Da ist nicht nur der Zeuge – und Gedankenbeherrschung IST möglich

Es gibt ein neues Video im Netz, in dem behauptet wird, dass es nur den neutralen Zeugen gibt und dass es völlig unmöglich wäre, die Gedanken zu steuern.

Dazu gibt es folgendes zu sagen:
Nun – es ist selbstverständlich möglich, die Gedanken zu steuern – aber natürlich erst dann, wenn da nicht nur der anonyme und fluktuierende Zeuge ist, sondern etwas festes und dauerhaftes hinter dem Verstand – DU. Dieses „DU“ ist auch nicht „nur“ Bewusstheit, sondern auch Sein, Individualität und Intelligenz.

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Sitzen in reiner Subjektivität

Heute Morgen bei der Meditation (ich meditiere Mo-Fr von 4:30-6:00, Sa+So von 6-8:00) musste ich nicht mehr versuchen, mit dem Ich zu verschmelzen. Sobald ich saß, trat sofort die Selbstliebe auf. Sie füllte zuerst das Ich-Zentrum hinter der Stirn, und floss dann in einem sanften Strom in das Zentrum am Hinterkopf, füllte auch das und schließlich den gesamten Kopfraum. Ich saß in purer Selbstliebe, die mich hielt, wie eine liebevolle Mutter ihr Neugeborenes sanft hält und liebkost.

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Klarstellung

Es gab von einigen Tagen eine Mail zu einem meiner Beiträge. Unter anderem ging es um Anadi und seine Lehren, die falsch wären und dass der Mann vollkommen kalt wäre. Ich ließ das Mail erst einmal liegen und wollte gar nicht darauf reagieren. Aber dann juckte es mich doch, vor allem auch deshalb, weil ich beim Antworten etwas über mich selbst lernen kann.

Zu dem Mail gibt es folgendes zu sagen:
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In das Ich hinein verschmelzen

Heute Morgen konnte ich genauer beobachten und analysieren, wie die Vereinigung der nach innen gerichteten, reinen Aufmerksamkeit mit dem Ich-Zentrum hinter den Augen vonstatten geht. Zuerst versuchte ich mich (die Aufmerksamkeit) mit dem Ich zu vereinigen, es zu umarmen, mich „hinein zu bohren“. Aber das blieb mehr oder weniger kalt. Nach einer Weile kam ein intuitiver Impuls hoch, mich damit „zu verschmelzen“, was ich dann auch tat.

Das fühlte sich so an, als ob festes Wachs sich einer Kerzenflamme nähert. Das Wachs (die Aufmerksamkeit) wurde warm und schließlich heiß und schmolz in die Kerzenflamme hinein und verschmolz mit der Wachs-Lache, die bereits zu Füßen der Kerzenflamme lag. Gleichzeitig mit dem Ich-Zentrum hinter den Augen, wurde auch das Herz-Zentrum warm – da dieses das Gefühls-Zentrum ist.

Daraus erhob sich dann eine starke Intimität, das Gefühl, vollkommen eins mit mir selbst zu sein. Dieses starke Gefühl konnte dann auch mittels der Aufmerksamkeit, die damit „befrachtet“ war, in die anderen Ich-Zentren übertragen werden. Die anderen Ich-Zentren, die keine so starke Ich-Identität besitzen, wie zB. das Zentrum am Hinterkopf, wurden dabei von dieser Liebe und Intimität „angesteckt“.

Nachtrag am 19.02.2017: Anadi hat in einem Retreat am 14. Dezember 2016 über Selbst-Absorption gesprochen, was identisch ist, mit dem, was hier steht. Hier ist das Transkript des Retreats.

Anleitung zur Erweckung des bewussten Ich

Anadi hat auf seiner Seite sehr viele Hinweise und Anleitungen, sowohl in schriftlicher Form, als in Form von Videos und Audios. Hier eine Audio-Anleitung, zur Erweckung des bewussten Ich: Klick

Anadi’s Blog-Page: http://anaditeaching.com/blogpage/

[anaditeaching.com/rec/explorations/Guidance%20on%20Awakening%20Pure%20Conscious%20Me.mp3]

Warum ist die Masse sozialistisch gepolt?

Was ist ein anderes Wort für sozialistisch? Kollektivistisch. Sozialisten sind also ein Kollektiv und befürworten daher auch nur ein solches. Warum merken die das nicht – oder warum wollen die nichts individuelles? Weil sie ein Kollektiv sind und zwar nicht nur gesellschaftlich gesehen, sondern auch in Bezug auf das Bewusstsein – die Masse (>99%) der Menschen ist Bestandteil des kollektiven Unbewusstseins des Universums.

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Diese Welt ist nur der dunkle Hintergrund

Diese Welt ist nur der dunkle Hintergrund, der nötig ist, um genügend Stärke zu akkumulieren, auf dem Weg ins Licht. Mir ist bewusst, dass es aus Gründen des Überlebens nötig ist, auch weiterhin Kontakte mit anderen Menschen zu pflegen. Aber wenn ich sehe, dass die meisten Menschen gar nicht bewusst da sind, dann erledigt sich jeglicher Kontakt. Selbstverständlich kann keiner seine Rolle auswählen – jeder muss der Rolle gerecht werden, für die er in diese Realität geboren wurde. Aber darüber hinaus ist es unnötig und schädlich, Kontakte mit unbewussten Menschen zu pflegen.

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Selbstliebe

Es gibt einen bekannten Spruch: Liebe Deinen Nächsten, wie Dich selbst. Dieser Spruch verdreht die Wahrheit um 180 Grad und erhebt zudem eine Forderung, die völlig an der Realität vorbei geht und die niemand erfüllen kann, der „einen Nächsten“ sieht. Man kann nur dann wirklich lieben, wenn man keinen Nächsten sieht, sondern nur „Ich“ – aber natürlich nicht im egoistischen Sinne – sondern im universellen.

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Bewusstsein und Ich

Das Bewusstsein füllt mittlerweile den hinteren Teil des Kopfraumes aus. Bei geöffneten Augen erstreckt es sich bis hinter den Kopf. Damit ist auch der Sinn von „Ich“ überall vorhanden, nicht nur hinter der Stirn oder am Hinterkopf, sondern im gesamten Kopfraum. Denn Bewusstsein ist nichts anderes als der bewusste Sinn von Existenz, verknüpft mit dem bewussten Sinn von Subjektivität, von Ich.

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