Kommst du klar mit dem, was hier passiert?

Kommst du klar mit dem, was hier passiert?

Menschen mit Selbsterkenntnis müssen damit klar kommen, denn deren direkte Welt-Erfahrung unterscheidet sich fundamental und massiv von dem, was die Masse als real zu wissen glaubt.

Das ist durchaus mit der “Corona-Pandemie” zu vergleichen, denn die ist, rein wissenschaftlich und faktisch betrachtet, nicht existent – genauso wenig, wie es eine feste, dauerhafte Welt und Existenz gibt – was schon in der 5000 Jahre alten Rig-Veda steht und sich mittlerweile auch in der Quantenphysik herum gesprochen hat.

Es gibt faktisch kein festes Ding, sondern nur ungeheuer schnelle Schwingungen, die sich selbst als geistig-virtuelle Formen erleben. In herkömmlicher, dualistischer Selbsterkenntnis-Sprache ausgedrückt: Im Gewahrsein (1) poppen Formen (2=1) auf und verschwinden wieder.

In der Erfahrung ist das aber nicht dualistisch, da wird nicht-lokalisiert und gleichzeitig erlebt, dass “der Moment” und “die Präsenz” nichts anderes ist, als das selbst-erkennende Präsentieren und Verschwinden (Aufblitzen) dieser virtuellen Formen.

Der viel gepriesene “Beobachter” oder auch “Ich-Bin” ist dabei nur ein periodisch präsentiertes und verschwindendes Phänomen unter vielen anderen. Man könnte es so sagen: Da ist ein ständiges, selbst-sehendes Aufblitzen – aber niemand, der es sieht. Und das, was glaubt, etwas zu sehen, ist nur der Glaube an den Gedanken, der glaubt etwas zu sehen. Glaube an Glaube

Das ist nur solange aufrecht zu erhalten, wie man sich innerlich ununterbrochen sein zusammen gebasteltes Weltbild erzählt. Sobald das innere Erzählen aufhört und immer wieder tiefes und exaktes Hinschauen und Erkennen passiert, fällt das Kartenhaus der scheinbar festen Existenz irgendwann unweigerlich in sich zusammen. Auch das ist identisch mit Corona.