Excellent discussion about post-awakening refinements.

Am Anfang kann es holperig sein. Aber mit zunehmender Erfahrung wird es einfach normal und nach relativ kurzer Zeit ist es beinahe unmöglich, sich an den vorherigen Zustand zu erinnern. Hier ist beinahe durchgehend Frieden und Stille und die Energie ist balanciert. Selbst wenn einmal Aufruhr da sein sollte, ist das immer nur wie ein Strohfeuer und danach fällt es in sich zusammen. und mündet zurück in Stille und Frieden. Was herkömmlich als “die Sinne” bezeichnet wird, ist EIN FELD, das alles einschließt. Weil das so ist, gibt es keine Trennung.

Der Begriff “Gott” zeigt auf DAS GANZE und nicht auf eine “mysteriöse Person“, die auf “Wolke 7” oder “im Himmel” sitzt und “die Welt regiert“. So etwas gibt es nicht, denn dazu müsste es Trennung geben, die es nicht gibt. Einen “Gott” gibt es nur im Verstand und im Gedächtnis (Information vom Umfeld).

Der Verstand (Interpreter) funktioniert dual: Er nimmt eine direkte Erfahrung, wie zB eine Sinneserfahrung und wandelt sie in Worte um. Ab dem Moment arbeitet er nicht mehr auf der originalen Erfahrung, sondern auf der verbalen Kopie – das ist dual: Original ⇔ Kopie, Subjekt ⇔ Objekt, Innen ⇔ Außen, Ich ⇔ Du.

Das Körper-Energiefeld (Mensch, Tier, Pflanze, Stein) ist Teil des Gesamt-Energiefeldes (Gott).
Analog zu: Dieses Haar ist Teil des Körpers.

Nicht-Dualität ist nichts anderes, als die UNMITTELBARE DIREKTE ERFAHRUNG, die sich selbst erfährt, ohne Erfahrenden (Subjekt), ohne Erfahrungsvorgang (Prozess), ohne Erfahrungs-Objekt und ohne Interpreter (Verstand). Das wird hier genau so erfahren – bei Tieren ist das auch so. Da ist einfach nichts anderes, als das sich selbst erfahrende natürliche Geschehen.

Alles andere ist künstlich und darauf aufgesetzt. Verstandes-Menschen erleben die Welt der Sinneserfahrungen nur durch ihren Verstand, sie sind absolut unfähig zur direkten Erfahrung, weil sie wie die “Covidioten” immer nur auf die “Regierungspropaganda” (Verstandesinhalte) stieren und hören und sie glauben.

Nicht:
Erfahrer (Subjekt), Erfahrungsvorgang (Prozess), Erfahrenes (Objekt), (dual)
Seher, Sehen, Farben.
Hörer, Hören, Töne.

Sondern:
Sich selbst erfahrendes Erfahrungsobjekt. (nicht-dual)
Sich selbst sehende Farben.
Sich selbst hörende Töne.
Sich selbst riechende Gerüche.
Sich selbst schmeckender Geschmack.
Sich selbst fühlendes Gefühl.
Sich selbst hörender Gedanke.

Um das anschaulicher zu machen: Man stelle sich ein umspannendes Bewusstseinsfeld vor, das in einer sehr hohen Frequenz virtuelle Erfahrungen  erzeugt und genießt und binnen Sekundenbruchteilen wieder zerstört. Bewusstseins-Feld, Bewusstseins-Objekte und Erkenntnis-Vorgänge sind alles ein und dasselbe. Das ist aber nur ein Denkmodell – ein festes, dauerhaftes Feld gibt es so nicht – Bewusstsein tritt immer nur zusammen mit einem Bewusstseins-Objekt auf. Da das aber an so vielen Stellen gleichzeitig stattfindet, entsteht der Eindruck von Dauerhaftigkeit. Dauerhaft ist nur das ständige Erscheinen und Verschwinden, das niemals aufhört.

IT-technisch: In einer Art virtuellen Maschine läuft eine Universums-Simulation mit Sternen, Planeten, Menschen, Tieren, Pflanzen, Steinen etc. Die virtuelle Maschine, die Simulation, das Simulierte und die Erkennungsvorgänge in der Simulation – sind ein und dasselbe: Sich ständig verändernde, gegenseitig beeinflussende und triggernde Daten/Informationen, angetrieben von Intelligenz (Wissen) und elektrischem Strom (Lebenskraft).

Leben erfährt sich selbst.
Gott = Leben.
Das ist All-Es.