Die mRNA-Technologie – eine Nanoatombombe

Die mRNA-Technologie – eine Nanoatombombe

„Atombombe“ im Nanoformat: mRNA

Es bestehen nun frappierende Parallelen zwischen der kernphysikalischen Experimentierkunst und der augenblicklich stattfindenden „Physik“ des Impfens.

  • Erstens war der Atombombentest ein Experiment. Das heißt, man wusste nichts und führte das Experiment aus, um danach etwas zu wissen.
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  • Zweitens war der Atombombentest zugleich kein Experiment mehr, insofern das Labor zur Welt bzw. die Welt zum Labor geworden war. Und man riskierte mit diesem Experiment alles, weil man den Versuch nicht abgetrennt von der normalen Alltagswelt in einem geschlossenen Raum durchführen konnte.
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  • Drittens folgte aus Punkt eins und zwei die tiefe moralische Verkommenheit der Akteure damals, die es sehenden Auges riskierten, mit ihrem Experiment all das zu zerstören, was sie doch mit dem Produkt retten zu wollen vorgaben.

Die Impfkampagne funktioniert ganz genauso.

  • Erstens handelt es sich bei dem Impfen um ein Experiment. Aufgrund der flächendeckenden Unkenntnis über das Wirken des mRNA-Impfstoffes, muss das Experiment jetzt alle notwendigen Daten liefern, die dann eine Rechtfertigung dafür bieten sollen, den Impfstoff zuzulassen. Bislang ist alles unbekannt: „Not yet known“, wie man bei der EMA lesen kann. Man will wissen, wie es um die Impfstoffe bestellt ist.
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  • Zweitens handelt es sich um kein Experiment. Das Experimentieren ist nämlich zugleich die Anwendung der Therapie. Die Probanden sind keine ausgewählten Personen mehr, die unter klaren experimentellen Randbedingungen in einem abgeschlossenen Labor gespritzt und beobachtet werden, sondern es ist die Gesamtbevölkerung, die mal eben nach Feierabend, statt in die Kneipe zu gehen, im danebenstehenden Impfzentrum vorbeischaut, um dann erlaubtermaßen mit Impfstempel danach in die Kneipe gehen zu dürfen!
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    Die Zulassung des Impfstoffs durch die zuständigen Behörden ist die Voraussetzung dafür, die Impfstoffe zuzulassen! Erst mal zulassen, um dann zuzulassen! Anwenden, um anwenden zu dürfen! Mir fehlen die Formulierungen, um die Gedankenverknotung von Politik und Wissenschaft angemessen wiederzugeben!
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  • Drittens folgt aus Punkt eins und zwei die tiefe moralische Verkommenheit der Akteure. Man weiß nichts. Im Gegenteil, viele Experten befürchten mit guten Argumenten schlimme Nebenwirkungen, Spät- und Langzeitfolgen – und dennoch wird das Projekt durchgezogen.

Moralisch verwerflich ist es erstens, die Bevölkerung als Versuchsobjekt zu instrumentalisieren und zu missbrauchen, und zweitens, dasjenige mit den Versuchen zu gefährden, was man doch eigentlich zu bewahren vorgab: die körperliche und seelische Gesundheit der Bevölkerung.

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