Biden wackelt

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Biden wackelt – Heikle Gesetzesänderung in Pennsylvania kurz vor Wahl steht vor Oberstem Gerichtshof

Die Briefwahl in den USA führt zu einer langen Verzögerung in der Auszählung der Stimmzettel und einer chaotischen Situation, die man noch nie erlebt hat. Die großen amerikanischen Medien haben den demokratischen Kandidaten Joe Biden zum Sieger der US-Präsidentschaftswahl ausgerufen. Regierungschefs von vielen Ländern haben Joe Biden als designiertem Präsidenten der USA gratuliert, wobei China und Russland schweigen.

Wer der nächste Präsident wird, bestimmen NICHT die Medien

Bei der ganzen Sache wurde ein wichtiger Punkt von vielen ignoriert, nämlich: Die einzelnen US-Bundesstaaten haben die Wahlergebnisse noch gar nicht offiziell verkündet. Und das geht teilweise auf die gerichtlichen Klagen zurück. Es sind die Medien, die den Sieg von Joe Biden ausgerufen haben. Doch wer der nächste Präsident der USA letztlich sein wird, bestimmen NICHT die Medien.

Das Wahlkampfteam von US-Präsident Donald Trump hat Klagen in mehreren Bundesstaaten eingereicht, Klagen auf Wahlbetrug unterschiedlichster Art. Die Auszählung der Stimmzettel in den USA ist noch nicht ganz abgeschlossen und eine Menge von Rechtsklagen müssen von Gerichten überprüft werden. All diese Faktoren beeinflussen die Wahlergebnisse in den verschiedenen US-Bundesstaaten.

Wie sich das Ergebnis ändern kann, zeigt das Beispiel von North Carolina. Nach der vorherigen Prognose hat Joe Biden den Bundesstaat North Carolina mit 15 Wahlmänner-Stimmen gewonnen. Doch gestern hat sich North Carolina von einem blauen in einen roten Staat gewandelt. Wie die aktuelle Grafik von Decision Desk HQ zeigt, führt US-Präsident Trump knapp mit einem Vorsprung von 1,34 Prozent. {Weiterlesen}