Wenn jemand behauptet, dass die Arbeit mit dem Bewusstsein falsch ist und die Sicht, dass die Welt nur eine Erscheinung ist – genauso falsch ist, wie die Sicht, dass die Ego-Person der Handelnde ist – dann zeigt er, dass er nicht weiß, wer er selbst ist.
Sitzhaltung
Ich bin dabei eine neue Sitzhaltung in der Meditation auszuprobieren, weil ich zunehmend spüre, dass die normale Sitzhaltung auf einem Stuhl, mit aufrechtem Rücken sehr limitiert ist. Es fühlt sich an, als wäre der untere Teil des Körpers energetisch nicht so gut zugänglich.
Das innere Licht sehen
Das Licht der Subjektivität ist kein Bild und auch kein Wissen davon! Das war eine Täuschung. Nein – ich kann es direkt „sehen„. Natürlich nicht mit den Augen und auch nicht mit dem üblichen inneren Sehsinn – es ist anders. Es ist, als könne „ich mich selbst direkt sehen„. Damit sind natürlich nicht der Körper, das Ego oder sonstige „äußere“ Erscheinungen gemeint!
Das innere Licht
Heute erlebte ich in der Meditation recht intensiv, wie die eigene Subjektivität, wenn sie korrekt verkörpert wird, sich in Licht verwandelt. Gleichzeitig wird der Körper wärmer. Interessant dabei ist, dass ich ja eigentlich keine inneren Bilder sehen kann – aber das Licht der verkörperten Subjektivität kann ich „sehen„.
Es ist aber weniger ein Bild, als vielmehr eine Art Wissen, das im Bewusstsein aufleuchtet. Ich weiß in diesem Moment um dieses Licht – und dieses Wissen, das wirkt, als wäre es ein Bild – das kann ich sehen. Anders kann ich es momentan nicht beschreiben, obwohl ich dieses Phänomen mittlerweile schon mehrfach erlebt habe.
Wenn dieses Licht erscheint oder aufscheint, dann ist das immer mit einem starken Gefühl von Liebe verbunden. Ich kenne auch das mechanische Verkörpern, wenn ich zum Beispiel abgelenkt bin – dann erlebe ich weder die Liebe, noch das Licht.
Beginn der Arbeit mit dem Sein (Being)
Audio: Initiating the Work With Being
Weitere Audios: http://anaditeaching.com/blogpage/
Bäume, nicht Wald
„When Ramana Maharishi spoke of the self or “one-consciousness”, he was depicting truth from too great a distance. If you depict truth in low resolution, you cannot help people because while intellectually they maybe happy to follow a simplistic teaching, in practice they have no understanding who they are and how to co-operate with their evolution. We could say that Advaita and Buddhism have seen a forest, but have not seen the trees. But in reality, there is no such a thing as a forest – there are just many trees that we call forest for convenience. When we take the concept of a forest as a thing in itself, we lose touch with the reality of the living trees. Seeing a forest is a low-resolution picture of reality, like a blob on the map of the inner realm. One has to come closer to see the individual trees and then to begin to see that each tree itself is composed of branches and leaves…and so forth.“ [Quelle: http://anaditeaching.com/clarifying-the-new-map-of-essential-me/]
Gedankenstille 2
Heute habe ich eine Mail bekommen, die sich auf diesen Beitrag bezog. Der Schreiber gab darin an, dass er in den letzten 15 Jahren meditiert hätte und tatsächlich in der Metitation die Gedankenstille erreicht hat. Damit sind es „schon“ zwei Menschen, die auf diesen Beitrag geantwortet haben.
Die Kunst der Selbst-Verifikation
Anadi hat wieder einige sehr gute und nützliche Audios veröffentlicht – die unter anderem behandeln, wie man das „Ich“ (me) und das Bewusstsein und deren Qualität verifiziert. Wer diese klaren und nachprüfbaren Hinweise als „Esoterik“ bezeichnet, ohne sie auszuprobieren, der agiert genauso, wie Wissenschaftler, die Angst haben, dass eine neue Theorie ihr ganzes Lehrgebäude umwirft und die neue Lehre deshalb rundweg ablehnen. Daher haben neue und innovative Theorien oft erst dann eine Chance, wenn die alten Sturköpfe gestorben sind.
Mastering the Art of Self-Verification
Grasping Essence-Me Through Conscious Thinking
The Intricate Work of Awakening Essential Me
Exploring Vertical Surrender From Pure Me and Pure Conscious Me
Bin ich das Noumenon?
Das wäre, wie wenn in einer Welt-Simulation eines der vielen vom Betriebssystem und der Simulation gestarteten Wesen-Programme fragt: „Bin ich die Simulation, das Betriebssystem oder der Computer?„.
Kein Mensch und auch kein Wesenskern IST das Noumenon (die Quelle der Existenz) – aber alle Wesenskerne sind darin enthalten, als abgegrenzte, subjektive Emanationen der Quelle. Das kann erkannt werden – aber natürlich nicht von jemandem, der steif und fest behauptet, dass er das Noumenon oder die Quelle ist.
Bewusstseins-FAQ
Fundierte Antworten von Anadi auf eine Menge Fragen bezüglich Bewusstsein, Beobachter und Ich (me).