Lockdowns 2006 von Schülerin erfunden

James Corbett: Was NIEMAND über die Lockdowns sagt

ist, dass Lockdowns und Social Distancing 2006 in einem Schul-Projekt einer Schülerin aus Albuquerque, New Mexico, vorkamen. Sie verfasste zusammen mit ihrem Vater, einem leitenden Forscher der Sandia National Laboratories, eine Computer-Simulation, mit der die Auswirkungen solcher Maßnahmen simuliert werden können.

Hier ist der Artikel von 2006, in dem es darum geht.

Abstract: Gezielte soziale Distanzierung zur Eindämmung der Influenza-Pandemie kann durch Simulation der Influenza-Ausbreitung in lokalen sozialen Kontaktnetzwerken entwickelt werden. Wir demonstrieren diesen Entwurf für einen fiktiven Gemeindevertreter einer kleinen Stadt in den Vereinigten Staaten.

Die entscheidende Bedeutung von Kindern und Jugendlichen für die Übertragung von Influenza wird zunächst identifiziert und gezielt untersucht. Bei einer so ansteckenden Influenza wie der asiatischen Grippe von 1957–58 (ca. 50% infiziert) reduzierte die Schließung von Schulen und Hausarrest für Kinder und Jugendliche die Erkrankungsrate um> 90%.

Für infektiösere Stämme oder Übertragungen, die weniger auf junge Menschen ausgerichtet sind, müssen auch Erwachsene und das Arbeitsumfeld gezielt in die Maßnahmen mit einbezogen werden. (zB Homeoffice)

Ein solches Design, das auf Gemeinden auf der ganzen Welt zugeschnitten ist, würde in Abwesenheit von Impfstoffen und antiviralen Medikamenten zu einer lokalen Abwehr gegen einen hochvirulenten Stamm führen.


Divo: Und zur großflächigen Zerstörung der betroffenen Wirtschafts-Räume und zunehmendem Selbstmord aufgrund wegbrechender Firmen und Arbeitsverhältnisse. Und wieder einmal hat man die geistigen Ergüssen anderer Menschen benutzt – wie u.a. auch das Buch 1984 von Orwell. “Die Herrschaft” ist anscheinend gut belesen…

Sie sollten aufpassen, dass sie aufgrund ihrer Verbrechen nicht “kopflos” werden – das soll sich ungünstig auf das Lesevermögen und den Genuss auswirken…

Ich maße mir natürlich nicht an, das alles wirklich zu wissen oder dass diese Schreibereien hier das Potential haben, irgend etwas zu ändern. Was hier passiert, ist ganz einfach, dass das, “was bereits in der Luft liegt“, einen Kanal sucht, um sich auszudrücken – und den findet es unter anderem hier. Das funktioniert vollautomatisch: Auge sieht, Hirn versteht, Impuls kommt an, Finger schreiben… Ein Divo kommt dabei nicht vor und deshalb gibt es hier auch keinen unterschwelligen Stolz.