Wechsel zwischen dicht und fein

Heute Morgen beim Aufwachen war die “Welt-Wahrnehmung” ungeheuer dicht. Jeder Punkt war ICH, es gab nichts, was nicht ICH war. Es fühlte sich an, wie ein ungeheuer massiver – und gleichzeitig vibrierend-lebendiger Felsblock.

Nach dem Aufwachen wechselte das zu einer sehr feinen Variante, in der die “Welt-Wahrnehmung” wie ein vibrierender strahlender Ball ohne Zentrum wirkte.

Und jetzt beim Schreiben wechselt das regelmäßig hin und her.

Es fühlt sich “wesenhaft” an – und im Gegensatz zu vorher (traumartig) viel mehr real – aber eben nicht als “ich hier” und “Welt dort“, sondern als untrennbare Gesamtheit – wie eine “lebendige Wesenheit“.