Nicht denken, sondern sein

Aus Gesprächen mit Angehörigen weiß ich, dass viele vor Angst – bzw. Gedanken der Angst – nicht mehr ein und aus wissen. Aber Gedanken sind nur Gedanken – also lautlos geformte Worte, bestehend aus Buchstaben. Sie haben nur dann Macht, wenn ihnen Raum gegeben wird und an sie geglaubt wird. Gedanken sind wie Fürze: luftig, nicht fassbar, und manchmal anrüchig. Der Genuss von Sauerkraut führt oft zu Fürzen. Genauso der Genuss der Lügen der sogenannten “Medien” und “Politiker”. Sie haben aber nur dann Macht über den Leser, wenn er nicht erkennt, was diese Figuren nur Witzfiguren sind. Der Einzige, der einen leiden lässt, ist man immer selbst. Höre auf damit, dich gedanklich zum Leiden zu bringen – dann leidest du auch nicht emotional.