Die Menschenfarm: Wer hat Angst vorm Überwachungsstaat?

FAZ: Wer hat Angst vorm Überwachungsstaat?

Hier wird das so dargestellt, dass derjenige, der Angst oder Sorge vor einem Überwachungsstaat hat, möglicherweise ein Kinderschänder ist.

Das ist schon interessant – denn ausgerechnet die Kreise, die das Problem geschaffen haben, nämlich Superreiche und die von ihnen gesteuerten Kreise, Politik, Finanz, Industrie und Klerus etc. – lassen nun von ihren Sprecherorganen, den “Qualitätsmedien” sagen, dass dieses Problem nur durch einen “Überwachungsstaat” zu lösen sei. Das zielt natürlich auf die Normal-Bevölkerung, denn wer wird nicht rührselig, wenn er Bilder von gequälten Säuglingen oder Kleinkindern sieht, die von Schurken und Abartigen vergewaltigt wurden?

Hier wird, wie gewöhnlich, nach diesem Rezept gearbeitet:

Wenn du den gewünschten Zustand nicht direkt einführen kannst, so schaffe ein damit zusammenhängendes Problem, kommuniziere es mit dramatischen Bildern und warte auf Empörung. Sobald genug Empörung hochkocht, präsentiere die ursprünglich von dir gewünschte Lösung als Vorschlag zur Abhilfe – und alle werden jubeln, “dass es den Verbrechern endlich an den Kragen geht“. Dabei sind die Verbrecher die Superreichen und deren Angestellte: Qualitätsmedien, Politik, Konzerne, Klerus, Institute, WHO, UNO etc.

Das wird zwar offiziell geleugnet – ist aber eine eine einfach zu beobachtende Tatsache. Der Grund, warum das hier gebracht wird, ist weder Unmut, Wut oder Ärger – sondern einfach eine bestehende Notwendigkeit zur Mitteilung, weil immer noch etwa 70% der Bevölkerung glaubt, dass sie in einem freien Rechtsstaat leben, mit Politikern, die von der Bevölkerung frei gewählt sind und die deren Willen tun.

Dabei ist es niemandem möglich, irgendjemanden in den Bundestag zu wählen – es gibt nur eine Auswahl aus zuvor von den Eliten vorausgewählten Partei-Kandidaten. Das bedeutet, dass jemand zuerst in eine Partei eingetreten sein muss, alle Parteistufen durchlaufen hat (Parteigeruch) – und bei Erfolg und potentieller Erreichung einer Spitzenposition von den Eliten bestätigt oder abgelehnt wird. Dabei ist es gleichgültig, ob es nur eine Partei gibt, wie in China, zwei wie in den USA – oder mehr als sieben, wie in Deutschlandes gewinnt immer ein Kandidat der Superreichen.

Das Prinzip wurde und wird auch in Kriegen angewandt: Finanziere alle Kriegsparteien und warte auf den Ausgang. Der Gewinner wird dann dafür sorgen, dass die Verlierer die Schulden aller Beteiligten zurück zahlen – plus Zinsen.

Das Prinzip gibt es seit Urzeiten und wird genannt: divide et impera – teile und herrsche.

Aber seit Einführung der ersten “Demokratie” glauben die Bürger dieser “demokratischen Länder“, dass sie “freie Wahlen” haben und damit die Geschicke “ihres Landes” mitbestimmen dürfen. Hirn einschalten, dann wird klar, was das ist: eine Menschenfarm. Das ist dieser Planet schon sehr lange – und da sämtliche Machtpositionen in sehr wenigen Händen vereint sind, wird das auch so bleiben.

Fundstücke:

Der komplette Film “1984” von George Orwell aus dem Jahre 1956