Das einzige Kapital

Das einzige Kapital, das einer hat – ist das innere Wesen, das er ist. Wenn einer die Chance erhält, dieses Kapital zu mehren, indem ihm die Tür nach innen geöffnet wird – dann muss er eintreten, seine Intelligenz nutzen und erkennen, wer es ist, der da gerade durch die offene Tür getreten ist – oder gerade im hohen Bogen über den Grenzfluss katapultiert wurde.

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Ich bin der Weg

Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.

Der obige Spruch entstammt der Bibel – und er stimmt (fast) zu einhundert Prozent. Das, was nicht stimmt, ist die art, wie er in der Kirche verwendet wird – nämlich mit Bezug auf eine andere Person.

Wenn Jesus – oder wer auch immer diesen Spruch geäußert hat – wirklich echt war, sich selbst in seiner Individualität erkannt hat, damit verschmolzen ist und sich auch an das Absolute hingegeben hat und damit verschmolzen ist – dann kann er niemals seine Person oder eine andere Person mit “Ich” und “mich” gemeint haben, sondern nur seine ureigenste innere Individualität und Subjektivität, verschmolzen mit dem absoluten Sein – den eigentlichen Wesenskern (Seele).

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Die Außenwelt ist nicht die Präferenz

Was bedeutet das? Es ist völlig gleichgültig, wie sich dieser virtuelle Mensch im gleichfalls virtuellen Außen verhält – denn darauf kommt es gar nicht an. Worauf kommt es an? Dass sich das innere Individuum kennen lernt – kennen lernt, als es selbst und sich immer weiter mit sich selbst vereinigt. Das ist die innere Präferenz, die Vereinigung mit sich selbst und dem Ursprung und alleine die ist wichtig.

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