Hingabeverstärker

Heute Morgen, bei der Meditation, stellte ich fest, dass das Bewusstsein nicht so weit nach unten kam, um sich effektiv nach unten hinzugeben. Ich spürte eine starke Präsenz und nur wenig Entspannung. Da legten sich, aus einem Impuls heraus, an beiden Händen, Daumen und Zeigefinger zusammen und das Bewusstsein rutschte so weit nach unten, dass es in Kontakt mit dem Schwerefeld kam. Gleichzeitig, ohne dass das beabsichtigt worden wäre, fokussierte sich die innere Aufmerksamkeit auf das Sein im Unterbauch und dieses öffnete sich. Sowohl der vordere, als auch der hintere Kanal waren aktiv und die Energie begann nach unten zu fallen.

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Frage an alle Non-Dualisten

Schon ein einziger bewusst gedachter Gedankengang muss einem intelligenten Menschen aufzeigen, dass es unmöglich nur ein eindimensionales, flaches Absolutes geben kann. Denn, wer denkt denn diesen Gedankengang? Das Absolute selbst? Natürlich nicht! Jeder bewusste Gedankengang wird von einer vom Absoluten erzeugten, individuellen Struktur gedacht – von DIR, dem bewussten ICH – das nicht das geringste mit dem Ego zu tun hat.

Wie sonst sollte das Absolute das Wissen über sich selbst und seine Strukturen vor DIR, dem inneren Wesen, verbergen können, wenn es doch angeblich nur eine Struktur gibt, die gleichzeitig Nichts und Alles ist? Wieso weißt Du nichts über das Absolute und über das, was in allen anderen Menschen, Tieren und Pflanzen vor sich geht wenn Du doch (angeblich) das Absolute selbst bist? Na?

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Brennpunkte des Absoluten

Das Absolute ist eine massive Ballung vollkommen ungerichteter geistiger Energie – aus der absolut jede vorstellbare und nicht vorstellbare geistig-energetische Form erzeugt werden kann. Somit ist das Abolute die Basis jeglicher geistig-energetischer Existenz – es ist vor der Entstehung von Bewusstsein – daher ist es auch die Basis von Bewusst-Sein.

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Die Ursache des impulsiven Denkens

Die Ursache für impulsives, unkontrolliertes Denken ist die gleiche, wie für unkontrolliertes Scheißen. Siehe dazu den vorletzten Absatz – hier erst einmal die Grundlagen:

Was ist das Ich – und was ist das ICH?

Das Ich ist das Ego, ein Konstrukt aus Gedanken, Vorstellungen und Ideen über sich selbst. Es wird benötigt, um gesellschaftskonform mit der Umgebung zu kommunizieren.

Das ICH ist der geistig-energetische Kern jedes Lebewesens – angesiedelt im Kopfraum – oder vielmehr in einem energetischen Raum, der unter oder neben dem Kopfraum existiert. Manche sagen „Seele“ dazu und es gibt offenbar kaum Menschen, die es bewusst als ICH erfahren.

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Die innere Leere

Nachdem ich in den letzten Tagen mehrmals auf diesen Begriff der „inneren Leere“ gestoßen bin, habe ich versucht, den genauen Ort zu lokalisieren. Sie ist angesiedelt, etwa in der Mitte des Kopfes – ohne vorne das bewusste und hinten das pure Ich des Bewusstseins zu berühren. Ich hatte über ein Jahr lang diese Empfindung aber ich wusste damals nicht wo genau das war, weil ich damals noch nicht so tief fühlen konnte. Diese Fähigkeit hat sich erst Anfang dieses Jahres entwickelt, nachdem ich eine Art „Kundalini-Erfahrung“ durchmachte. Zumindest fühlte sich das damals so an.

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Die innere Aufmerksamkeit vom Sehsinn entkoppeln

Es scheint so zu sein, dass die innere Aufmerksamkeit mehr oder weniger fest mit dem Sehsinn verknüpft ist. Ich spüre immer noch, wenn der Fokus der Aufmerksamkeit auf ein anderes Zentrum gelegt wird, dass die Augen das Bestreben haben, diese „Bewegung“ mitzumachen. Daher habe ich gestern Abend und heute Morgen versucht, die Augen auf ein äußeres Objekt zu fokussieren und gleichzeitig mit wachsender Geschwindigkeit mit der inneren Aufmerksamkeit hin und her zu springen.

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Vom Selbsthass zur Selbstliebe

Ist es nicht absolut erstaunlich, wie sehr sich die meisten Menschen hassen? Noch erstaunlicher ist es, dass sich die Menschen, die sich mit Selbsterkenntnis beschäftigen, noch viel mehr hassen. So sehr, dass sie glauben, gar nichts zu sein – und am liebsten im universellen Bewusstsein aufgehen würden. Aber wie will jemand, der nicht weiß, wer er ist, der sich nicht fühlen kann und sich selbst nicht liebt, mit einer höheren Ebene in Verbindung kommen – mit einer Ebene, die ihn geschaffen hat?

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Entdecken und erforschen, was ich bin

Entdecken und Erforschen

The Basics of Awakening Essential Me

The Intricate Work of Awakening Essential Me

Guidance On Awakening Pure Conscious Me

Awakening, Embodying and Surrendering Pure Me of Consciousness

Hingabe / Surrender

Practicing the Precise Art of Horizontal Surrender

Exploring Vertical Surrender From Pure Me and Pure Conscious Me

Strategies For Surrendering Pure Me of Consciousness

Weitere Audios: http://anaditeaching.com/category/audio/

Denkfehler und Fühldefizite

Es ist interessant, wenn jemand sagt, dass die anonyme Lebenskraft sämtliche Aspekte des Lebens eines Menschen bestimmt und der Mensch selbst nichts tun kann, weil ja nichts anwesend ist, außer dem Ego, das nur ein konstruiertes Programm darstellt. Kurz – alles geschieht von alleine und da ist niemand, der irgend etwas tun kann.

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Worauf es ankommt

Es kommt nicht so sehr darauf an, was einer erkennt, sondern dass er weiß, wer das ist, der erkennt.

Denn, was nutzt die großartigste Erkenntnis, wenn der Erkennende sich selbst nicht kennt?

Dann kommen Aussagen, wie: „Ich bin das Absolute“ oder „Ich bin das universelle Bewusstsein„.

Andere sagen: „Da ist ja gar nichts – ich bin leer.

Richtigerweise müsste es heißen: „Ich bin verwirrt, denn ich weiß nicht, wer ich bin.

Wer seine innere Subjektivität nicht fühlen kann, der identifiziert sich mit dem Körper und den Gedanken.

Dabei ist die innere Subjektivität ganz klar fühlbar – man muss sie nur fühlen wollen.

Mit wenigen Ausnahmen geschieht innen nichts von alleine – schon gar nicht innere Perfektion.

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