Mutig und kraftvoll leben

Man sagte in bestimmten Kreisen zu einem Schüler: Du bist nicht der Körper, überhaupt nichts, was Du wahrnehmen kannst. Man tat das, um ihm zu helfen, sich selbst zu erkennen, denn praktisch jeder glaubt, nur der Körper zu sein und diese Identifikation ist so unglaublich stark, dass kaum einer da raus kommt. Sobald sich die Körperidentifikation gelockert hatte – das war dann schon ein Fortgeschrittener – sagte man ihm: Du bist nicht nur Bewusstsein – sondern auch der Körper und die Welt.

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Die richtigen Fragen

wurden heute auf Hartgeld.com um 09:28 Uhr gestellt:

„Eine Anmerkung praktischer Natur: Wir sprechen von Ereignissen, bei denen Millionen verhungern – natürlich auch Mitarbeiter von Banken und Energieversorgern – und Gebäude und Einrichtungen zerstört werden. Jeder (!) wird nach Hause gehen oder in die Fluchtburg. Jeder kümmert sich um sich selbst und die Familie.

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Im Herbst

Es ist immer wieder erstaunlich, wie Leute darauf kommen, dass es irgendwelche anderen Leute gäbe, die so mächtig sind, dass sie aus sich selbst heraus Änderungen am Wirtschafts- und Politiksystem ihres Landes durchführen können. Dieser Glaube zeigt, dass sie selbst glauben, die Macht und Autorität zu haben, ihr eigenes Leben zu steuern. Fällt dieser Glaube aber aufgrund tiefer Einblicke in die Gesetzmäßigkeiten der eigenen Natur in sich zusammen, kann man nur noch staunen, wie dumm dieser Glaube war.

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Der tägliche Wahnsinn

Der tägliche Wahnsinn besteht auf der einen Seite darin, ungeheure Mengen an Nachrichten und Artikeln zu produzieren und zu kommentieren – und auf der anderen Seite diesen Schund dann auch noch zu konsumieren. Das ist ein Werk des Verstandes – der Wortbildungsmaschine, die gierig Output erzeugen und Input konsumieren will.

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Buddha

Nachdem ich ein Video gesehen hatte, das sich mit Buddha beschäftigte, wollte ich wissen, was der Buddha wirklich gemeint hat, als er sagte, das Leben ist Leiden und muss überwunden werden. Nach kurzem Suchen im Netz fand ich diesen Text aus dem Palikanon:

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Einsamkeit

Es gibt zwei Arten von Einsamkeit:

  1. Die Einsamkeit, alleine unter vielen Menschen zu sein, die einen niemals verstehen können, egal, was man auch versucht.
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  2. Es gibt noch eine andere Einsamkeit, eine, die man erreicht, wenn man eins mit sich selbst in der Stille ist. Da ist tiefster Friede, Freude und Glück. Hier gibt es die normale Einsamkeit und das Unverständnis „der Anderen“ nicht. Hier gibt es nur mich und ich bin mir selbst genug. Und im Gegensatz zu der ersten ist dies eine Tankstelle.

Was ist es, das steuert?

Ich habe erst eine Weile rein gefühlt, ob ich das hier überhaupt schreiben soll, denn ich will niemanden verletzen oder beleidigen. Aber es ist falsch, einen Denkfehler nicht zu korrigieren, wenn man ihn sieht. Das gilt auch dann, wenn es kein eigener ist.

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