Dezentralisierte Wahrnehmung – Update

Beim Aufwachen heute Morgen, schien es, als ob jede feinste Bewegung gefühlt wurde. Das Hirn war deutlich fühlbar, als eine Anhäufung von feinen Lichtpulsen, die gesehen und gefühlt wurden. Auch der Rest des Körpers wurde nicht flächig und massig wahrgenommen, sondern als feine Punkte von Bewegung und Licht, die aus einer Dunkelheit aufstiegen und wieder darin verschwanden.

weiter lesen

Ichlosigkeit

Es gibt tatsächlich so etwas, wie Ichlosigkeit – aber das ist die absolute Extremform, in dem absolut kein Zentrum mehr vorhanden ist und nicht mehr gewusst wird, wer anwesend ist. Dahin führt entweder ein blitzartiges Ereignis oder ein längerer Prozess.

weiter lesen

Bewusstseins-Simulation – nicht Computer-Simulation

Viele Wissenschaftler scheinen mittlerweile davon auszugehen,, dass die Welt eine Simulation ist – aber viele gehen auch fälschlich davon aus, dass es sich um eine Computer-Simulation handelt! Das ist vollkommen falsch! Auf so etwas kann nur ein Materialist kommen, der unter allen Umständen verhindern will, sein wahres, geistiges Bewusstsein zu entdecken. Dann wird plötzlich aus geistigem Bewusstsein ein Konglomerat aus CPU, Hauptspeicher, Bildschirm und der Software.

weiter lesen

Unsere Wirklichkeit ist eine virtuelle Simulation

Anscheinend sind manche Wissenschaftler mittlerweile soweit, dass sie tatsächlich davon ausgehen, dass unser Universum ein Ergebnis eines virtuellen Prozesses ist, der sich außerhalb der RaumZeit ereignet. Es ist völlig klar, dass das Bewusstsein und alles, was darin erscheint, ein prozesshaftes Ganzes ist – es kann keine Trennung geben und es gibt auch keine. Das kann jeder erkennen, der bewusst als Bewusstsein existiert.

Nur dann, wenn jemand ein hartgesottener Materialist ist, wird er mit allen Mitteln versuchen, die Ursache aller Phänomene in der Materie zu suchen – so dass Bewusstsein angeblich aus materiellen Prozessen entsteht – wie Einstein es in seinen letzten 25 Lebensjahren tat. Aus dem Bewusstsein heraus wird das eindeutig anders herum gesehen: Materie und Bewegung entstehen als prozesshafte Auswirkungen im Bewusstsein!
(Text geht unter dem Video weiter)

Das wusste schon Werner Heisenberg, der sagte: „Die Atome oder elementaren Partikel sind nicht wirklich real, sie formen vielmehr eine Welt der Potentiale oder Möglichkeiten als eine Welt der Dinge und Fakten.Max Planck sagte es so: „Ich betrachte das Bewusstsein als grundlegend und die Materie als davon abgeleitet.Niels Bohr: „Alles, was wir als real ansehen ist aus Dingen gemacht, die nicht als real angesehen werden können.“ Am Ende seines Lebens, nach 28 jähriger Forschung an der einheitlichen Feldtheorie, gab Einstein zu, dass er sich getäuscht hat, bezüglich der physischen Realität.

Das ist genau, was sich mir immer mehr erschließt und in den letzten Beiträgen immer deutlicher sichtbar wurde. Die Welt und alle Dinge und Bewegungen sind eine Programme, die auf objektorientierten Datenmodellen basieren und mit dem beobachtenden Bewusstsein interagieren. Genau deshalb können Informatiker die wahre Eigenschaft der Welt besser erfassen, als jeder andere – denn wir tun das gleiche, wie das übergeordnete Bewusstsein: wir schaffen virtuelle Realität, allerdings in erheblich bescheidenerem Maßstab.

Die Welt und ihre Existenzform ist überhaupt nicht kompliziert: Man muss nur aus der Programm- und Prozess-Ebene herausgehen – man muss sich nur des Bewusstseins bewusst werden, in dem der Prozess-Output erscheint. Wie Meister Yoda sagte: „Du musst nur verlernen, was Du gelernt hast…

Wäre Einstein ein Informatiker gewesen, dann hätte er sich die 28 Jahre sparen können, denn es ist mehr als überdeutlich sichtbar, was das Universum ist – wenn man sich von der Physis lösen kann und bereit ist,  das scheinbar Unmögliche für möglich zu halten: Die Welt ist eine virtuelle Realität, die uns so präsentiert wird, als ob sie physisch real ist – und sie erscheint in uns, dem Bewusstsein, das wir mit den normalerweise nicht fühlen können.

Ich kann die Formeln der Physiker nicht verstehen – aber ich kann direkt in der Realität erspüren, was sie aussagen.
Das, was wir wahrnehmen ist Fiktion und das, was wir nicht wahrnehmen ist Wirklichkeit.

Das hier ist wieder einmal exemplarisch: Erst kommt mir eine Erkenntnis, dann wird sie über mehrere Tage und Wochen hinweg deutlicher und dann kommt eine Bestätigung. Das ist jedesmal so – zumindest bei mir. Das führt dazu, dass mein Vertrauen in meine Intuition mit jedem Mal tiefer wird. Ausbildungsprogramm.

Um wirklich zu begreifen, was ich bin, reicht es bei Weitem nicht aus, zu erkennen, dass ich Bewusstsein bin! Ich muss auch erkennen, was die Welt ist und wie sie in mir erscheint – und was das wiederum mit mir zu tun hat. Ich muss eindeutig erkennen, dass ICH mein eigenes Universum erzeuge und dass es in mir erscheint – und nicht umgekehrt! Ich muss weiterhin erkennen, dass alle Subjekte, Objekte und Zustände datentechnisch miteinander verbunden sind, damit ich verstehe, dass es einen Gesamtkonstrukt gibt, ein übergeordnetes, universelles Bewusstsein, von dem mein kleines Bewusstsein nur ein winziges Stück ist, eines von unendlich vielen. Wenn das alles klar ist – dann bin ich bereit, um die Reise ins universelle Bewusstsein zu beginnen.

Damit man das wirklich begreifen kann, muss man sich unbedingt aus der prozesshaften Ebene der physischen Realität lösen, sich darüber erheben und sein Bewusstsein als „ich„, seine Seele als „ICH“ und das universelle Bewusstsein als „ICH-ICH“ erkennen.

Zusätzliche Infos

Ignoranz

Ich habe gerade in einigen Foren gelesen. Dort wurde auch das Bewusstsein angesprochen und es wurde überdeutlich, dass es zwei Klassen von Menschen gibt: Die Einen schauen immer nur aus der Ebene ihres „Wachbewusstseins„, das von chatotischem Denken geprägt ist und behaupten, dass die Welt eindeutig physisch ist. Die andere Gruppe, die schon ein wenig am Bewusstsein geschnuppert hat oder zumindest spirituell gebildeter ist, geht immerhin davon aus, dass die Welt auch anders sein könnte.

weiter lesen

Traum von einer Uranbombe

Als ich heute Morgen gegen 4 Uhr aufwachte und noch im Halbschlaf war, „sah“ ich plötzlich vor meinem inneren Auge die Konstruktion einer Uran-Bombe sich entfalten. Gleichzeitig war die Information da, dass so etwas auf deutschem Boden zum Einsatz gebracht werden würde. Ich weiß aber nicht wann und wo. Zuerst wollte ich nichts darüber schreiben – es war ja „nur ein Traum„. Aber als ich gerade nach dem Begriff „Uran-Bombe“ suchte, fand ich diesen Bericht über Uranmunition. Der ist so brisant und die Fakten darüber scheinen so wenig bekannt zu sein, dass ich den Traum doch veröffentliche.

weiter lesen

Wie Führung funktioniert

Wie wird man vom Leben geführt? Bei mir ist das ganz einfach: ich werde zu gegebener Zeit auf eine Information oder einen Informationspool aufmerksam gemacht. Zum Beispiel suche ich etwas im Internet mit einer Suchmaschine – klicke auf einen Link, den ich nicht kenne und stehe plötzlich vor gänzlich neuen Informationen, die nach ihrem Konsum etwas in mir auslösen, das zu einer Veränderung in mir führt.

weiter lesen

Fühlen lernen

Man kann nicht nur sein Bewusstsein fühlen, man kann auch den Körper fühlen, innen und außen und den Leerraum außen herum. Wenn man das kann, dann kann man lernen auf die gleiche Weise auch entfernte Subjekte und Objekte zu fühlen.

weiter lesen

Spielen lassen

Wenn ich das richtig sehe, dann gibt es von keinem Menschen auf dieser Welt eine exakte Kopie. Ein anderer mag ähnlich aussehen aber ganz anders fühlen und agieren. Wenn das richtig ist, wäre es völlig falsch, einem anderen Menschen so zu folgen, dass man quasi zu einer Kopie von ihm wird. Statt dessen geht man ein Stück des Weges mit ihm, um das Wichtigste zu lernen und wenn es sich so ergibt, dann geht man weiter. Damit erhält man sich seine Einzigartigkeit.

weiter lesen

Bewusstsein sein, statt bewusst zu sein.

Es ist ein riesiger Unterschied, sich „etwas bewusst zu sein“ – als das Bewusstsein oder Gewahrsein zu sein. Warum? Im ersten Fall ist „etwas“ sich „etwas anderem“ bewusst aber der Fokus liegt auf dem „etwas anderem“ (Inhalt), dessen sich „etwas“ (Bewusstsein) bewusst ist, nicht auf dem „etwas“ selbst. Um wirklich aufzuwachen, muss sich der Fokus fundamental und dauerhaft auf den Hintergrund der Erfahrung richten – auf das Bewusstsein selbst.

Dieser Hintergrund ist das vollkommen stille Bewusstsein – das Bewusstsein An sich oder die Stille An sich.

weiter lesen