Horizontales Gravitationsfeld

Heute Morgen kam es erneut zu einem heftigen „Einsaugen“ – Diesmal aber horizontal nach hinten. Das bestätigt meine vorherige Beobachtung, dass es auch ein horizontales Gravitationsfeld gibt – allerdings ist es nicht weniger mächtig, als das vertikale. Eine weitere Beobachtung, die ich bei diesem Vorgang machen konnte ist, dass das bewusste Ich zwischen den Augen und hinter der Stirn – eine Art „Ruhepunkt“ darstellt, im Schnittpunkt der beiden Gravitationsfelder. Dort wirken die Gravitationsfelder nur sehr schwach.

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Die Buddha-Natur

„[…] Dieser reine Geist, die Quelle von allem, scheint für immer und auf alle mit dem Glanz seiner eigenen Vollendung. Aber die Menschen in der Welt werden dessen nicht gewahr, da sie nur das für Geist halten, was sieht, hört fühlt und weiß. Durch eigenes Sehen, Hören, Fühlen und Wissen geblendet, erkennen sie nicht die geistige Herrlichkeit der Quellsubstanz. Doch würden sie endlich alles begriffliche Denken in einem Augenblick abwerfen, dann würde sich diese Quellsubstanz manifestieren, wie die Sonne, die in der Leere aufsteigt und das ganze Weltall ohne Hindernis oder Schranken erleuchtet. Wenn ihr Schüler des Weges durch. Sehen, Hören, Fühlen und Erkennen Fortschritte zu erreichen sucht, dann werdet ihr, wenn euch die Wahrnehmungen genommen werden, vom Weg zum Geist abgeschnitten, und ihr werdet nirgends Eintritt finden.

Ihr müsst nur gewahr werden, dass der Wahre-Geist, auch wenn er sich in diesen Wahrnehmungen ausdrückt, weder Teil von ihnen noch von ihnen getrennt ist. Ihr dürft aus diesen Wahrnehmungen keine Schlüsse ziehen noch begriffliche Gedanken entstehen lassen. Aber ebenso wenig solltet ihr den Einen Geist außerhalb dieser Wahrnehmungen suchen oder sie auf eurer Suche nach dem Dharma aufgeben.Behaltet sie nicht, gebt sie auch nicht auf, wohnt nicht in ihnen und haftet nicht an ihnen. Über, unter und um euch ist alles augenblicklich aus dem Geist geschaffenes Sein; nichts ist außerhalb des Buddha-Geistes.“ […] Quelle

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Die natürliche Form – Update

Heute Morgen, während der Meditation, kam es zu einer weiteren Erkenntnis, bezüglich der universellen Form. Beim horizentalen Loslassen hatte ich den klaren Eindruck, dass von hinten ein horizontales Gravitationsfeld zieht. Es war zwar schwächer als das vertikale Feld – trotzdem kann ein horizontaler Zug nur dann zustande kommen, wenn es sich beim universellen Bewusstsein um eine hohe energetische Masse handelt oder eine solche darin verborgen ist.

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Horizontale Expansion

Heute Morgen kam es bei der Meditation zu einer enormen horizontalen Expansion des Bewusstseins. Kurz zuvor fragte ich mich, warum das Sein-Zentrum und das Herz-Zentrum immer anders gefühlt werden, als die beiden Zentren im Kopf. Es fühlt sich fast so an, als ob ein anderer diese Zentren fühlt – aber wer? Im Anschluss an diese Frage geschah etwas eigenartiges. Das Bewusstsein rutschte aus seiner gewohnten Position erst nach unten und dann etwa 20-30 Zentimeter hinter den Körper, in Höhe des Nackens oder der Schulter, etwas nach rechts versetzt.

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Natürliche Zyklen und Energieflüsse

Vor kurzem hat jemand die Erklärungen seitens Anadi als „Esoterik“ gebrandmarkt. Darauf will ich nicht näher eingehen, denn das, was jetzt kommt, gibt dieser Einschätzung den totalen Todesstoß. Das, was Anadi lehrt, ist nichts anderes, als eine Rückbesinnung auf die tatsächlichen Gegebenheiten, ein Wiedererkennen des inneren Wesens, das jeder ist.

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Was ist Leiden?

Heute bekam ich eine Mail von einem Dirk E. Er erzählte mir etwas von seinem Weg, auf dem er versucht, das Leiden zu beenden. Dabei geht er davon aus, dass man die Welt so anerkennen muss, wie sie ist, ohne sie zu kritisieren. Seine Beobachtung ist bisher, dass dies das Leiden nicht beendet. Das kenne ich genau so – und mir ist mittlerweile klar, dass das Leiden auf diese (psychologische) Weise nicht aufgelöst werden kann. Warum? Weil die Ursache des Leidens nicht psychisch ist, sondern seelisch.

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Absenz

Heute trat das erste Mal wirkliche Absenz auf: ich wurde auf die andere Seite gesaugt und verlor den Körper fast aus dem Gefühl. Stattdessen war da das ganz klare Gefühl, auf der anderen Seite zu sein. Ich weiß noch nicht, was da ist und wie ich mich zurecht finden kann – aber das wird noch kommen, da bin ich sicher.

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Die innere Gestalt

Heute Morgen war wieder der „Nebel“ da – in Form eines „wattigen Gefühles“, das die Zentren sehr unscharf macht – und wieder war gleichzeitig das Herz überstark präsent. Da machte es in mir „Klick“. Es ging nicht darum, nur mit dem Herz zu arbeiten, sondern „herzhafter“ zuzupacken und zu verkörpern. Das tat ich dann auch und intensivierte und verfestigte sämtliche Zentren nacheinander so stark, dass sie alle so präsent und warm wurden, wie das Herz.

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Erst Klarheit, dann Expansion und Nebel

Vor ein paar Tagen kam es bei der Arbeit mit dem Hara zu einer außerordentlichen Klarheit. Als sich das Portal zum Absoluten öffnete und beginnende Absenz eintrat, fühlte ich, wie eine Art „Nebel“ über das Portal aus dem Bewusstseinsfeld  abgezogen wurde. Anschließend war eine sehr große Klarheit da.

Heute geschah genau das Gegenteil. Genau in dem Moment, als ich mich zur Meditation hinsetzte, breitete sich über den Zentren eine Art „Nebel“ aus und es kam zu einer energetischen Expansion nach oben, was den Zugriff auf die Kopfzentren und das Hara sehr schwer machte. Eigenartigerweise war das Herz aber zugänglich und öffnete sich ganz von alleine und wurde sehr warm. Obwohl ich eigentlich wieder mit dem Hara arbeiten wollte, nahm ich den Wink mit dem Zaunpfahl auf und arbeitete mit dem Herz.

Diese Begebenheiten sind nur zwei Beispiele dafür, wie das Leben mir aktiv hilft und die Dinge inszeniert. Für mich ist es glasklar, dass ich geführt werde und ich achte sehr darauf, dass ich nichts übersehe.

Anleitung zur Gedankenbeherrschung

Die meisten Menschen kennen nur den unbewussten Beobachter. Dieser kann sich selbst nicht erkennen, weil er sich selbst gegenüber unbewusst ist. Er erkennt sich daher als das nächste sichtbare, feste Objekt – den menschlichen Körper. Dadurch entsteht eine Dualität innerhalb der „Außenwelt“. Auf der einen Seite ist der Körper und außerhalb davon die „Außenwelt“. Dann gibt es da noch den Verstand, der vom Unterbewusstsein beherrscht wird und wild und chaotisch denkt. Der Beobachter steht diesen Kräften oder Objekten hilflos gegenüber und kann sie nicht beherrschen.

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