Bürger in die offene Spritze laufen lassen

Es war von Anfang an klar, dass die Behörden Bescheid wussten – denn im Oktober 2019 wurde eine globale Übung „Event 201“ abgehalten, in der es um den Ausbruch und die Bekämpfung einer „Covid-Pandemie“ ging, die am runden Tisch bekämpft wurden. Als dann Anfang 2020 von der WHO eine „Covid-Pandemie“ ausgerufen wurde, in der ein Grippe-Erreger aus der Gruppe der Coronaviren medial zum Killervirus aufgebauscht wurde, hielten sich praktisch alle Regierungen an die zentral herausgegebenen Direktiven, benutzten die gleichen Begriffe und handelten nahezu synchron.

Die Verantwortlichen wussten alle, dass es sich bei dem „C-Virus“ um einen eher harmlosen Grippeerreger handelt – und dass die „C-Impfungen“ keineswegs Schutzimpfungen sind, sondern biologische Massen-Vernichtungs-Waffen. Sie wollten möglichst viele Menschen ermorden und haben auch viele ermordet. Dafür sind sie mit finalen Mitteln zur Verantwortung zu ziehen.

Bürger ins offene Messer / die offene Spritze laufen lassen: Zulassungsbehörden wussten vor der Massen”impfung” über resultierende Massenimpfschäden Bescheid