Traumwelten

Heute Morgen gelang es unabsichtlich, in die “Traumweltblase” einzutreten. Der körperliche Schwerpunkt lag im Bauch, wie gewohnt und ein einzelner Bewusstseins-Mittelpunkt war nicht festzustellen. Das fühlt sich an, wie eine ungeheure leuchtende “Blase” oder “Ball“, in der alles enthalten ist und jeder Punkt darin (zB Vogelzwitschern) ist ein eigener Mittelpunkt. Ich nenne das oft auch “Anatta-Blase“. In dieser Blase ist natürlich auch der Körper und dessen Schwerpunkt enthalten.

Dann tauchte plötzlich eine transparente Blase im Körper auf. Darin waren viele Impulse zu spüren. Daraufhin gab es eine bewusste Bewegung hin zu der Blase, gefolgt vom Eintritt in die Blase. Der Eintritt war begleitet von einer Welle die durch das Bewusstsein lief und eine Art kurzzeitige Benommenheit im Kopf, wie nach Alkoholkonsum.

Nach dem Eintritt wurde gesehen, dass die Impulse gleichzeitig ablaufende “Szenen” darstellten – und die Konzentration auf eine der Szenen führte zu einem Eintritt in diese, was sofort eine Traumwelt aufspannte, die oberflächlich betrachtet als “real” erschien. Bei näherem Hinsehen waren aber klar mehrere Ebenen gleichzeitig zu spüren.

  1. Das “Gewahrsein” als wissendes Element
  2. Die äußere Blase mit den Mittelpunkten (Geräusche…)
  3. Der Körper mit seinem Schwerpunkt
  4. Die “im Körper” lokalisierte Traumblase
  5. Die in der Traumblase gerade erlebte Traumszene

Es gelang willentlich aus dem Traum auszutreten, wieder einzutreten und erneut auszutreten. Weitere Versuche zeigten, dass es möglich ist, nacheinander in verschiedene Traumszenen ein- und wieder aus-zutreten. Es gab auch verschiedene Ebenen mit unterschiedlich gearteten Traumszenen (Frauen, Römer, Ritter, Indios…). Von einem guten Selbsterkenntnis-Freund habe ich den Artikel “Fourteen Worlds” zugesandt bekommen. Darin ist folgendes Bild enthalten:

Unter der Abbildung werden die einzelnen “Sphären” erläutert, als wären es real existierende Welten. So wie es hier erlebt wurde, handelt es sich dabei um eine Art psychische Blase, gefüllt mit archetypischen Bilderwelten.

Das kann aber wirklich nur dann erkannt werden, wenn alle gerade erlebten Ebenen gleichzeitig gespürt werden. Sobald nur noch die Traumszene in der Traumblase gespürt wird und das Gewahrsein sich darin verliert, gibt es keine Erinnerung mehr daran, dass es sich um einen Traum handelt.

Während des späteren Spazierganges mit dem Hund, kam hoch, dass bei Castaneda auch solche (Traum-) Welten beschrieben werden: Es gäbe (angeblich) mehrere “Bänder” auf einem “leuchtenden Ei“, in die man eintreten könne und in denen jeweils verschiedene Existenzebenen erlebt werden können. Dort wurde auch beschrieben, dass man sich darin verlieren könne.

Ich habe das nie für ernst genommen, denn bei aller bisherigen Ausdehnung und Erkundung wurde noch nie auch nur der Anflug von “realen Existenzebenen” gefunden. Bisher gab es nur eine unendliche Ausdehnung tiefster Schwärze – gelegentlich ergänzt um eine “lichtpunktartige” Ansicht des “Universums“. Viele Male erschien das Universum auch als ein Meer von (Bewusstseins-) “Blasen“. Ein oder zweimal auch als “Gehirn“.

Es fühlt sich mittlerweile so an, als ob das alles nur “Interpretations-Ebenen” universeller, geistig-energetischer Vorgänge sind.

Jemand wächst in einer Kultur auf, mit vielen Mythen und Märchen – und wenn dann universelle, geistig-energetische Ebenen erlebt werden, dann werden sie so gesehen, wie das in dieser Kultur geglaubt und den Kindern gelehrt wird.

Deshalb erleben Menschen aus christlichen Kulturen in Nahtoderlebnissen oft lichthafte Gestalten in der Form, wie man sich “Jesus” oder “Heilige” vorstellt. Mohammedanern wird dann “Allah” oder ihr “Prophet Mohammed” erscheinen, Hindus werden “Kali“, “Vishnu” oder “Krishna” erleben – und wer gar nichts glaubt “nur” schwarzes oder weißes “Licht“.

Fakt ist aber, dass alles, was auftritt, immer ICH ist – egal, ob es sich um rein energetische, geistige oder interpretative Inhalte handelt.

Die diversen Glaubensrichtungen sollen hier nicht verrissen werden – sie sind nötig für Menschen, die sich ein “Nichts” oder eine “Leere” nicht vorstellen können oder wollen und deswegen “handfeste Götter und “Heilige” benötigen, um “einen Halt zu haben“.

Außerdem hat das gewaltige Vorteile für diejenigen, die das durchschauen und es verstehen, die “Gläubigen” verschiedener Richtungen aufeinander zu hetzen, um daraus finanzielle Vorteile zu ziehen. Staat an Kirche: “Halt du sie dumm, ich halt sie arm…

Auch die Vorstellung: “ich bin ein Deutscher, du ein Engländer” ist solch ein Glaube. Oder auch: “Ich bin ein geimpfter Patriot – und du ein ungeimpfter Idiot” ist ein Glaube. Zudem einer, der sich in Kürze umdrehen wird, wenn nämlich öffentlich heraus kommt, dass die Geimpften sich freiwillig ein krankmachendes und tötendes Gift (Impfstoff) haben injizieren lassen, um endlich wieder “normal leben zu können“.

Angesichts der vielen Toten und Nebenwirkungen (Blutgerinnsel, Herztod, Gehirnausfälle, Tod bei Kontakt mit Wildviren…) werden diese C-geimpften Menschen nie wiedernormal” leben können. Es gab schon Medien-Berichte, dass Fluggesellschaften es ablehnen könnten, C-Geimpfte zu transportieren, da diese stark Thrombosegefährdet sind. Alleine nur an diesem C-Wahn sieht man, was ein blind machender “Glaube” anrichten kann.