Danksagung

Ich möchte mich hier einmal bei all den Menschen bedanken, die vor mir waren und ihre Erkenntnisse mit anderen Menschen geteilt haben. Ich muss es noch  anders sagen: ich möchte mich beim Leben bedanken, dass es diese Menschen hervorgebracht hat und sie dazu veranlasst hat, ihre Erkenntnisse in Buchform zu veröffentlichen oder sie anderen Menschen mitzuteilen, die diese dann in Buchform veröffentlichten. Anders hätte ich keinen Zugang zu diesen überaus wichtigen Informationen gehabt.

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Ich bin nur das Selbst – Nisargadatta Maharaj

Hier einmal ein Video mit deutschen Untertiteln von Nisargadatta Maharaj, das ich mir gerade angesehen habe. Mir ging es dabei darum, herauszufinden, was er wirklich erlebte und wo im Bewusstsein er konkret war. Es mag sein, dass es für den Einen oder Anderen hilfreich ist.

Hier noch der Link zum englischen Original-Video ohne deutsche Untertitel, das 55 Minuten lang ist. Und hier noch eine deutsche Übersetzung. Hier ein weiteres Video mit Maharaj aus dem Jahr 1979.

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Technisch angehaucht

Ich habe im Laufe der Zeit sehr viel Literatur über Selbsterkenntnis gelesen. Und oft kommen solche Bücher auf eine gewisse Art „heilig“ daher. Dabei ist da absolut nichts „heiliges“ dahinter! Damit will ich nicht sagen, dass ich keinen Respekt, keine Achtung oder Dankbarkeit habe, vor dem, was mich erzeugt hat – aber es ist nicht „heilig„, es ist einfach, was es ist. Das ist der Grund dafür, dass ich oft technische Begriffe aus dem Computerbereich verwende, um die Dinge, die ich fühle, zu beschreiben. Das hat einfach den Vorteil, dass viele Leute etwas damit anfangen können.

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Der unpersönliche Raum

Heute morgen, als ich aufwachte, spürte ich, dass sich etwas verschoben hatte. Ich fühlte mich völlig klar und eindeutig als das Bewusstsein – und alle Eindrücke darin waren nichts anderes, als Informationen im Bewusstsein. Das war noch normal – aber dann spürte ich, dass ich in einen übergeordneten Raum eintreten konnte, der etwas „hinter“ dem subjektiven Bewusstseins-Raum liegt.

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Fühlen des eigenen Bewusstseins

Ich weiß noch, als ich das erste Mal das Buch „Ich bin“ von Maharaj gelesen habe. Dort hieß es, man solle das Gefühl „ich bin“ beobachten und immer dabei bleiben. Das Problem damals war aber, dass ich dieses Gefühl nicht fühlen konnte. Da war alles mögliche: Gedanken, Körpergefühle, Seh-Eindrücke, Geräusche, Gerüche – aber kein „Gefühl ich bin„. Heute weiß ich, woran das lag – ich war damals so sehr im Verstand, dass ich keine einzige Sekunde Ruhe hatte. Die Maschine arbeitete mit voller Kraft, Rund um die Uhr, solange der Körper wach war.

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Ursache des Leidens

Heute morgen, vor der Meditation, kam mir spontan hoch, was die Ursache für Leiden ist. Mir war das zum größten Teil schon klar gewesen – aber ein wichtiges Detail hatte noch gefehlt, das sich da gezeigt hat. Was ist Leiden? Das Gefühl des Leidens basiert auf innerer Reibung, die daraus entsteht, dass sich ein Mensch nicht mit den Gegebenheiten abfinden kann, die er in seinem Leben vorfindet. Worauf basiert die Reibung? Auf Vorstellungen und Ideen, die ein Mensch in seinem Kopf ausbrütet, wie das eigene Leben aussehen sollte und die natürlich niemals so sind, wie das eigene Leben tatsächlich ist, sondern „besser„.

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Vom Wert der menschlichen Existenz

Mir ist gerade eben, beim Spaziergang mit dem Hund etwas sehr wichtiges in aller Deutlichkeit klar geworden: der eigentliche Wert der menschlichen Existenz. Komisch eigentlich, dass so etwas bei mir immer beim Spazierengehen hochkommt – oder im Bett, im Halbschlaf.

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Schwereloses Bewusstsein

Das Bewusstsein liegt in einer Zone ohne oder mit sehr geringer Schwerkraft. Ich spreche hier nicht vom körperlichen Bereich, sondern von dem energetischen Bereich, der das eigentliche energetische Wesen umfasst und – je nach Blickrichtung – „unter“ oder „neben“ dem körperlichen Bereich existiert.

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Was ist die Welt?

Was ist die Welt / das Universum? Die Welt ist nichts anderes, als der Geist/Spirit in Aktion.

Wo ist die Welt / das Universum? Sie ist im Geist/Spirit als eine lebendige Idee vorhanden.

Warum ist die Welt? Das weiß ich nicht.

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