Der Unterschied zwischen Ich und Seele

Im folgenden Audio geht es um den Unterschied zwischen dem bewussten Ich (conscious me) und den anderen Zentren des inneren Wesens (Seele, Selbst) und wie sie erfahren werden. Der Begriff „Ich“ im Titel verweist nicht auf das Ego, sondern auf das bewusste Ich (conscious me).

Audio: Der Unterschied zwischen Ich (me) und Seele

Audio: Aufrechterhaltung des korrekten Bewusstseins mit offenen Augen

Weitere Audios und Artikel von Anadi auf seiner Blogseite.

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Die Grundlage der Welt IST Dualität

Dualität IST die Grundlage der Welt – und das muss auch so sein. Warum? Weil ohne Dualität keine Welt möglich wäre. Es gäbe nicht einmal jemanden, der feststellen könnte, dass da keine Dualität ist. Wer also sagt, dass Dualität die Grundlage des herrschenden Regimes ist, hat selbstverständlich zu hundert Prozent Recht damit. Es ist aber nicht möglich, irgend ein Regime zu ändern, indem man den Bewusstheitsgrad von Menschen erhöht, denn das kann nur von selbst geschehen.

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Die Virtualität ist die Spielwiese für Kinder

Die sogenannte Realität ist in Wirklichkeit nur eine Virtualität. Jegliche Anhaftung an die Welt oder an den Menschen oder dessen scheinbare Probleme, Sorgen und Ängste, sorgen zwangsläufig dafür, dass aus dieser luftigen Virtualität die scheinbare „harte Realität“ wird. Um das wenigstens ansatzweise zu verstehen, kann man das Beispiel des Kinos heranziehen.

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Der Grund für innere Unfreiheit

Eine Person aus meiner engeren Familie hat mit erheblichen Depressionen zu tun. Früher versuchte ich oft, dieser Person zu erklären, was der tatsächliche Grund dafür ist und wie man damit umgeht – aber seit einiger Zeit weiß ich, dass das nicht funktioniert. Heute habe ich mir ein Video angesehen, das ebenfalls von innerer Unfreiheit handelt – und die beiden Dinge zusammen haben mich dazu gebracht, darüber zu schreiben, was der Grund für innere Unfreiheit und Depression ist und wie man das Problem behebt.

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Was ist pure Aufmerksamkeit?

Die nach außen gerichtete Aufmerksamkeit ist jene, die von allen Wesen benutzt wird, um die Umgebung zu scannen und das Überleben zu sichern. Ganz wenige Wesen schauen jemals in sich selbst hinein und werden sich der Vorgänge in sich bewusst. Aber dieses nach „Innen schauen“ ist ebenfalls nichts anderes, als die nach außen gerichtete Aufmerksamkeit – nur die Richtung ist entgegengesetzt.

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Verrückt

Es ist total verrückt, wenn ich lese, dass es angeblich kein Ich gibt – schon gar kein spirituelles – und dass dies ein Irrweg sei. Und gleichzeitig ist dieses angeblich nicht vorhandene Ich für mich ganz klar fühlbar und erfahrbar. Nicht als herkömmliches Ego, wie es jeder erlebt, sondern als Bewusstseins-Struktur, als ein bewusstes, inneres Individuum, das aus einem dynamischen Netzwerk bewusster Fixpunkte besteht.

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Was ist echte Radikalität?

Radikalität ist die notwendige Konsequenz bei der Befolgung der inneren Klarheit und Erkenntnis. Der Grad der Radikalität muss der Klarheit entsprechen, die einer in seiner inneren Entwicklung erreicht hat. Wenn einer eine gewisse Klarheit im inneren Bereich erreicht hat und hält sich nicht daran – dann besitzt er keine Selbst-Disziplin und wird seine Selbst-Erkenntnis mit der Zeit wieder verlieren, denn Selbst-Erkenntnis bleibt nur dort, wo sie entsprechend wertgeschätzt und konstant vertieft wird.

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Die Richtung, in die radikal gegangen werden muss

Es gibt nur eine einzige, echte und richtige Richtung: die auf sich selbst zu. Jeder von uns ist ein multidimensionales Lebewesen – das allerdings bei 99,9999% aller Menschen nur in rudimentärer Form vorliegt. Dieses Wesen muss und will sich entwickeln – aber dazu muss der Mensch kooperieren. Tut er das nicht, egal aus welchen Gründen, dann kann sich das innere Lebewesen, die Seele, nicht weiter entwickeln. Und dann war das Leben dieses Menschen aus Sicht der inneren Entwicklung völlig bedeutungslos und sinnlos. Selbst wenn ein solcher Mensch die größten Erfindungen gemacht hätte oder ein großer Staatsmann war oder gar die „Menschheit gerettet“ hätte – was wäre das alles wert, ohne echte, innere Weiterentwicklung? Buchstäblich Nichts!

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Was ist, wenn einer nicht sieht, dass er als Ich existiert?

Dann ist sein Ich unbewusst, was bedeutet, dass zwar der nach außen gerichtete Beobachter (Observer) aktiv ist, das wahre Ich aber komplett unbewusst ist, so dass es seine eigene Subjektivität nicht erkennen kann. Daher spürt und erfährt er zwar intuitiv, dass er existiert – wie jedes andere Wesen auch – kann aber nicht feststellen, als was er existiert. Wenn er nach innen schaut, sieht er einfach nichts. Er erfährt sich als eine Art „konturloses, schwebendes Bewusstsein“, inmitten totaler Schwärze oder Leere. Das ist der Grund dafür, dass veraltete spirituelle Lehren behaupten, dass es kein Ich (Wesenskern) gäbe, sondern nur das Ego.

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