Wie Führung funktioniert

Wie wird man vom Leben geführt? Bei mir ist das ganz einfach: ich werde zu gegebener Zeit auf eine Information oder einen Informationspool aufmerksam gemacht. Zum Beispiel suche ich etwas im Internet mit einer Suchmaschine – klicke auf einen Link, den ich nicht kenne und stehe plötzlich vor gänzlich neuen Informationen, die nach ihrem Konsum etwas in mir auslösen, das zu einer Veränderung in mir führt.

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Fühlen lernen

Man kann nicht nur sein Bewusstsein fühlen, man kann auch den Körper fühlen, innen und außen und den Leerraum außen herum. Wenn man das kann, dann kann man lernen auf die gleiche Weise auch entfernte Subjekte und Objekte zu fühlen.

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Spielen lassen

Wenn ich das richtig sehe, dann gibt es von keinem Menschen auf dieser Welt eine exakte Kopie. Ein anderer mag ähnlich aussehen aber ganz anders fühlen und agieren. Wenn das richtig ist, wäre es völlig falsch, einem anderen Menschen so zu folgen, dass man quasi zu einer Kopie von ihm wird. Statt dessen geht man ein Stück des Weges mit ihm, um das Wichtigste zu lernen und wenn es sich so ergibt, dann geht man weiter. Damit erhält man sich seine Einzigartigkeit.

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Bewusstsein sein, statt bewusst zu sein.

Es ist ein riesiger Unterschied, sich „etwas bewusst zu sein“ – als das Bewusstsein oder Gewahrsein zu sein. Warum? Im ersten Fall ist „etwas“ sich „etwas anderem“ bewusst aber der Fokus liegt auf dem „etwas anderem“ (Inhalt), dessen sich „etwas“ (Bewusstsein) bewusst ist, nicht auf dem „etwas“ selbst. Um wirklich aufzuwachen, muss sich der Fokus fundamental und dauerhaft auf den Hintergrund der Erfahrung richten – auf das Bewusstsein selbst.

Dieser Hintergrund ist das vollkommen stille Bewusstsein – das Bewusstsein An sich oder die Stille An sich.

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Die einzige Chance

Die einzige Chance im Leben und die einzige Freiheit, besteht darin, die WAHRHEIT zu erkennen: Ich bin nicht dieser Körper, ich bin nicht der Handelnde und mir gehört nichts. Wer hat die Welt gemacht? Wer hat den Körper gemacht? Wer hat die Güter gemacht? Was ist das alles, was wir sehen und fühlen? Ich weiß nicht, was es ist aber es gehört mir nicht. Ich bin nur ein Gast hier, dazu bestimmt, zu erkennen, was ich bin und was ich hier zu tun habe.

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Gott ist Ich

Dieser Beitrag hat die ganze Zeit in mir gearbeitet und beim Spaziergang mit dem Hund, kam hoch: Gott ist Ich.

Der Begriff „Gott“ ist hierbei synonym mit den Begriffen: Bewusstsein, Stille, Sein, Quelle, Ozean, Unbewegtheit… Es wurde aber ganz bewusst der Begriff Gott benutzt, gerade weil der Satz damit stärker wirkt.

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Entwicklung – Update

Viele, speziell Non-Dualisten, behaupten, dass keine Entwicklung möglich sei, dass immer schon alles vorhanden ist. Das ist Blödsinn! Natürlich ist immer alles vorhanden, denn das Universum und auch jeder Mensch entsteht aus sich selbst, aus dem Urgrund. Aber das bedeutet nicht, dass ein Zugang zu dem „immer alles vorhanden“ besteht. Ein einfaches Beispiel ist Gedankenfreiheit oder die Fähigkeit, das Denken zu steuern. Das ist bei den meisten völlig abwesend – aber die Option dazu ist immer vorhanden, denn der Verstand hat zwei Modi: automatisch-zwanghaft und funktional.

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Negative Rückkoppelung – Update

Wer sich ständig negativem Input aussetzt, programmiert damit sein Unterbewusstsein immer mehr dahin, dieses Negative im Leben auszudrücken. Wenn dann noch das Denken im Automatikmodus stattfindet – was die Norm zu sein scheint – kommt der Betreffende kaum noch aus solchen Schleifen heraus. Mittlerweile ist alles, was die öffentlichen Medien bringen, negativer Input, hinzu kommen sämtliche Gewalt-, Horror- und Terror-Videos.

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Wer interessiert sich für Selbsterkenntnis?

Wer interessiert sich für Selbsterkenntnis? Nur diejenigen, die vom Leben so sehr gebeutelt und in Richtung Selbsterkenntnis getrieben wurden, dass ihnen nichts anderes mehr übrig bleibt, als in diese Richtung zu gehen. Die Menschen, die in Richtung Selbsterkenntnis gehen müssen, werden versuchen, sich selbst zu informieren und durch die Themen durchzubeißen. Wenn sie das nicht tun, müsssen sie sich von anderen Menschen abhängig machen und das ist genau der falsche Weg.

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Der Seher

Zwischen dem Sehen und dem Gesehenen ist keine Lücke, so dass man sagen kann, dass das Gesehene sich selbst sieht. Das Gesehene erscheint im Bewusstsein und ist aus Bewusstsein und da gibt es keinen Seher, sondern nur ein Sehen. Das Gesehene erscheint im Sehen und verschwindet wieder aus dem Sehen. Und es erscheinen keine Gedanken darüber, was das Gesehene sei, wie zum Beispiel: Hund, Baum, Auto. Da ist einfach eine Bewegung, ein Objekt und wenn es nicht benannt wird, dann vergeht es unerkannt.

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