Ein kurzes Lehrbeispiel zur Idiotie der grünen Windenergie

14.09. zu wenig Windenergie: 5.000 MWh Strom-Import für 3 Mio €
17.09. zu viel Windenergie:    10.000 MWh Strom-Export für 20.000 €

Ein kurzes Lehrbeispiel zur Idiotie der grünen Windenergie

Etwas völlig anderes wäre es, wenn die erzeugte Energie effizient und kostengünstig gespeichert werden könnte, zB in Form von Wasserstoff. Dieser diffundiert aber im gasförmigen Zustand durch so ziemlich alle bekannten Materialien. Eine andere Möglichkeit ist die Wasserstoff-Verflüssigung bei -253 Grad Celsius, was aber enorme Mengen Energie verschlingt und daher sehr teuer ist.

Batterien/Akkus in einer Größenordnung, wie sie für Windkraftwerke nötig wären, sind extrem teuer und es gibt viel zu wenig Lithium auf dem Planeten, um auch nur Deutschland flächendeckend mit Lithiumbatterien für Windkraft, PV und Kfz zu versorgen. Hinzu kommt, dass Windkraftanlagen die Windgeschwindigkeit bremsen und damit die Verteilung von Wasserdampf in der Atmosphäre, was potentiell zu geringeren Niederschlägen führt. Windkraft ist in der momentanen Form nicht als industrielle Energieversorgung geeignet und daher abzulehnen.

Bleiben nur Atomkraftwerke. Die herkömmlichen Siedewasserreaktoren, die in Deutschland noch laufen, arbeiten mit hohem Druck (>70 bar) und sind daher potentiell gefährlich, wenn es zu Unfällen kommt. (Beispiel Tschernobyl). Fusionsreaktoren sind viel zu komplex und zu teuer, als dass sie in absehbarer Zeit massenhaft gebaut werden könnten. Daher sehe ich die Zukunft der Energieerzeugung für die nächsten 100 Jahre eher in Richtung kleiner und dezentraler Thorium-Flüssigsalz-Reaktoren. In China steht ein solcher Reaktor kurz vor der Fertigstellung und in den USA und Kanada wird auch daran gearbeitet.