Buddha

Nachdem ich dieses Video von GLR gesehen hatte, wollte ich wissen, was der Buddha wirklich gemeint hat, als er sagte, das Leben ist Leiden und muss überwunden werden. Nach kurzem Suchen im Netz fand ich diesen Text aus dem Palikanon:

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Einsamkeit

Es gibt zwei Arten von Einsamkeit:

  1. Die Einsamkeit, alleine unter vielen Menschen zu sein, die einen niemals verstehen können, egal, was man auch versucht.
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  2. Es gibt noch eine andere Einsamkeit, eine, die man erreicht, wenn man eins mit sich selbst in der Stille ist. Da ist tiefster Friede, Freude und Glück. Hier gibt es die normale Einsamkeit und das Unverständnis „der Anderen“ nicht. Hier gibt es nur mich und ich bin mir selbst genug. Und im Gegensatz zu der ersten ist dies eine Tankstelle.

Was ist es, das steuert?

Ich habe erst eine Weile rein gefühlt, ob ich das hier überhaupt schreiben soll, denn ich will niemanden verletzen oder beleidigen. Aber es ist falsch, einen Denkfehler nicht zu korrigieren, wenn man ihn sieht. Das gilt auch dann, wenn es kein eigener ist.

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Was jeder ist

Wenn ich schon dabei bin, Klartext zu reden, dann gleich richtig. Heute Morgen schrieb ich, dass die Wirklichkeit multidimensional ist. Das ist aber nur ein Teil der Wahrheit.

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Die Wirklichkeit ist multidimensional

Habe gerade ein Video von GLR gesehen, das mich zu diesem Text inspirierte…

Verstandesmenschen sind und denken eindimensional und daher nehmen sie auch nur so wahr. Man kann es so sagen: jeder kann nur das sehen und erkennen, was innerhalb seiner Sichtweite, seines Verständnishorizontes liegt. Die Sichtweite kann man nicht beeinflussen – sie hängt davon ab, dass eine bestimmte Energie sich in dem Menschen möglichst ungehindert ausdrücken kann.

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Dazugehören oder nicht.

Mittagspause.

Es ist schon eigenartig – aber auch irgenwie logisch, dass sich die Staaten praktisch genauso verhalten, wie Einzelmenschen. Sie schließen Bündnisse, gehen Verträge ein, wollen nicht abseits stehen. Dabei ist dieses „Abseits stehen“ doch genau das, was einen authentischen Menschen auszeichnet. Wer immer nur in den ausgelatschten Spuren der Vorgänger wandelt, kann niemals etwas neues entdecken und ausprobieren.

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Verändern wollen oder nicht…

Was sich mir gerade gezeigt hat:

Wer verändern will, dessen Schwert ist stumpf.

Wer nicht verändern will und einfach ausdrückt, was sich durch ihn ausdrücken will, ohne damit etwas zu bezwecken – der wird zum unbesiegbaren Schwert.

Man könnte auch sagen: Egoausdruck oder Selbstausdruck.

Wer das sehen kann, der versteht…