, dass aus dieser luftigen Virtualität die scheinbare „harte Realität“ wird. Um das wenigstens ansatzweise zu verstehen, kann man das Beispiel des Kinos heranziehen.

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