Meine alten Videos

Heute kam ein Mail mit Fragen,die sich auf eines meiner alten Videos bezog. Ich beantwortete das Mail und anschließend setzte ich alle alten Videos auf Privat. Warum? Weil sie die Anfänge zeigen, die ersten Schritte eines spirituellen Kleinkindes, das noch nicht wusste, was es wirklich ist. Damals bezeichnete ich mich noch als „Nichts„.

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Schwäche überwinden

Anadi: Transcending Weakness On the Path

Die wichtigsten Sätze daraus:
Den inneren Weg zu gehen, ist keine eigene Entscheidung, sondern die einzige Art und Weise, wie einer der Realität des eigenen Seins gerecht werden kann. Wir sind der Mittelpunkt unseres Universums und sind hier, um unsere innere Subjektivität zu entwickeln und unsere Schwächen/Ablenkungen zu überwinden. Wer glaubt, dass es seine eigene Entscheidung ist, Selbsterkenntnis zu betreiben, ist schlicht und einfach ein Dummkopf und hat keine Ahnung, von den tatsächlichen Gegebenheiten! Wer den Weg nicht geht oder aufgibt – ist seines eigenen Seins nicht wert.

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Erzeugung eines energetischen Spots

Wenn man anfängt mit der Meditation und der Wahrnehmung der inneren Zentren, ist oft noch sehr wenig oder gar nichts zu spüren. Wie kommt es dann, dass später, wenn man das länger richtig durchgeführt hat, die Wahrnehmung immer leichter wird, bis sie automatisch abläuft?

Das geschieht dadurch, dass eine Art energetischer „Spot“ oder „Brennpunkt“ in einem Zentrum erzeugt wird, der wie ein Magnet auf die innere Aufmerksamkeit „Pure Attention“ wirkt. So ein Spot oder Magnet nennt sich „Bare Attention“ und muss sich in jedem Zentrum etablieren, wenn die Wahrnehmung automatisch werden soll.

Sobald dieser Brennpunkt etabliert ist, kann die innere Aufmerksamkeit ihn ohne Probleme festhalten und damit wird es dann auch möglich, ohne innere Kämpfe und ohne hin und her zu springen, mehr als ein Zentrum gleichzeitig in der Wahrnehmung zu halten.

Weitere Infos im Audio von Anadi.

Nach dem Anhören dieses Audios, wurde mir klarer, warum die meisten Menschen nach der Ankunft im Bereich jenseits des Unbewusstseins glauben, sie wären „Nichts“ oder das „universelle Bewusstsein„. Sie können es tatsächlich nicht fühlen und glauben den alten Berichten aus Advaita & Co – dass es keine individuelle Essenz gibt – weil sie es selbst so erleben, dass da nichts ist!

Das Kuriose ist aber, dass man, sobald man seine eigene Subjektivität wirklich fühlen kann, diesen falschen Schund sofort wegwirft – weil man direkt erfährt, was da ist und dass das keinesfalls das Ego ist oder das Gefühl der Körper (Erscheinungs-Wesen) zu sein. Diese Wahrnehmung ist, wie endlich die Augen aufzumachen und das Licht zu sehen, das die ganze Zeit da war – aber aufgrund der geschlossenen Augen nicht gesehen wurde. Das „bewusste Ich“ ist da, jeder ist es – und ohne diese Essenz würde nichts existieren – aber keiner schaut hin und realisiert es.

Natürlich spreche ich hier nicht von Menschen, die zu einhundert Prozent in ihrer Außenwahrnehmung und im Verstand hängen. Die haben nicht die geringste Chance, das zu fühlen. Ich spreche von den wenigen Anderen, die bereits jenseits dieser kollektiven Wahnvorstellung gelandet sind.

Der übersehene Teil

Der meistens übersehene Teil eines Menschen, wenn es um Selbsterkenntnis geht – das ist das innere Wesen, das er selbst IST. Wenn ein Mensch aus seinem normalen Unbewusstsein herauskatapultiert wird, in eine Zone jenseits davon, dann erlebt er sich als erstes als ein schwebendes Bewusstsein, ohne jeden Referenzpunkt. Das bedeutet nicht, dass es da keine Referenzpunkte gäbe – es bedeutet, dass dieser Mensch sie nicht wahrnehmen kann.

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Lebenskraft oder Bewusstsein?

Wenn jemand behauptet, dass die Arbeit mit dem Bewusstsein falsch ist und die Sicht, dass die Welt nur eine Erscheinung ist – genauso falsch ist, wie die Sicht, dass die Ego-Person der Handelnde ist – dann zeigt er, dass er nicht weiß, wer er selbst ist.

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Sitzhaltung

Ich bin dabei eine neue Sitzhaltung in der Meditation auszuprobieren, weil ich zunehmend spüre, dass die normale Sitzhaltung auf einem Stuhl, mit aufrechtem Rücken sehr limitiert ist. Es fühlt sich an, als wäre der untere Teil des Körpers energetisch nicht so gut zugänglich.

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Das innere Licht sehen

Das Licht der Subjektivität ist kein Bild und auch kein Wissen davon! Das war eine Täuschung. Nein – ich kann es direkt „sehen„. Natürlich nicht mit den Augen und auch nicht mit dem üblichen inneren Sehsinn – es ist anders. Es ist, als könne „ich mich selbst direkt sehen„. Damit sind natürlich nicht der Körper, das Ego oder sonstige „äußere“ Erscheinungen gemeint!

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Das innere Licht

Heute erlebte ich in der Meditation recht intensiv, wie die eigene Subjektivität, wenn sie korrekt verkörpert wird, sich in Licht verwandelt. Gleichzeitig wird der Körper wärmer. Interessant dabei ist, dass ich ja eigentlich keine inneren Bilder sehen kann – aber das Licht der verkörperten Subjektivität kann ich „sehen„.

Es ist aber weniger ein Bild, als vielmehr eine Art Wissen, das im Bewusstsein aufleuchtet. Ich weiß in diesem Moment um dieses Licht – und dieses Wissen, das wirkt, als wäre es ein Bild – das kann ich sehen. Anders kann ich es momentan nicht beschreiben, obwohl ich dieses Phänomen mittlerweile schon mehrfach erlebt habe.

Wenn dieses Licht erscheint oder aufscheint, dann ist das immer mit einem starken Gefühl von Liebe verbunden. Ich kenne auch das mechanische Verkörpern, wenn ich zum Beispiel abgelenkt bin – dann erlebe ich weder die Liebe, noch das Licht.