Materie ist eine Wirkung des Geistes – Update

Da es nur Geist gibt, ist alle Materie nur eine Wirkung des formbildenden Geistes in sich selbst. Sie besteht aus „Partikeln„, die aus schwingendem Geist bestehen und aus denen, ähnlich wie mit Legosteinen, höhere Gebilde aufgebaut werden. Legosteine werden mit Noppen gekoppelt, die Partikel mittels der starken und schwachen Bindungskräfte. Materie ist ein Ergebnis von kreativen Ideen des hervor-rufenden Geistes.

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Psychologische Manöver statt Ketten

In diesem Augen öffnenden Video (ungekürzte Version, Artikel) wird ausführlich aufgezeigt, wie die Massen verarscht werden. Früher gab es Sklaven, die mit Ketten und Peitschen zur Arbeit gezwungen wurden. Irgendwann erkannte man wohl, dass das so nicht funktioniert und hat die Gesellschaften so umgebaut, dass die Illusion von Freiheit erhalten bleibt, obwohl es tatsächlich überhaupt keine Freiheit gibt.

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Von der Selbstversklavung zur Freiheit

Die kollektivistischen Massen-Menschen sind nicht die Sklaven einer Obrigkeit – sie sind Sklaven ihrer eigenen Vorstellungen, Wünsche, Ängste und ihres Gedanken-Chaos. Die „Obrigkeit“ ist nur eine nach außen gerichtete Projektion dieser Selbst-Sklaven, um die Verantwortung für das eigene Leben und das eigene Innere auf andere zu verlagern.

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Der Hintergrund der Wirklichkeit

Es sieht so aus, als wäre die physisch sichtbare und greifbare Welt, inklusive des eigenen Körpers und aller anderen Körper die einzige reale Wirklichkeit. Tatsächlich existieren noch sehr viel mehr Ebenen der Wirklichkeit und obwohl sie für das Auge und den Tastsinn nicht erkennbar sind, sind sie weitaus realer, als die physische Welt. Die physische Welt gibt es in dieser Form nicht – sie ist eine reine Erscheinung im Bewusstseins-Feld und dient als Spiel- und Erfahrungs-Ebene und als „äußerer“ Kontrast zum inneren Universum des subjektiven Bewusstseins.

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Das Einheits-Feld

Was im Folgenden beschrieben wird, ist extrem wichtig für das Verständnis des Seins und des Bewusst-Seins. Als ich heute Morgen aufwachte, wollte ich eigentlich aufstehen, um zu meditieren. Stattdessen blieb der Körper im Bett liegen und ich spürte, wie es in mir zu arbeiten begann. Nach einer Weile entfaltete sich in mir das, was in den nächsten Absätzen beschrieben wird, in Form einer „bildlosen inneren Schau„. Es war ein direktes Wissen, ohne den Vorgang des „inneren Sehens„. Es war, als würde ich direkt in dieses Wissen eintauchen, zu diesem Wissen werden – aber ich sah nichts und dachte auch nicht dabei. Ich kenne und nutze die intuitive Schau schon recht lange – aber so klar und umfassend konnte ich die hier beschriebenen Zusammenhänge bis jetzt nicht sehen.

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Der Wert der Unabhängigkeit

Der gestrige Beitrag hat etwas in Bewegung gebracht. Ich konnte plötzlich sehen, dass eine der wichtigsten Eigenschaften für den inneren Weg die eigene Unabhängigkeit ist. Bis dahin bin ich immer davon ausgegangen, dass es gut ist, wenn man jemanden hat, an den man sich halten kann und dass das eben nur bei mir anders ist, weil ich, bis auf sehr wenige Ausnahmen, nie einen wirklichen Bezugspunkt hatte, von dem ich lernen konnte.

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Fragen oder selbst erkunden?

Was bedeutet es, wenn jemand versucht, sein eigenes Bewusstsein zu erforschen, indem er einen anderen fragt? Das zeigt Unselbstständigkeit und den Versuch, die Verantwortung für die eigene Entwicklung auf einen anderen zu verlagern. Ich habe bis heute keinen persönlichen Kontakt zu Anadi. Warum? Letztes Jahr wollte ich auf ein Retreat gehen – den Termin konnte ich aber nicht wahrnehmen. Dann dachte ich darüber nach, in diesem Jahr zu einem Retreat zu gehen – ohne darüber zu schreiben oder mit jemandem darüber zu sprechen…

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Arbeit, die nutzt und Arbeit, die nichts nutzt

Es gibt Arbeit, die etwas nutzt und Arbeit, die nichts nutzt. Arbeit, die etwas nutzt, besteht darin, dass ich etwas produziere, das von anderen beachtet und gekauft wird. Wenn man es unentgeltlich tut, muss aber zumindest das Interesse dazu da sein – was man als „idealistischen Lohn“ bezeichnen kann.

Arbeit, die nichts nutzt, ist jene, für die keinerlei Markt vorhanden ist. Im Falle der Verbreitung von Informationen bedeutet das, dass sich keine Sau dafür interessiert, was ich zu sagen habe. Das dann immer weiter zu tun, obwohl man die Sinnlosigkeit erkannt hat, kann man getrost „hochgradige Selbstverarschung“ nennen.

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Ist Anadis Lehre unnötig komplex?

Fragen aus einer Mail-Zuschrift:

Ach, wie war noch die Begrifflichkeit von meinem ersten großen Lehrer und Meister – Maharishi Mahesh Yogi – einfach. Samadhi ist hier Transzendentales Bewusstein (also a) das Überschreiten des Denkens und b) das Verweilen darin). Und eine Stabilisierung des Transzendentalen Bewusstseins ist das Kosmische Bewusstsein, was noch zum Gottesbewusstsein erweitert wird, wenn man die subtilsten Ebenen der Schöpfung durch Anschauung kennt. Eine Lokation von Bewusstsein wird hier nicht gemacht – im Gegensatz zu Anadi, der es sogar mit einem Gehirnlappen in Verbindung bringt.

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Die Wirkung von Aufmerksamkeits-Energie

Was hat es für Auswirkungen, dass jeder Mensch seine eigene, virtuelle Erscheinungs-Welt erzeugt und wahrnimmt? Gravierende – jeder erschafft sich buchstäblich seine eigene Wirklichkeit. Wer sich zum Beispiel für ein bestimmtes Auto interessiert, weil er so eines kaufen möchte, der erkennt ganz schnell, dass ihm plötzlich an allen möglichen Stellen genau dieses Auto auffällt. Wer sich über die Zustände in der Gesellschaft erregt, der wird immer mehr davon mitbekommen und seine Erregung wird steigen. Wer viel Zeit in der Natur verbringt und ihre Anmut und Schönheit genießt, der wird sich zunehmend besser fühlen.

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