WHO: COVID-19 viel ungefährlicher, als angenommen

Die WHO hat in ihrem offiziellen Bulletin die neueste Meta-Analyse von J.P. Ioannidis (Stanford University) veröffentlicht, die die bisherigen Studien zur Infektionssterblichkeit (infection fatality rate IFR) von COVID-19 zusammenfasst. Diese ist wenig überraschend stark altersabhängig liegt aber mit einem Medianwert von 0,23 – 0,27% zwar über denen einer typischen saisonalen Influenza, aber deutlich unter bisher gerade auch von der WHO veröffentlichten Werten (WHO 2020, Übersicht auf deutsch bei n-tv.de 15.10.2020). Ioannidis geht davon aus, dass die meisten betroffenen Gebiete eine IFR von weniger als 0,2% haben, mit Schutzmaßnahmen für besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen sei der Wert noch darunter zu senken.

Im Gegensatz zu der aktuell üblichen Praxis, Studien auf den wissenschaftlichen Markt zu bringen, die nicht die üblichen wissenschaftlichen Überprüfungs- und Kontrollmechanismen durchlaufen haben, ist diese Untersuchung (worauf die WHO ausdrücklich hinweist) peer-reviewed.

Wenn man – in einem stark vereinfachenden Gedankenexperiment – also davon ausgeht, dass die in Deutschland derzeit gehypeten positiven PCR-Abstriche tatsächliche jeweils eine Infektion bedeuten (und nicht etwa, wie Chefcoronoiker Drosten ja selber ausdrücklich einräumt, nur eine vorübergehende Besiedlung mit dem Virus), stürben im Durchschnitt von 1000 positiv Getesteten 2 (bis maximal 3). [Quelle]

Es geht zwar in Wirklichkeit nicht um Corona, sondern um die Einführung einer Diktatur – aber es ist doch interessant, dass ausgerechnet die oligarchisch finanzierte WHO eine Studie von Ioannidis veröffentlicht.

 

Eat love Pray – OMG this will be worldwide news