Gegenwehr bei Impfzwang

Was kannst du tun, wenn du zu einer Impfung gezwungen werden sollst?

Verweigere nicht die Impfung, denn das würde ziemlich sicher Zwangs-Maßnahmen auslösen. Fordere statt dessen eine Reihe von Nachweisen, Dokumenten und schriftlichen Erklärungen an:

Du lässt dich erst dann impfen, wenn du das Folgende erhalten hast:

Im Einzelnen

  1. Wissenschaftlich einwandfreien Nachweis der vorliegenden Infektion – also den laut Infektions-Schutz-Gesetz notwendigen Nachweis, dass ein ansteckungs und vermehrungsfähiges Agens gefunden wurde – und die genaue Anzahl der bisher Infizierten, Erkrankten, der klinisch behandelten Kranken und der bereits Gestorbenen mit Pathologie-Nachweis, dass sie tatsächlich an dieser Infektion gestorben sind.
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  2. Gerichtsbeschluss, der dich zwingt, dich in diesem konkreten Fall impfen lassen zu müssen.
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  3. Qualitäts-Zertifikat und staatliche Zulassung des Impfstoffes
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  4. Angaben zum Impfstoff-Hersteller und seine staatliche Zulassung
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  5. Dokumentationen über Nebenwirkungen aller früher hergestellter Medikamente und Impfstoffe des Impfstoff-Herstellers
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  6. Dokumentation des aktuellen Impfstoffes:
    1. Komplette Test-Dokumentation des Impfstoffes,
    2. Dokumentation der Wirksamkeit des Impfstoffes
    3. Dokumentation aller Nebenwirkungen des Impfstoffs,
    4. Dokumente die Art und Dauer der Tests aufzeigen, im Vergleich zu früher entwickelten Impfstoffen und Medikamenten,
    5. Dokumente zum Versicherungsschutz des Impfstoff-Herstellers bei Auftreten von gesundheitlichen Schäden durch den Impfstoff, inklusive maximaler Höhe und Dauer der Entschädigungs-Zahlungen.
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  7. Dokumente der impfenden Personen:
    1. Ausbildung,
    2. Zertifizierung und staatliche Zulassung,
    3. Arbeitszulassung,
    4. COVID-19 Negativtest.

 


Anonymisierte Laboruntersuchung des Impfstoffes

Nach Erhalt des Infektions-Nachweises, des Gerichtsbeschlusses und der genannten Dokumentationen schickst du eine Probe des Impfstoffs zur Analyse ins zuständige Gesundheitsamt und lässt sie auf gefährliche Inhaltsstoffe untersuchen – ohne anzugeben, um was für einen Stoff es sich dabei handelt. Du sagst also nicht, dass es sich um einen Impfstoff handelt.


Schriftliche Erklärung der impfenden Person

Dann verlangst du eine schriftliche Erklärung der impfenden Person, die folgendes enthalten muss:

  • Name, Adresse und Unterschrift der impfenden Person
  • Eine Erklärung, dass sich die impfende Person von der Ungefährlichkeit des Impfstoffes überzeugt hat und dass sie sicher ist, dass er keinerlei gesundheitsschädliche Nebenwirkungen hat.
  • Eine Erklärung, dass beim Auftreten von gesundheitlichen Schäden bei dem Geimpften die impfende Person mit ihrem gesamten Vermögen haftet;
  • Eine Erklärung, dass bei einem gesundheitlichen Schaden, der die Höhe des Vermögens der impfenden Person überschreitet, deren Arbeitgeber in unbegrenzter Höhe haftet.

Schriftliche Erklärung des Impfstoff-Herstellers

Danach verlangst du eine schriftliche Erklärung des Impfstoff-Herstellers die folgendes enthalten muss:

  • Name, Adresse und Unterschrift des wissenschaftlichen Vorstandes des Impfstoffherstellers;
  • Eine Erklärung, dass nach dieser Impfung keine gesundheitlichen Schäden auftreten werden;
  • Eine Erklärung, dass beim Auftreten von gesundheitlichen Schäden des Geimpften der Vorstand mit seinem gesamten Vermögen haftet;
  • Eine weitere Erklärung, dass bei einem gesundheitlichen Schaden, der die Höhe des Vermögens des Vorstandes überschreitet, der Impfstoff-Hersteller in unbegrenzter Höhe haftet.

Schriftliche Erklärung des Gesundheitsamt-Leiters

Dann verlangst du eine dritte schriftliche Erklärung vom Leiter des zuständigen Gesundheitsamt, die folgendes enthalten muss:

  • Name, Adresse und Unterschrift des Leiters des Gesundheitsamtes, das die Impfung angeordnet hat
  • Eine Erklärung, warum die Impfung in diesem konkreten Fall angeordnet wurde
  • Eine Erklärung, dass das Gesundheitsamt den Impfstoff geprüft hat und sicher ist, dass er keinerlei gesundheitsschädliche Nebenwirkungen hat.
  • Eine Erklärung, dass beim Auftreten von gesundheitlichen Schäden bei dem Geimpften der Leiter des Gesundheitsamtes mit seinem gesamten Vermögen haftet;
  • Eine weitere Erklärung, des Gesundheitsamtes, dass bei einem gesundheitlichen Schaden, der die Höhe des Vermögens des Leiters des Gesundheitsamtes überschreitet, das Gesundheitsamt in unbegrenzter Höhe haftet.

Schriftliche Erklärung des Bundes-Gesundheitsministers

Dann muss noch eine vierte schriftliche Erklärung vom Bundes-Gesundheitsminister eingeholt werden, die folgendes enthalten muss:

  • Name, Adresse und Unterschrift des Bundes-Gesundheitsministers, der für die Einführung der Impf-Pflicht verantwortlich ist
  • Eine Erklärung, warum die Impf-Pflicht in diesem konkreten Fall angeordnet wurde
  • Eine Erklärung, dass das Gesundheitsministerium den Impfstoff geprüft hat und sicher ist, dass er keinerlei gesundheitsschädliche Nebenwirkungen hat.
  • Eine Erklärung, dass beim Auftreten von gesundheitlichen Schäden bei dem Geimpften der Bundes-Gesundheitsminister mit seinem gesamten Vermögen haftet;
  • Eine weitere Erklärung, des Bundes-Gesundheitsministeriums, dass bei einem gesundheitlichen Schaden, der die Höhe des Vermögens des Gesundheitsministers überschreitet, das Bundes-Gesundheits-Ministerium in unbegrenzter Höhe haftet.