Leiden an den Masken?

So schlimm das auch sein mag – aber wenn die Mehrheit nicht aufwacht – und ich sehe nicht wie – wird sich jeder an das Tragen dieser Maulkörbe gewöhnen müssen. Vor einigen Tagen habe ich sogar auf einer Dorfstraße einen alten Mann mit Maske gesehen, zwar herunter gezogen aber doch am Kopf. Verrücktheit? Dummheit? Oder einfach nur Angst vor dem ohnehin unausweichlichen Tod?

Opfer der polit-medialen Massenhypnose!

Wer heute noch an die Politik appelliert, dass sie doch “bitte genauer hinschauen möge” oder “andere Wissenschaftler hören möge“, der sieht immer noch nicht, dass das die “neue” weltweite Politikform ist, genannt Diktatur.

Das Macht-Mittel dieser “neuen” Diktatur ist die perfektionierte Massenhypnose, wie im Orwell-Film 1984.

Die können auch nicht mehr damit aufhören, denn wenn sie das tun und die Masse die absichtlich angerichteten Schäden erkennt – landen sie über kurz oder lang mindestens im Gefängnis – das wissen die ganz genau. Das ist der Grund, warum die auf keine Gegenargumente eingehen und stur einen Schritt nach dem anderen durchziehen.

Die MÜSSEN das Narrativ unter allen Umständen aufrecht erhalten – oder damit untergehen. Die können auch nicht offen zugeben, dass das Geldsystem ein Falschgeldsystem ist, denn davon profitieren die ja alle! Und “die” sind nur sehr wenige, die rein willkürlich agieren.

Ein Einzelmensch mag dumm sein oder intelligent. Eine Masse ist maximal so intelligent, wie deren Durchschnitts-Intelligenz. Es gab immer Menschen mit einer höheren Intelligenz als der Durchschnitt – die unter dieser Massen-Dummheit litten und sich dann zB schriftstellerisch darüber äußerten. Man mag sagen, dass das eben so ist – aber das stimmt nicht. Jeder kann lernen, die Ursachen von Leiden zu erkennen und auszurotten oder zu vermeiden.

Die Ursache von Leid ist nämlich nie die Situation an sich, sondern das, was über die Situation gedacht wird und welche Gefühle daraus entstehen. Wer diesen Gedanken glaubt, der glaubt den daraus entstehenden Gefühlen noch viel mehr und dann sitzt er im Loch, genannt Depression.

Der Weg, dahin, nicht mehr darunter zu leiden, besteht darin, seine grundlegenden Vorstellungen über “sich und die Welt” zu ändern – und das Denken auszurotten oder daran vorbei zu sehen und nicht mehr daran zu glauben. Ohne bewertende Gedanken können keine Schlecht-Gefühle entstehen, denn die beiden bedingen sich gegenseitig. Hier wird das ständig so erlebt: No mind, no cry – but silence and peace.

Letztendlich wird dann gesehen, dass es niemanden gibt, der denken, fühlen oder leiden kann. Dieses ganze Zeug, das da in einer rasenden Geschwindigkeit ununterbrochen aufpoppt und wieder vergeht, ist ein einziger nahtloser Prozess, ohne jede Trennung und es ist vollkommen unsinnig, einen Teil daraus zu extrahieren und zu sagen: “das bin ich“, “dies sind die anderen” und “was die tun, das mag ich nicht!

Das ist letztlich so, wie eine Tasse voll Wasser aus einem Bach zu schöpfen und zu sagen: “Das in der Tasse bin ich und der Rest ist der Bach, also nicht ich.

Es gibt aber nur Nicht-Ich, Nicht-Mich, No-Self, No-Me, Not-Self, Not-Me…

Nicht-Ich ist der ungetrennte, nahtlose und anonyme Lebensprozess!

Nachtrag: dieses GLR-Video passt perfekt zu diesem Beitrag: