Keine Philosophie und keine Lehre

Das, was hier gesagt wird, hat nicht das geringste mit irgendeiner Philosophie zu tun – sondern nur mit Selbst-Erfahrung! Philosphen erdenken sich ihre Lehre, sie erschaffen ein Gedankengebäude, das auf ihren Vorstellungen der Welt beruht aber nicht auf ihren eigenen Erfahrungen. Erkenntnis, die sich aus Gedankengängen speist ist aber keine Selbst-Erkenntnis, sondern Selbst-Verarschung.

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Die Rück-Koppelungs-Schleife

Gerade habe ich einen Artikel gefunden, über die deutsche Nation und was sie ausmacht oder vielmehr ausmachte. Es reichte, nur den Kopftext zu lesen, da machte es erneut Klick in mir:

Nation, das war damals mehr eine große Idee denn ein wirklich eindeutig definierbarer Begriff. Nation berief sich auf eine gemeinsame Sprache, eine gemeinsam empfundene Kultur, auf gemeinsam empfundene geschichtliche Erfahrungen.

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Ein geistiges Welt-Modell

Nachdem sogar Leute, die mir schon mehrere Mails schrieben, aus denen ich erkannte, dass bereits ein gewisses Verständnis vorhanden ist, mit dem „persönlichen Welt-Filter“ massive Probleme bekommen, hier einmal eine kurze und nüchterne Zusammenstellung, die meiner eigenen Erkenntnis entspricht:

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Frage zur Welt

Es gab gerade eine Frage:

„Wir spielen nur „Leben und Tod“
und auch die „Zustände im Land„.
Daran denke in innerer Not,
nur das liegt in Deiner Hand.“

und dann…

„Meine Welt ist ein exakter Spiegel meines inneren Einstellungs-, Vorstellungs- und Glaubens-Systems.“

Wie passt das zusammen?

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Was ist meine Welt?

Einfache Antwort: Meine Welt ist ein exakter Spiegel meines inneren Einstellungs-, Vorstellungs- und Glaubens-Systems.

Warum ist das so? Weil die Welt energetischen Ursprungs ist und nur im Bewusstsein erscheint. Die Körpersinne sind in Wirklichkeit keine Sensoren, sondern Projektoren, die einen Informationsstrom aus dem universellen Bewusstsein bekommen – der vorher durch die inneren Filtermechanismen (Glaubens-System) läuft – und die Welt so ins Bewusstsein projizieren, wie der jeweilige Mensch die Welt, aufgrund dieser Vorstellungen, erwartet.

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Was ist Meditation?

In einem Wort: Energiearbeit.

In der Meditation wird der energetische „Körper“ des Bewusstseins entdeckt und entwickelt, es werden neue sekundäre Subjekt-Zentren (pure me’s) gebildet und mittels horizontaler und vertikaler Hingabe mit dem Ursprung verbunden.

Meditation ist nicht still dazusitzen und über irgend etwas nachzudenken oder einfach nur auszuruhen – Meditation ist geistig-energetische Aktivität auf subtilstem Niveau. Die innere Aufmerksamkeit ist dabei der eigentliche Akteur, sie richtet sich auf bestimmte Bereiche im Bewusstsein und erzeugt darin Subjekt-Zentren. Dann verschmilzt sie mit diesen Zentren und bringt sie zur Hingabe, indem sie hindurch strömt und dann vertikal loslässt.

In der Meditation und während des restlichen Tages, wird das Bewusstseinsfeld und seine Teile geformt, ausgerichtet und mit der Quelle verbunden, solange, bis dieser Prozess etabliert und stabilisiert ist und von alleine weiter läuft.

Das hat absolut nichts damit zu tun, was normalerweise unter dem Begriff Meditation verstanden wird: Meditation (von lateinisch meditatio, zu meditari „nachdenken, nachsinnen, überlegen“, von griechisch μέδομαι medomai „denken, sinnen“.

Viele verstehen unter Meditation auch Konzentration, um Einspitzigkeit zu erreichen. Aber das ist genauso, wie nachzudenken eine rein mentale Aktivität und hat nichts mit energetischer Aktivität zu tun. Nachdenken und Konzentration stärken beide nur den Beobachter, bringen aber keinen Nutzen für das Bewusstsein und seine subjektiven Zentren an sich.

Abenteuer-Reise

Heute Morgen kam es in der Meditation dazu, dass sich die Bewusstseinsebene von der Körperebene trennte. Allerdings nicht komplett, so dass Bewusstsein und Körper vollkommen getrennt erlebt wurden – sondern so, dass ich zwischen dem Erleben des Bewusstseins alleine und dem Erleben des Bewusstseins im Körper hin und her wechseln konnte.

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Nur ein Spiel

Wir spielen nur „Leben und Tod
und auch die „Zustände im Land„.
Daran denke in innerer Not,
nur das liegt in Deiner Hand.
divo

Leben existiert nur innen

Ich habe schon mehrmals beschrieben, dass Leben nur innen statt findet. Das, was wir „außen“ sehen, hören, riechen oder sonst wie wahrnehmen sind immer nur Bilder und Bewegungen im universellen und im persönlichen Bewusstsein. So etwas wie ein physisches Universum und physische Wesen gibt es nicht. Das sind alles nur Abbildungen des wahren Lebens, das vollständig geistig ist. Es gibt auch nicht so etwas wie ein „Außen“ und daher auch kein „Innen„. Es gibt nur das, was real existiert und das ist der Geist, das Bewusstsein und sein Inhalt, der ebenfalls geistig ist.

Daher kommt das Wort Spiritualität – von Spirit=Geist.

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Auflösung oder Wachstum?

Ich habe ein Audio gefunden, das in die Erfahrung des universellen Bewusstseins einführt: Reine Bewusstheit

Der Autor bezeichnet diese Erfahrung als „reine Bewusstheit“ oder „Gewahrsein„. Die Übung führt zu einer Bewusstseins-Erweiterung und Verschiebung, vom persönlichen Bewusstsein, hin zum universellen Bewusstsein. Während ich das Audio hörte, erlebte ich mich gleichzeitig von innen heraus als bewusstes Subjekt und von außen, als reine Wahrnehmung, in der dieser Körper einfach da war, genauso, wie die anderen Objekte im Zimmer. Mit einiger Übung ist es sicherlich möglich, im täglichen Leben beide Perspektiven aufrecht zu erhalten – aber nur dann, wenn man vorher seine innere Subjektivität ausreichend gefestigt und verkörpert hat.

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