The Wholeness Work

Ich habe mir das Video angesehen und die Übungen mitgemacht.

Was dabei geschieht, ist im Prinzip das Gleiche, wie wenn in einen verengten Bereich (zB verengtes Gefühl hinter den Augen) hineingezoomt wird und dann in die Weite. Ich habe das vor einiger Zeit mit dem Ich-Gefühl gemacht – noch bevor ich das Video kannte. Nachdem ich das hunderte Male im Bett wiederholt hatte, lösten sich das Ich-Gefühl schlicht und einfach auf. Das geschah in einer einzigen Nacht. Es ist seitdem nicht wieder aufgetaucht. Genau das wird nun mit allen verengten Bereichen gemacht.

Es ist im Grunde ein wiederholender Vergleich für das Unterbewusstsein:
Hier schau mal, da ist es ungemütlich und geradezu schmerzhaft eng – und hier ist es weit und still und luftig.”

Das mag einfach und naiv gedacht sein aber genau so scheint es zu funktionieren. Man macht das in der Art auch mit einem Patienten, dem ein Körperglied (zB Bein) amputiert wurde und in das vom Gehirn Phantom-Schmerzen projiziert werden. Man spiegelt dem Gehirn wiederholt, dass das Bein links da ist und rechts weg – und irgendwann gibt es keinen Phantomschmerz mehr.

Ihre Methode funktioniert mit Sicherheit, bei mir hat das ja auch funktioniert. Aber Seminare muss man dazu nicht besuchen – der Vorgang ist simpel und kann, wenn durchschaut, jederzeit selbst ausgeführt werden. Das bezahlte BlaBla dazu in Videos und Seminaren kann man sich sparen.

Alter Wein in neuen Schläuchen…